Folgende Schreiben ergingen mit Einschreiben/Rückschein an EU-Kommissar Byrne, EU-Präsident Prodi und EU-Kommissarin Wallström

Unterstützen Sie unsere Klage gegen die Tierversuche, insbesondere gegen die Vergiftungsgroßaktion an 10 Millionen Tieren durch wiederholte!!! Altchemikalientests mit Chemikalien, die uns bereits seit 20 Jahren schädigen, da diese schon einmal durch Tierversuche als unbedenklich eingestuft wurden !!!

Tierhilfe & Verbraucherschutz int. e.V. – Spendenkonto: Stadtsparkasse München – Kontonummer: 95 – 101 99 4 BLZ: 701 500 00

Der Wettlauf mit der Zeit – Vergiftung von 10 Mill. Tieren und unsere Gesundheitsschädigung hat begonnen !

Sie kosten uns 40 Milliarden und die Pharmazeuten, sowie der Staat kassiert an unserer Krankheit und Tod !

Tierhilfe & Verbraucherschutz international e. V.

Vorsitzende Gabriele Lang – e-mail: Gabi.Lang333@web.de

Postanschrift: Postfach 38 01 03 - 80614 München - Tel.: 0049/089/15704178

Tierhilfe & Verbraucherschutz int. e.V. – Postfach 380103 - 80614 München

EUROPÄISCHES PARLAMENT
EU-Präsident Romano Prodi
Rue de la Loi 200
B-1049 Brüssel

B E L G I E N

                                                                                                                    München, 16.04.03

 

Sofortiges S T O P der Altchemikalientests an artfremden Tierorganismen

 

Sehr geehrter Herr Präsident R. Prodi,

bitte tragen sie Sorge dafür, dass Herr Kommissar Byrne nicht weiterhin zum Schaden der Menschen agiert und seine Pflichten des Verbraucherschutzes endlich wahrnimmt.

Dadurch dass von ihm Testmethoden durch Tierversuche beantragt werden, wird gegen die Grundgesetze, insbesondere gegen die Menschenrechte verstoßen, da die bereits eingeleiteten Testverfahren, die an 10 Millionen Versuchstieren stattfinden, zur Lebensgefahr der Verbraucher führt, wodurch z.B. krebserregende und/oder leukämieauslösende Substanzen nicht identifiziert werden können und wofür Menschen mit ihren Leben bezahlen müssen.

Die Rechtsbrüche und der folgeschwere Betrug an der Menschheit sind sofort zu unterbinden, in dem die Tierexperimente der Altchemikalientestreihen gestoppt werden müssen. Hochwertige, aussagefähige und auf den Menschen übertragbare und bereits entwickelte Testkonzepte müssen zur Anwendung gebracht werden, die mit menschlichen Zellkulturen sichere Ergebnisse liefern und wodurch Menschen anstatt zu leiden und zu sterben, gesund bleiben und leben könnten.

Als Kommissar für die Volksgesundheit darf Herr Byrne den Verbraucherschutz nicht mit dem Wohl der Pharmainsdustrie attackieren. Die "Freiheit der Forschung und Lehre" muss für den Menschen eingesetzt werden und nicht für die Finanzkraft der Pharmazeuten zum Nachteil der Verbraucher, die sich aufgrund des Fehlkonzepts – Tierversuch – mit profitträchtigen Chemiegiften gesundheitlich schädigen und daran versterben müssen!

Anstatt dass von ihm durch die mörderische Strategie der Tierversuche, die in die Höhe schnellenden Krebs-, Leukämie-, Multiple Sklerose, Alzheimererkrankungen neben vielen anderen unerforschten und deshalb suspekten Krankheiten mit geeigneten Konzeptmethoden in Auftrag gegeben und erforscht werden, um deren Ursachen endlich auf die Spur kommen zu können, gefährdet er die unter seinem Schutze stehenden Verbraucher durch seine fahrlässigen Forschungsstudien an Tieren, wodurch Falschresultate durch menschenfremde Übertragungsergebnisse heraufbeschworen werden und treibt seine Schützlinge, die zum Opfer dieser lebensgefährlichen Irrwege werden, immer weiter in den Abgrund bis hin in den Tod und.

Durch seine gefährliche, kostspielige und zeitraubende Konzeption der Veterinärerforschung, die er leichtfertig gegenüber der Verbraucher und an deren Leben praktizieren lässt, werden die Menschenrechte verletzt und die Leben der Verbraucher gleich wie die der Versuchstiere behandelt, sowie die Steuerzahler belastet. Dieser Missbrauch in der Produktforschung gleicht einem der größten Verbrechen in der Geschichte und kommt einem Mordanschlag gleich. Das unendliche Tierleid und dadurch Menschenleid geht deshalb auf sein Konto und auf unsere Kosten, die wir mit dem Leben zu bezahlen haben!

Sie haben als EU-Präsident die Verantwortung gegenüber der Kommissare und dürfen nicht zulassen, dass diese folgeschwere und gravierende Fehlstrategie weiterhin durchgezogen wird und dass Byrne im Sinne der Pharmaindustrie agiert. Durch die Veterinärexperimente zu Stande kommenden Falschergebnisse dürfen von Ihnen nicht mehr hingenommen werden. Die Unbedenklichkeitsprüfungen gegenüber der Altchemikalien müssen durch sichere Konzepte und für den Menschen übertragbaren Forschungsergebnissen erfolgen.

Es darf nicht sein, dass Sie als Präsident tatenlos zusehen, wie die Menschheit durch unterlassene Prüfungsmethoden im Zeitalter der Krebs- und Leukämieerkrankung dahinraffen musste. Es ist Herrn Byrnes verdammte Pflicht nun schleunigst die Weichen zu stellen und dafür Sorge zu tragen, dass diesem Wahnsinn mit geeigneten und für den Menschen übertragbaren Prüfungsmethoden nun endlich Grenzen gesetzt werden. Die Krebserkrankungen befinden sich nun auf Rekordhöhe, da durch Herrn Byrne die Tierversuchzahlen gleichfalls auf selber Stufe und Rekordhöhe stattfinden, wodurch der wissenschaftliche Fortschritt blockiert wurde und es auf der Hand liegt, wozu Tierversuche bisher fähig waren. Durch Krebsneuerkrankungen wurden im Jahr 2000 bei den Männern 5,3 Millionen und bei den Frauen 4,7 Millionen Frauen erfasst, sowie die Todesrate bei den Männern im Jahr 2000 auf 4,7 Millionen stieg und bei den Frauen 2,7 Millionen an Krebs starben, die tatsächlich nachgewiesen werden (die Statistik wurde entnommen aus "medizin report" Nr. 1/2002).

Die Ursachen der Krebserkrankungen liegt nur daran, dass Kommissar Byrne es partou nicht begreifen möchte, dass er gerade auf der falschen Seite zum Schaden der Menschen agiert, das zur Folge hat, dass krebsauslösende Chemikalien durch artfremde Organismen unbekannt blieben und weiterhin bleiben werden, wenn er nicht schleunigst die entscheidenden Wege für eine sinnvolle Forschung einschlagen wird. Alles Erdenkliche wird dazu getan, dass Krebs auf dem Vormarsch bleiben wird und dass wir weiterhin nie erfahren werden und niemand beurteilen kann, welche Substanzen und durch welche Kombinationen Krebs, Leukämie, Alzheimer, Multiple-Sklerose und weitere tiererforschte, bzw. unerforschte Krankheiten entstehen.

Die manipulierte pharmazeutische Wissenschaft treibt die Forschung immer weiter in den Rückschritt und dabei können keinerlei effektive Beweise für die von Herrn Byrne beauftragten Altchemikalientests oder irgend welchen anderen Tierexperimenten, die mit artfremden und menschenfremden Organismen erfolgen, geliefert werden, im Gegensatz zu uns, die wir unsere Argumente der abweichenden Wirkungsmechanismen und andersartigen Verträglichkeiten wissenschaftlich, sowie stichhaltig belegen können!

Wir haben Herr Byrne, wie auch bereits Ihnen mehrfach echte Argumente vorgebracht, an denen nicht gerüttelt werden kann. Zuletzt hatten wir Herrn Byrne und auch Ihnen neben unserer Broschüre "Totgeschwiegene Gesundheitskiller, Seuchen & andere Gefahren" auch unsere Petition zur Verfügung gestellt, die wir in den Petitionsausschuss des Europäische Parlaments eingebracht hatten, und wodurch wir Sie beide zum wiederholten Male aufgefordert hatten, die notwendige Initiative durch ein "Verbot gegen den Einsatz von an Tieren getesteten Chemikalien und pflanzlichen Präparaten am Menschen in Verbindung eines Tierversuchverbot" zu ergreifen und zu erwirken.

Wir fordern Sie hiermit auf, den bereits eingeleiteten Altchemikalientests an Tieren, den damit praktizierten Rechtsbrüchen, Verbrauchergefahren und Menschenrechtsverletzungen ein Ende zu bereiten und Ihre Funktion als Präsident des Europäischen Parlaments wahrzunehmen.

Die unberechenbaren Altchemikalien müssen auch tatsächlich auf Unbedenklichkeit durch übertragbare und realistische Prüfungsmethoden in Auftrag gegeben werden, um für den Menschen identische Forschungsergebnisse erhalten zu können.

Forschungsergebnisse, die auf Trug basieren, wiederstreben den Menschenrechten, der Volksgesundheit uns stellen eindeutig Gesetzesbrüche dar.

 

 

Wir erwarten bis 28. April 03 definitiv einen positiven Bescheid.

 

 

Mit freundlichen Grüßen

Gabriele Lang

(Vorstand)

 

Anlage

Unsere Petition als beweiskräftige Stütze

Vom "Institut for Environment and Health" erarbeitete Prüfungsmethoden für alternative Verfahren zur Verbrauchersicherheit

 

 

Nachdem sämtliche Petitionen gegen Tierversuche abgeschmettert wurden haben wir erneut folgende Petition in alle 16 Landtage, Bundestag und Europa Parlament eingebracht und wollen noch Unterschriftenlisten sammeln und nachreichen

PETITION

ZUM VERBOT GEGEN DEN EINSATZ VON AN TIEREN GETESTETEN CHEMIKALIEN UND PFLANZLICHEN PRÄPARATEN AM MENSCHEN
IN VERBINDUNG EINES TIERVERSUCHSVERBOT

 

Sehr geehrter Präsident des Landtages,

sehr geehrte Damen und Herren des Petitionsausschusses,

im Namen des Verbraucherschutzes, der zur Folge automatisch den Schutz von Tieren miterfasst, fordern wir ein konsequentes Verbot von tiergetesteten Chemikalien und Produkten, deren Auswirkungen beim Einsatz am Menschen noch unbekannt und welche noch nicht marktfähig sind, wozu gentechnisch veränderte Substanzen dazugehören, da die Genforschung an Tieren gleichfalls gefährlich und auf den Menschen nicht übertragbar ist.

Obwohl sämtliche Wirkungsmechanismen selbst bei breit eingesetzten Chemikalien und nicht isolierten, bzw. nicht aufbereiteten pflanzlichen Präparaten in Medikamenten, Pflegeprodukten, Raum- und Umweltsubstanzen nicht hinreichend bekannt sind, so fordern wir lediglich ein Entwicklungsverbot und den Einsatz von neuen Substanzen, deren Wirkungsmechanismen am Menschen bisher gänzlich unbekannt sind wodurch die generell endlose Litanei an immer wieder neu auftretenden Schädigungen für die Verbraucher größtenteils verhindert wird und sich die unsinnigen Leiden für die Labortiere erübrigen.

Vom Standpunkt des Tierschutzes her betrachtet befinden sich die Versuchstierzahlen auf Rekordhöhe, indem im Jahr 2001 die Leben von 2 Millionen 127 Tausend Tiere für die dem Menschen gefährlichen und unberechenbaren, sowie krebserregenden Medikamente und andere Chemikalien, verschwendet wurden. 70 % der gentechnisch veränderten Mäuseorganismen wurden aufgrund von nicht erwünschten Fehlveränderungen für den Müll produziert und wurden in der Statistik deshalb gar nicht miterfasst, das nun dadurch dass der Tierschutz im Grundgesetz verankert wurde hinzukommend der Missachtung der „Menschenwürde“ nicht mehr zu tolerieren ist.

Der Aspekt und das Gesetz der Freiheit, Forschung und Lehre hat in dem Moment zurückzutreten, wenn dabei das Grundrecht der Menschenwürde verletzt wird, das hierbei im höchsten Grad zutrifft.

Gründe: Die Verbraucher und Patienten werden als sog. „Versuchskaninchen“ benützt, da die Hauptwirkungen, Nebenwirkungen, Gegenanzeigen und Kontraindikationen am Menschen durch tiergetestete Chemikalien und gentechnisch veränderten Substanzen erforscht werden müssen, da diese nicht durch tierische Organismen vorgetestet werden können.

Dem Menschen könnten Arzneimittel und andere Chemikalien im Gegensatz zu tiererprobten Substanzen (ohne der höheren Schadens- als Nutzensquote) verträglich(er) und lebensrettend(er) sein, wenn diese durch sichere Testmethoden durch z.B. Zelltestsverfahren entwickelt worden wären und dabei die gravierenden Risiken, die einem Massenmordanschlag gleich kommen, der Vergangenheit angehören würden.

Beweise: Als Beispiel dienen die in den Medikamentenbeipackzetteln aufgeführten Nebenwirkungen; Gegenanzeigen; Wechselwirkungen; Vorsichtsmassnahmen; Besondere

Hinweise; Warnhinweise; Vorsichtsmassnahmen; Überdosierungen und andere Anwendungsfehler; Art und Dauer der Anwendung; Dosierungsanleitung; Welche Genussmittel, Speisen und Getränke sollten Sie meiden etc., deren aufgelistete Krankheits- und Arzneimittelbilder nur durch die Patienten zustande kommen konnten, bzw. von diesen durchlitten werden mussten. Die menschenverletzliche Praxis und die massenhaft stattfindenden Menschenversuche - führen bei den Leidtragenden bis hin zu chronischen/akuten Organschädigungen und Organversagen, die durch unerforschte, bzw. tiergetestete Medikamente verursacht wurden.

Die Praxis und der Einsatz von tiergetesteten, bzw. unerforschten Chemikalien ist nicht nur menschenverachtend, sondern eindeutig gesetzeswidrig.

Dabei muss festgestellt werden, dass diese endlos aufgeführten Arzneimittelbilder nicht sofort auf die Medikamente und ihre Kombinationen ect. zurückgeführt werden konnten, sondern erst nach Langzeiteinnamen durch zahllose! Patienten offensichtlich wurden, wovon die Meisten dabei gar nicht erfasst wurden und viele dabei mit eigenständigen oder zufälligen Krankheitserscheinungen abgetan worden sind. Erst ein massenhaftes Auftreten dieser sämtlichen Arzneimittelbilder aber nur in Verbindung damit, wenn diese zu einheitlichen! Schädigungen eines bestimmten Organs führten, konnte erst bestätigen, dass es sich um Nebenwirkungen, Gegenanzeigen, Wechselwirkungen..... usw. gehandelt hat. Auch die Dosierungen bei den spezifischsten Vorschädigungen, die Erfahrungswerte und Dosierungen bei den sämtlichen differenzierten Altersgruppen, die Indikationsangaben der hauptsächlichen und eigenständigen Krankheitssymtome wurden erst an unzähligen Patienten erforscht. Patienten, deren unterschiedlichste Organe bereits vorgeschädigt waren und somit generell (auch durch die Kombinationspräparate bedingt!) nicht zu einheitlichen Organschäden führten, können und werden nicht auf das Präparat zurückgeführt, obwohl bekannt ist, dass die verursachten Manifestationen der gleichen Chemikalien sich an den verschiedensten Organen zeigen. Z.B. wird bei den Patienten, die bereits an Lebercirrhose erkrankt sind zuerst eine Leberentzündung in Erscheinung treten, während bei Patienten, die an einer Niereninsuffizienz leiden, nicht die Leber, sondern die Nieren zuerst versagen, während bei herzinsuffizienten Patienten das Medikament erst am Herzen seine nebenwirkungsreiche Begleiterscheinung entfaltet. Es ist dann noch nicht einmal absehbar, ob es sich hierbei um eine Kontraindikation oder um eine Nebenwirkung handelt! Bei mit mehreren kombinierten Präparaten therapierten Versuchsmenschen kann noch weniger, bzw. nicht abgegrenzt werden, welche Kombinationen die gravierenden Erkrankungen bishin zu Todesfällen zuzuschreiben waren. Beispiel: Ist die Nierenzerstörung aufgetreten, weil das Diuretika in Kombination mit dem Calciumantagonisten kontraindiziert war, mit dem ACE-Hemmer, mit dem Betablocker, mit der blutverdünnenden Arznei, mit dem Cholesterinsenker, dem säurehemmenden Antazida Wechselwirkungen erzeugte oder verursachte der ACE-Hemmer in Verbindung mit dem Cholesterinsenker, dem Calciumantagonisten, mit dem .......oder verursachte der Betablocker in Kombination mit dem Lipidsenker und in Verbindung des blutverdünnenden Medikaments eine Leber-/Nieren-/Herzinsuffizienz/Krebs/Leukämie ect. oder..........viele hunderte von Möglichkeiten könnten zutreffen, Tausende von Möglichkeiten in Verbindung mit Naturheilpräparaten könnten ursächlich sein (auch harmlos erscheinende Tees, wie Fenchel, Kamille ect., Hormonpräparate, Nikotin, Alkohol, Umweltgifte, Enzyme in Nahrungsmitteln, körpereigene Enzyme, wie Insulin, Pankreas und vieles zahlloses mehr, weswegen nur menschenverlässliche Daten und Statistiken, die äußerst aufwändig und exakt durchgeführt werden müssten den Patienten vor den tödlichen Nebenwirkungen, Wechselwirkungen und Kontraindikationen bewahren könnten. Stattdessen werden immer wieder neu eingeführte Arzneimittel dem Patienten zur tödlichen Gefahr!

Diese „über Leichen gehende“ Art und Weise, wie mit den Menschen umgegangen wird lässt automatisch an die Praxis des „Dr. Mengele“ erinnern, der die KZ-Opfer nach dem selben Prinzip für die Forschung geopfert hat!

Weitere Beweise sind die immer wieder neu hinzukommenden und komplettierten Wirkungsmechanismen der Arzneien in den Gebrauchsanweisungen, die sich im Laufe der Zeit durch die Erfahrungswerte beim Menschen häufen. Bei Markteinführung halten sich die Warnhinweise, Nebenwirkungen ect. in Grenzen und befinden sich im Plazebobereich. Beipackzettel z.B. aus dem Jahre 1986 von Substanzen die bereits 1972 auf dem Arzneimittelmarkt eingeführt wurden, enthalten weniger als die Hälfte der Nebenwirkungen, Gegenanzeigen, Wechselwirkungen als in den aktuelleren Gebrauchsanweisungen aus den Jahren 2000 oder 2002, sowie Viele davon noch gar nicht bekannt sind.

Die bisherige Vorgehensweise auf dem Gebiet der Arzneimittelerprobungen der sich auf dem Markt befindlichen Chemikalien verletzt die Grundgesetze der Menschenrechte und –würde und ist mit dem Gewissen nicht vereinbar, da Tierversuche keinerlei Produktsicherheit bieten oder nicht im Geringsten hinweisgebende Erfahrungswerte für den Menschen liefern können. Der Mensch wird dadurch zum Versuchskaninchen degradiert!

Wenn auch zur Beschwichtigung immer wieder an den Haaren herbeigezogene Ausflüchte und Argumente seitens der Pharmazeuten und der Bundesregierung aufgestellt werden, dass die praktizierten „Tierversuche“ einen Hinweis auf die Medikamenten- und Chemikalienwirkungen geben könnten, so fehlen hierzu die tatsächlichen Indizien für die lediglich vorgeschützte und gesetzeswidrige Art und Weise auf die man sich stützt, um hochriskante, menschenvernichtende und verheimlichte Medikamententestungen an Patienten und Verbraucher vornehmen zu können und um den Patienten Sicherheiten vorzugaukeln.

Alle Tierversuche einschließlich die der Gentechnik entsprechen einem der größten Verbrechen gegen die Verbraucher in der Geschichte.

Das Gesundheitssystem ist deswegen krank und stellt eine große Gefahr für die Verbraucher dar, weswegen Risiken und durchlittene Arzneimittelbilder bishin zu Todesfällen nachgewiesen werden können im Gegensatz des Nutzens bei kombinierten oder neuen - beim Versuchsmensch noch nicht oder nicht ausreichend - getesteten und lediglich tiererprobten Präparaten.

Auch können die Nebenwirkungen nicht mehr von den Gegenanzeigen und Wechselwirkungen durch die natürlichen Inhaltsstoffe und Konsumgifte in Lebensmittel, Naturheilpräparate bzw. Drogen, Raum- und Umweltgifte, sowie die Elektrosmogbelastung, die Stresshormone im Fleisch (durch die hochgefährliche EU-Beschwichtigungsmassnahme, wodurch der fehlende Einsatz des Rückenmarkzerstörers verboten wurde), BSE-infiziertes Fleisch, das gleichfalls durch die Lebendausblutung heraufbeschworen wird(!!!) zugeordnet und unterschieden werden, wodurch alle Erkrankungen bis hin zu Todesfällen explosiv in die Höhe schnellen. Beispielsweise Krebserkrankungen konnten sich mit der falschen Strategie durch Tierversuche und dadurch bedingter o.g. Gefahren ungehindert ausbreiten und erfassen durch die Dunkelziffern der an Krebs erkrankten Menschen bereits ca. die Hälfte aller Menschen auf dem gesamten Kontinent. Die aktuellen Krebsraten können allerdings einen Beitrag dazu leisten einen geringen Anteil der Krebsneuerkrankungen beweiskräftig zu belegen.

Ein Zusammenhang kann deshalb nicht mehr abgeleugnet werden und es liegt auf der Hand, wozu Tierversuche fähig waren, nämlich wurden durch Krebsneuerkrankungen im Jahr 2000 bei den Männern 5,3 Millionen und bei den Frauen 4,7 Millionen Frauen erfasst, sowie die Todesrate bei den Männern im Jahr 2000 auf 4,7 Millionen stieg und bei den Frauen 2,7 Millionen an Krebs starben, die tatsächlich nachgewiesen werden (die Statistik wurde entnommen aus „medizin report“ Nr. 1/2002).

Krebserkrankungen, die durch Tierversuche nachgewiesen werden sind auf den Menschen nicht übertragbar, weshalb Medikamente, die bei Tieren in Versuchen Krebs erzeugten auch beim Menschen eingesetzt werden dürfen, weswegen Tierversuche nachweisbar nur wegen des Alibis im sinne der Pharmaindustrie praktiziert werden. Ein kleines Beispiel zur beweisgebenden Vergegenwärtigung für die menschenverachtenden Tierversuche liefern uns selbst die beschwichtigenden Pharmazeuten, die beispielsweise in dem Beipackzettel des Medikaments zur Behandlung von Herzkrankheiten „Corvaton“ - Wirkstoff Molsidomin – folgenden Hinweis mit anführen mussten: „In Tierversuchen hat Molsidomin in hohen Dosen Krebs hervorgerufen. Solange die Übertragbarkeit dieser Befunde auf den Menschen nicht geklärt ist, bleibt ein Verdacht krebserregender Wirkungen bestehen.“

Es ist durch die Bundesregierung nicht mehr zu leugnen, dass Tierversuche nur wegen der Alibis stattfinden!

Durch Tierversuche werden krebserregende Chemikalien nicht erkannt, sowie gut wirksame Präparate nicht kreiert werden können.

Gleichfalls wurden Millionen von Menschen mit dem krebserregenden Polioimpfstoff, der mit SV-40 Viren aus Affennieren verseucht war, nachweislich infiziert (Seite 49 in unserem Buch), deren Krebsneuerkrankungen noch nicht zur o.g. Statistik hinzugerechnet werden konnte, sowie der größere „Rest“ der Dunkelziffer. Ebenso verhält es sich mit sämtlichen Impfstoffen, die durch tierische Antikörper aufbereitet wurden, die die selbe Gefahr des Polioimpfstoffes bergen und trotzdem werden Tiere weiterhin als Impfstoffproduzenten benutzt.

Diese Verletzung der Menschenwürde ist ab sofort strengstens zu untersagen, indem Tierversuche und der Einsatz von lediglich tiergetesteten Medikamenten verboten werden müssen. Die legalisierten Versuche an Probanden, die weder vorgeschädigt sind, noch Kombinationspräparate einnehmen, können den Patienten, da noch nicht einmal Langzeiteinnahmen erfolgen und es sich um meistens gesunde, junge und nichtrauchende Probanden handelt, gleichfalls keinerlei Produktsicherheit bieten. Um die vorgespiegelte Sicherheit tatsächlich zu realisieren, müssten die Vorschäden der Organe (Kontraindikation), sämtliche Titer und Blutwerte, die Ernährungsweise, die Kombinationspräparate einschließlich von Hormonersatzpräparaten und der Nikotin- und Alkoholabusus (Wechselwirkungen), die Krankheitsindikation(en) (Hauptwirkung), die Langzeiteinnahme und viele unbekannte Gegebenheiten (chron./latente/akute Virusinfektionen und bakterielle Infektionen, Mykosen), sowie die bereits eingetretenen Vergiftungsgrade, übereinstimmen.

Gleichfalls fordern wir das sofortige Verbot des natürlichen Hormons „Presomen“, das bedenkenlos durch Frauenärzte in Massen verschrieben wird, obwohl auch im Pferdeurin uns unbekannte, evt. krebserregende Viren vorhanden sein können. Eine angebliche sichere Abtötung aller Bakterien wird vom Bundesinstitut für Arzneiforschung garantiert, jedoch Viren können nicht nachgewiesen werden, solange diese, bzw. deren Antikörper unbekannt sind. Erst wenn millionen „Presomen“-therapierte Frauen an Krebs oder einer anderen undefinierbaren Krankheit leiden und daran versterben, dann kann erst vielleicht beurteilt werden, dass die Ursache der unheilbaren Erkrankung und die erlittenen Todesfälle dem Hormonersatzpräparat „Presomen“ zuzuschreiben war! Anstatt die Produzenten zu schützen und die Patienten dem gefährlichen Gesundheitssystem auszuliefern, sollten schnellstmöglich Massnahmen gegen das dem Menschen zerstörende Krankheitssystem ergriffen werden. Die angewandten Verfahren zur Abtötung von Keimen werden des weiteren verschwiegen und wir nehmen an, dass auch hier wie bei den Impfstoffen gefährliches, bzw. krebserregendes Formaldehyd eingesetzt wird, das aber lediglich bei Bakterien und Pilzen Wirksamkeit zeigte und wodurch Menschen noch hinzukommend z.B. durch Krebs krank gemacht werden, wie auch z.B. bei der Diphterie- und Tetanusimpfung!

Bei den Tieren können sich die beim Menschen positiven Hauptwirkungen, zu Gegenanzeigen, Wechselwirkungen und zu Nebenwirkungen ausarten, sowie die positiven Hauptwirkungen bei Tieren beim Menschen zu Gegenanzeigen, Wechselwirkungen und Nebenwirkungen führen können.

Eine identische Wirkung von Chemikalien bei Tieren und Menschen kann höchstens auf Zufallsbefunde zurückgeführt werden, da diese äußerst selten sind und niemand vorhersehen kann, wann diese tatsächlich zustande kommen könnten.

Wird ein Medikament, das beim Menschen gut verträglich ist und bereits seit Langem breit eingesetzt wird erneut an Tieren getestet wird, um es z.B. in Japan zu vermarkten (Seite 43 in unserem Buch), kann durch eine eingeschleuste Person aus dem Tierschutzbereich festgestellt werden, dass dieses bei Hunden, nachdem ihnen das Medikament eingeflößt wurde, zu starkem Sabbern und Speicheln - einem Vergiftungszeichen – führt, aber da die Übertragbarkeit auf den Menschen selbst von der Pharmaindustrie nicht abgeleugnet werden kann werden diese Präparate trotzdem am Menschen eingesetzt, da es ansonsten keinerlei Präparate, auch nicht die wirksamen Menschenverträglichen, auf dem Markt geben würde. (Der Organisation „Peta“ kann aber nicht unterstellt werden, dass die Vergiftungssymptome der Beaglehunde vorgetäuscht wurden, da aus den Berichten von „Peta“ hervorgeht, dass diese das „Herunterlaufen des Speichels über das Kinn“ gar nicht einem Vergiftungszeichen zuordnen konnten, da diese das eindeutige Vergiftungssyndrom lediglich mit den Qualen der Tiere in Verbindung bringen!)

Das heißt im Klartext: Kristallisieren sich durch Medikamententestungen an Tieren starke Vergiftungszeichen heraus, werden diese trotzdem beim Menschen eingesetzt, da man mögliche Zufallsbefunde generell ausschließt, obwohl diese doch ab und zu unvorhergesehenerweise vorkommen könnten. Tierversuche als Alibi, um die Produzenten vor Schadensersatzansprüchen zu bewahren, dürfen zum Schutz der Menschen nicht mehr länger akzeptiert werden.

Das mörderische Verfahren mit den Leben der Verbraucher ist eine legalisierte Vorgehensweise, wodurch riskiert wird, dass der Mensch mit der spezifischen Chemikalie Vergiftungserscheinungen (Krebs, Leukämie, Allergien ect.) erleidet. Die Menschenwürde darf nicht weiter mit der Freiheit, Forschung und Lehre getreten und traktiert werden, wie es tatsächlich praktiziert wird. Das Gesetz ist für den Menschen gemacht und nicht umgekehrt! Die Risiken für den Menschen durch zahlreiche Nebenwirkungen, Kontraindikationen und Wechselwirkungen, durch die er reversibel oder nicht reversibel geschädigt oder sogar getötet wird, müssen endlich verboten werden, weshalb Arzneimittelentwicklungen durch sichere in-vitro Zelltestverfahren mit menschlichen Zellkulturen stattfinden müssen, wodurch die mit dem Menschen identische und sensible Empfindlichkeitsreaktionen auftreten und eine übertragbare und sichere Verträglichkeit der Medikamente vorgetestet werden kann!

Sicherheit muss für den Menschen zur Garantie werden, indem Beipackzettel mit Fragebögen versehen werden müssen, durch die alle Wirkungen in Verbindung mit Kombinationspräparaten und anderen Wirksubstanzen aus dem Pflanzenbereich in Kombination mit allen eingenommenen Substanzen und die Ernährungsweisen festgehalten werden müssen, um diese anstatt des lebensgefährlichen Tierversuchs durch vereidigte! und pharmaunabhängige! Biologen, Toxikologen und Mediziner auswerten zu können. Dabei können Präparate herausgefiltert werden, die als Kombination geeignet oder ungeeignet sind, in Kombination erst ihre eigentliche erwünschte Wirkung entfalten, Krebs verursachen oder andere schwerwiegende Krankheiten verursachen. Die Menschen könnten anstatt zu sterben wieder beschwerdefrei werden und Tiere müssten nicht mehr nur als Alibi für die Pharmaproduzenten leiden.

Außerdem können neben dem Garant für Sicherheit auch Kosten eingespart werden. Nach Dr. Hans Stitch am British Columbia – Krebsforschungszentrum – können Chemikalien auf kanzerogene Eigenschaften in nur einer Woche und $ 600 pro chemische Zusammensetzung getestet werden, anstatt dass die Untersuchung durch Tierversuche wie üblich drei Jahre! dauert und $ 200 000 für die mörderischen Gefahren der Menschen pro chemische Zusammensetzung aufgewendet werden müssen (Seite 104 in unserem Buch)!

In „Domenica del Corriere“ Nr.48 vom 01.12.1984 gab der italienische Abgeordnete Gianni Tamino – Forscher an der Universität von Padua – Italiens bedeutendste medizinische Hochschule preis: „Als Forscher beschäftige ich mich mit Metagenesis (Generationswechsel durch verschiedene Fortpflanzungsmechanismen), zwei Gebiete, auf denen das Experimentieren grundsätzlich unerlässlich ist. Ich weiß also wovon ich spreche. Und ich sage – nein – zum Tierversuch. Nicht nur aus ethischen, sondern vor Allem aus wissenschaftlichen Gründen. Es ist erwiesen, dass die Resultate der Forschung mit Tieren in keinem Fall für den Menschen gültig sind. Es gibt ein Naturgesetz im Zusammenhang mit dem Metabolismus (Stoffwechsel), wonach eine biochemische Reaktion, die man bei einer Art festgestellt hat, nur für diese Art gültig ist, und für keine andere. Oft reagieren zwei eng verwandte Arten wie Maus und Ratte völlig verschieden. Man kann die Experimente mit vielen anderen Methoden durchführen, die drei Vorteile bieten: Wissenschaftliche Zuverlässigkeit – Zeitersparnis (die Ergebnisse, die man mit Versuchstieren in sechs Monaten erzielt, lassen sich mit Zellen in vitro in zwei Wochen erreichen) und geringere Kosten. Warum macht man also immer weiter Tierversuche? Das ist erstens durch eine geistige und kulturelle Rückständigkeit zu erklären, zweitens weil veraltete Gesetze den Tierversuch vorschreiben, um die Zulassung für den Verkauf von Arzneien zu erhalten. Das jetzige Gesetz muss abgeschafft werden. Der Tierversuch ist irreführend, nutzlos, kostspielig und obendrein grausam.“(aus „Tausend Ärzte gegen Tierversuche“ von Hans Ruesch auf S.68 in unserem beiliegenden Buch)

Die legitimierte Vorgehensweise der für den Menschen fahrlässigen Tierversuche belegt eindeutig die Missachtung der Menschenwürde und das menschenfeindliche Gesundheits-, bzw. Krankheitssystem.

Weder die Nebenwirkungen, Gegenanzeigen, Hauptwirkungen, Wechselwirkungen, Dosen, Langzeitwirkungen, Plasmakonzentrationen, noch die Organschädigungen, die Bioverfügbarkeit und Halbwertzeiten von chemischen Substanzen (Medikamente, die innerlich oder äußerlich in Form von Cremes/Salben angwandt werden, Kosmetikprodukte in Form von Cremes, Make ups, Packungen, Masken ect., Raumsprays, Deos, Insektizide, Fungizide usw. in Textilien, Teppichböden und Inneneinrichtungen) durch die ins Blut und in die Organe resorbierten Toxine, bzw. Gifte sind vorherzusehen oder nur in geringster Weise absehbar.

Insbesondere o.g. Folgewirkungen in Kombination mit den in der Nahrung aufgenommenen Enzymen, durch die Lunge resorbierte Umweltgifte und/oder in vielgepriesenen Naturpräparaten oder Mineralwässer (in Obst, Gemüse, Fleisch ect.) beinhalteten Spurenelementen, giftigen Schwermetallen und krebserregenden knochenaffinen/elektromagnetischen Elementen und Elektrolyten, sowie körpereigen produzierte Stoffe wie Enzymsysteme, Insulin, Hormone, Vitamine oder durch Fleisch aufgenommene Stresshormone, bzw. Katecholamine (durch Adrenaline und Noradrenaline in Verbindung z.B. des herzschützenden und blutdrucksenkenden Metoprololsuccinat des Betablockers „Beloc-Zok“ wird ein Umkehreffekt – eine Blutdruckerhöhung ausgelöst! im Gegensatz zu dem Wirkstoff z.B. in „Esidrix“ - Hydrochlorthiazid – kann ein lebensbedrohlicher Blutdruckabfall hervorgerufen werden, sowie Insulin oder orale Antidiabetika, harnsäuresenkende Arzneimittel abgeschwächt werden), das aber wegen einer nicht haltbaren These, „dass durch einen ggf. kontaminierten Rückenmarkzerstörer „Prionen“ in den Wirbelkanal verschleppt werden würden“, das nur bei Lebendausblutungen und durch die EU/BSE-Beschwichtigungsmassnahme heraufbeschworen wird, unbeachtet bleibt, werden dem Menschen zum früheren oder späteren tödlichen Verhängnis!!!

Weitere stichfeste Argumente gegen Tierversuche:

1. Durch die unspezifischen und unberechenbaren meist unerkannten Wechselwirkungen der kombinierten und durch Patienten unzureichend erforschten oder durch menschenunerforschte und tiergetesteten Präparate wird die Plasmakonzentration der eingenommenen Substanzen, sowie der Wirkstoffe des kombinierten Präparates erhöht oder erniedrigt.

2. Die Wirkstoffe werden in Kombination entweder bei den ahnungslosen Versuchsmenschen aufgehoben, angereichert oder nicht mehr oder nicht mehr ausreichend metabolisiert, bzw. abgebaut. Bei Tieren erprobte Kombinationspräparate verfälschen die absurden und meist gegensätzlichen Arzneimittelwirkungen statt um 1000% um 100.000%. Gegensetzliche Effekte bei Tieren sind keine Zufälle, sondern entsprechen der Realität und den prinzipiellen Gegebenheiten.

3. Gleichfalls sind nicht nur die Dosen beim Menschen unbekannt und können nicht einfach auf das Gewicht des Menschen hochgerechnet werden, wie es tatsächlich! praktiziert wird, da die Toleranz um ein Zehn-, Hundert- oder Zehntausendfaches höher oder niedriger sein kann (gleichfalls bei Menschenaffen – ein Beispiel die Hepatitis- oder HIV-Forschungsschlappe, sowie der Botulinumtoxinanschlag auf S.86 u.v.m.), sowie die Aufnahme von Arzneimitteln, deren Bioverfügbarkeit vom ph-Wert des Magensaftes abhängt, noch im Zusatz herabgesetzt oder erhöht wird, da Tiere generell eine andere Zusammensetzung des Magensaftes, einen anderen ph-Wert des Magensaftes, sowie einen anderen ph-Wert des Blutes, sowie eine andere Zusammensetzung des Blutes aufweisen und völlig abweichende oder gegensätzliche Stoffwechselmechanismen besitzen, das aber eh schon wegen der unzähligen Nichtübertragbarkeiten gar nicht mehr ins Gewicht fällt.

4. Der Magen- und Darmtrakt ist für die Gesunderhaltung und für die Schädlichkeit von chemischen Stoffen äußerst relevant. Dieser weist beim Menschen eine Länge von vielen Metern auf, hingegen ist er bei Tieren sehr kurz und ist bei den verschiedenen Tierarten spezifisch und der Lebensweise entsprechend auch noch mit den jeweiligen Darmbakterien besiedelt. Die Bakterienflora eines Tieres können den Menschen töten, hingegen würden die Tiere mit einer menschlichen Darmflora nicht überleben können. Z.B. weisen Katzen eine normale Körpertemperatur von 38,5 bis 39,5° auf. Würde der Mensch mit diesen Körpertemperaturen leben müssen, wäre er hochgradig krank, abwehrgeschwächt, matt und müde und es würde für eine akute Infektion sprechen.

5. Die Zeitdauer der Aufnahme von Medikamenten aus dem Magen-Darmtrakt ins Blut ist bei Menschen und Tieren gleichfalls verschiedenartig, wobei durch Tierversuche nicht beurteilt werden kann (falls eine gewisse Übertragbarkeit möglich wäre!), ob das Medikament nun seine volle Wirksamkeit sofort entfaltet oder nicht. Auch kann dadurch nicht festgelegt werden, ob es bereits eliminiert und entgiftet worden ist oder vom Magen-Darm noch nicht ans Blut abgegeben wurde.

6. Die unter Punkt 1 – 3 aufgeführten Wechselwirkungen, Nebenwirkungen, Gegenanzeigen sind nicht nur abhängig von den völlig verschiedenartigen Entgiftungsmechanismen und Metabolisierungen (wodurch der Arzneistoff selbst, auch wenn er nicht giftig ist, umwandelt und dann toxisch wird), menschlichen und tierischen Intoleranzreaktionen, die teils angeboren sind oder sich durch andere Ernährungsweisen oder durch bereits in der Vergangenheit zugeführte Präparate herauskristallisieren, sondern können durch die völlig abweichende Stoffwechselfunktion und der Produktion körpereigenen Vitamin C-Blutspiegel abhängen, wobei Tiere bis zu 1000 bis 20.000 mal mehr Ascorbinsäure in ihrem Organismus aufweisen, das sie körpereigen produzieren, während der Mensch kein Vitamin C bilden kann. Die natürlichen Lebensweisen von Kaninchen, Meerschweinchen, Ratten, Mäuse und Vögel benötigen die für den Menschen pflanzlichen Gifte, während für Katzen und Hunde alle pflanzlichen Gifte und damit die für den Menschen verträglichen Medikamente, die ja aus Pflanzen isoliert wurden, giftig sind und auch deshalb nicht nur im Geringsten zu annähernden Ergebnissen führen. Auch würden die Menschen mit der Lebensweise z.B. einer Katze, die ein reiner Fleischfresser ist durch puren Fleischgenuss schlagartig Harnsäuresteine in der Blase und den Nieren bilden und schon nach kurzer Zeit an einer Cholesterin- und Lipidämie mit Eiweißüberschuss und Gärungsdyspepsien mit dadurch bedingten Vergiftungserscheinungen und daraus resultierenden allen erdenklichen Krankheiten leiden, sowie gleichzeitig Mangelerscheinungen dadurch bedingt werden würden.

7. Durch Genussgifte (Nikotin, Alkohol) und andere Kanzerogene (Formaldehyd, Asbest, Arsen, Beryllium, Chrom, Cadmium, Fluorid, Nickel, der schwarze Gießkannenpilz Aspergillus, bzw. Aflatoxine, Amalgam, bzw. Quecksilber, Phytoalexine u.v.m.) werden beim Menschen Tumore und Karzinome verursacht, während sich in Tierversuchen weder durch exzessive Alkoholeinflößungen, obwohl Tiere absolut keinen Alkohol vertragen und durch die Unmengen an Alkohol ihre Bäuche drohten zu platzen! keine Leberzellschädigung, geschweige denn eine Lebercirrhose erzeugen ließ. Durch die Zwangsinhalierung durch Masken von massivsten! Dosen an Tabakrauch (Formaldehyd, Nitrosamine und Teer), der sogar ununterbrochen verabreicht wurde, konnte bei den Tieren kein Lungen- oder Bronchialkarzinom verursacht werden, obwohl Formaldehyd, Nitrosamine und Teer beim Menschen Krebs erzeugen. Die asbesttoxische Wirkung wurde nicht erkannt, da es misslang bei den Labortieren durch Asbest Krebsentartungen hervorzurufen, obwohl Asbest beim Menschen nachweislich krebserregend ist. Noch im November 1983 wurde von offiziellen Untersuchungsgremien für Nukleartechnik kein Zusammenhang zwischen den nuklearen Aufbereitungsanlagen und Kernkraftwerken in Sellafield – England – und den in die Höhe schnellenden Leukämie-Erkrankungen erkannt, da ihre Trugschlüsse auf Tierversuche basierten. Krebserregende Hormonpräparate erweckten den Anschein, harmlos zu sein, und verursachten beim Menschen z.B. Gebärmutterhalskrebs, der sogar bei den Töchtern der Konsumentinnen noch auftrat und sich auch bei den Söhnen spezifische Erkrankungen einstellten, sowie sogar deren Kinder noch durch Krebsentartungen betroffen waren. Das Nervengift Fluorid wird bis heute noch auf Rezept bei Osteoporose verschrieben und befindet sich in allen Zahnpasten und sogar Mineralwässern, weil es im Tierversuch nicht als Nervengift nachgewiesen werden konnte (außerdem glaubt man, dass Fluorid eine Ausgangssubstanz der Knochen darstellt! und nicht drauf kommt, dass Fluorid sich wie alle knochenaffinen und krebserregenden Elemente! nur im Knochen anreichern, wie alle anderen Gifte!). Die Vergiftungserscheinungen durch Amalgam werden bis heute geleugnet, weil es sich im Tierversuch harmlos zeigte und es einige! unbelastete Menschen gibt, deren Vergiftungserscheinungen sich noch in Grenzen hält. Alle anderen o.g. Kanzerogene konnten gleichfalls nur durch die Erfahrungswerte beim Menschen ausfindig gemacht werden. Versuchstiere vertragen im Gegensatz zum Menschen Strychnin (Kaninchen und Meerschweinchen), Blausäure (Schweine) und Arsen (Schafe), sowie Kaninchen und Meerschweinchen Fliegenpilze verzehren, auf Penicillin oder Fleischnahrung sterben und Katzen durch die geringsten Dosen von „Aspirin“ (Acetylsalicylsäure) einen qualvollen Vergiftungstod erleiden, während sie wiederum die für den Menschen gefährlichen elektromagnetischen Strahlungen für ihre Energie benötigen. Chloramphenicol verursacht beim Menschen aplastische Anämien u.v.m., während es bei keinem der vielen Experimente mit den unterschiedlichsten Tierarten jemals eine schädliche Nebenwirkung zeigte. Thalidomid (Contergan) war bei den Versuchstieren und ihren Nachgeburten harmlos. „Menocil“, „Coxigon“, „Tanderil“, „Butazolidin“, „Normud“, „Mexaform“, „Pyramidon“, „Metamizol“, „Phenacetin“, „PPA“-giftige Arzneimittel, „Zomax“, „Encainide“, „Flecainide“, „Clofibrat“, „Merital“, „Tambocor“, „Oraflex“, „Coxigon“, „Amuno Gits“, Osmogit“, „Cerate“, „Mibefradil“, „Remicade“, „Selcryn“, „Posicor“, „Lipobay“ und zahlreiche mehr haben beim Menschen Verkrüppelungen, Erblindungen, Nieren- und Leberzerstörungen verursacht, sowie massenweise den Tod gebracht.

8. Allergien treten gleichfalls nur beim Menschen in Erscheinung und nicht bei Tieren. Herzinfarkte und Thrombosen aufgrund von Arteriosklerose gibt es weder bei Katzen noch bei Hunden oder irgendeinem anderen Tier, da Tiere an keiner Arterienverkalkung leiden.

9. Die Überlebenswahrscheinlichkeit und Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems (kombinierte Mortalität und kardiale Morbidität), sowie die Todeswahrscheinlichkeit ist gleichfalls nicht einmal annähernd durch Tiere zu erforschen.

10. Tiere sind übersensibel und besitzen anstatt der menschlichen Ausdrucksweise einen 7. Sinn, das zu zusätzlichen Verfälschungen von Medikamentenwirkungen führt, da diese in ihrem angstvollem Laborleben Unmengen von Stresshormonen bilden, die alle Arzneimittelwirkungen nochmals verfälschen! Durch die Stresshormone (Katecholamine) erfolgen sogar konträre Arzneimittelfolgen. Dies kann z.B. anstatt einer Blutdrucksenkung zur Blutdruckerhöhung führen oder umgekehrt.

11. Durch bestimmte Substanzen aus dem Bereich der für den Menschen geeignete Lebensmittel gibt es Substanzen, die bestimmte Medikamente in ihrer Anreicherung steigern, im Abbau hemmen, wodurch Vergiftungen verursacht werden oder kombinierte Präparate unwirksam werden können. Da Tiere z.B. keinen Grapefruitsaft trinken und diesen nicht vertragen, können nur durch menschliche Opfer kontraindizierte Nahrungsmittel ermittelt werden, wie es z.B. bei Bayotensin – ein Calciumantagonist – der Fall ist, da sich der Wirkstoff von Nitrendipin im Blut erhöht und dann zu Vergiftungen führt. Dies ist ein weiteres Gegenargument für Tierversuche und ein weiterer Aspekt für die Gefahren des Patienten. Lakritze und andere kaliumausscheidende Substanzen, wie z.B. Brennesseltee, Fenchel, Kürbis, Petersilie, Birnen oder Arzneimittel, wie Furosemid, Glucocorticoide, ACTH, Penicellin G, Amphotericin, Magnesium, Abführmittel oder Diarrhoe führen des weiteren zu unvorhersehbaren Wechselwirkungen mit gelegentlicher Todesfolge für die Patienten aufgrund des Kalliummangels (wird Kalium sustituiert oder kalimsparende Diuretika verordnet, kann gleichfalls ein Kaliumüberschuss zum Herzinfarkt führen!) weswegen Aufklärungsarbeit und Forschung der Arzneimittelwirkungen anstatt sinnlos Tierversuche zu praktizieren dringend von Nöten ist.

12. Würden Tierversuche tatsächlich übertragbar auf den Menschen sein und wäre diese Traumvorstellung der Politik realistisch, dann könnten dadurch, dass den Tieren jede Stunde oder im mehrstündigen Turnus, Blut entnommen wird, auch allein deswegen verfälschte Ergebnisse auftreten. Dies ist durch die Tatsache bedingt, dass die Tiere durch die äußerst schmerzhafte (durch die dünnen Blutvenen bedingt!) und angstvolle Blutentnahme Stresshormone bilden, die jeglichen! Blutwertetiter bis hin zu den bei Medikamentenwirkungen relevanten Nieren- und Leberwerten verfälschen und eine schlechte Verträglichkeit vorspiegeln. Durch die wiederholt abgenommene Blutmenge (generell üblich!) und eine dadurch verursachte Anämie werden im Zusatz falsche Blutwerte in jedem Titerbereich vorgegeben. Durch die Anämie werden auch Herzstörungen bedingt, sowie eine Hypotonie (niedriger Blutdruck), die gleichzeitig Ausdruck einer medikamentösen Unverträglichkeitsreaktion oder einer Vergiftung wäre, sowie dadurch eine Tachykardie (Herzrasen) auftreten kann und dabei nicht abgeschätzt werden kann, ob dies einer Folge- und Nebenwirkung des zu testenden Medikaments zuzuschreiben ist oder aber infolge der Anämie bedingt wird.

13. Ebenso wäre, wenn die Traumvorstellung von übertragbaren Resultaten von Tieren auf Menschen möglich wäre nicht abzugrenzen, ob die Entzündungsreaktionen im Magen/Darmtrakt und im Blut durch eine Kontamination der eingebrachten Schläuche, durch Infusionen oder intramuskulären/intravenösen Injektionen bedingt sind oder die negativen Blutwerte und/oder die Entzündungen im Magen-/Darmtrakt aufgrund einer Arzneimittelunverträglichkeit durch das zu testende Medikament hervorgerufen wurden.

14. Weitere stichhaltige Gegenargumente für Tierversuche könnten Sie unserer beiliegenden Broschüre „Totgeschwiegene Gesundheitskiller, Seuchen und andere Gefahren“ entnehmen, die darin endlos aufgeführt wurden.

Für den Menschen müssen die als „Russisch-Roulette“ geltenden Tierversuchsmethoden durch sichere Testverfahren abgelöst werden. Wir fordern deshalb sichere Forschungsmethoden für die Patienten und Verbraucher:

Neben tausenden Gegenargumenten für Tierversuche aus ärztlicher Sicht (Das Buch „Tausend Ärzte gegen Tierversuche“ gesammelt von Hans Ruesch) haben wir in unserem Buch auf den Seiten 65 bis 69 Einige mitangeführt, sowie aktuell von „Ärzte gegen Tierversuche“ - Frau Dr. med. vet. Corina Gericke - im Internet erklärt wird:“ Tierversuche sind nicht nur unethisch und nicht zu rechtfertigen, sondern auch wissenschaftlich unsinnig. Was wir brauchen sind keine Steinzeitmethoden, sondern moderne tierversuchsfreie Forschungsverfahren, wie z.B. Zellkulturentests, die im Gegensatz zum Tierversuch aussagefähige und verlässliche, für den Menschen relevante Ergebnisse liefern.

Im Namen des Verbraucherschutzes fordern wir neben den Bundesrat für eine Gesetzesänderung die Petitionsausschüsse der einzelnen Länder auf, sich darüber bewusst zu werden, dass die Bundesministerin nicht weiterhin auf der falschen Seite zum Schaden der Menschen agieren darf, und der Massenmord an die Verbraucher endlich gestoppt werden muss.

Mit freundlichen Grüßen

Gabriele Lang

(Vorstand)


 

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