Warum Krebs wie auch andere Volks- und Forscherkrankheiten

 

auf dem Vormarsch sind

 

 

 

Weil falsche Studienergebnisse aus dem Tierexperiment auf den Menschen einfach übertragen werden und die Medikamente mit ihren fatalen Neben-, Wechsel- und Hauptwirkungen zu Krebs führen können, ohne dass diese Erkenntnis bekannt wird.

Falls 50% der Versuchstiere nachdem ihnen Arzneimittel durch Kanülen, Spritzen oder per oral verabreicht wurden, überleben, gilt dies für die Pharmazeuten als Start ins Glück, sowie den Patienten ein ungewisses Schicksal blüht und ihnen wenn sie Pech haben eine mehr oder weniger lange Leidenszeiten bevorsteht, wenn sie die unkalkulierbaren Präparate einnehmen!

 

Aufgrund der differenzierten Wirkungsweisen beim Menschen und Tieren und weil die verfälschten Untersuchungsergebnisse durch die Tierversuchsart wiederum um ein Vielfaches verfälscht werden, sowie bei den Tieren weder Kombinationspräparate (wodurch die Versuchergebnisse um ein Millionenfaches verfälscht würden und z.B. die vorgeschriebenen 50%-Überlebensrate auf den 0-Punkt sinken würde!), noch Langzeitwirkungen wegen der niedrigen Lebenserwartung getestet werden können, darf davon ausgegangen werden, dass krebserregende Arzneimittel rezeptpflichtig verschrieben werden, sowie auch freiverkäuflich zu erwerben sind, von denen niemand weiß, welche lebensgefährlichen Folgen mit der Einnahme der Horrorpillen damit verbunden sein können.

 

Die Krebsforschung trägt dazu bei, dass sich der Krebs immer weiter ausbreitet und gibt den Anschein, als sei seine Entstehung des Teufels und nicht ein Machwerk der Menschen, obwohl allein der Gesetzgeber dafür die Schuld zu tragen hat, der seine starrsinnigen und antik verkrusteten Gesetzesvorschriften bis zur völligen Vernichtung der Menschen nicht aufgeben will. Die Experimentierfreudigkeit mit artfremden Organismen und der auf Irrwegen betriebene Forscherwahn ist m. E. tatsächlich das Werk dessen, denn die Brutalforschung mit Tieren kann niemals Gutes verheißen. Die deutsche Krebshilfe schläft und sie zocken uns durch Milliarden an staatlichen Fördergeldern und Spendengeldern für gefährliche Tierexperimente kräftig ab. Ob sie ein Ausläufer der Pharmazeuten sind oder lediglich zu phlegmatisch die krebserregenden Substanzen aufzuspüren, liegt in den Sternen.

 

Anstatt dass sie krebsauslösende Substanzen veröffentlichen würden, propagieren sie lieber den Tierversuch und setzten ihre ganze Hoffnung seit vielen Jahrzehnten darauf irgendwelche Hinweise durch die armen gequälten Tiere erhalten zu können. Sie warten und warten wie auch unsere schönen Gesetzgeber, die Tierversuche vorschreiben und zusehen wie die Menschen davon alle erfasst und dahingerafft werden.

Das Quälen von schmerzfühlenden und angsterfüllten Lebewesen, die in den Laboren die Hölle erleiden wird niemals zum Vorteil des Menschen beitragen können. Beweise dafür, dass durch Tierexperimente nur Leid entsteht und immer mehr suspekte Krankheiten heraufbeschworen werden gibt es dafür mehr als genug. Verstehen werden aber nur diejenigen, die etwas Ahnung in der Medizin und von unseren Stoffwechselfunktionen besitzen oder diejenigen, die sich nicht hinters Licht führen lassen und selbst ein wenig Einblick in das große Macht- und Betrugssystem gewonnen haben, von dem wir bevormundet werden.

 

Das System, das unser Schicksal und unser Leid bestimmt ist so wie es scheint unangreifbar, denn Geld regiert die Welt und die Wahrheit ist scheinbar für die Pharmalobby/Politik nicht rentabel, wenn durch sensible menschliche Zellorganismen die pharmakologischen Präparate schon gleich in der Test- und Anfangsphase ausscheiden würden im Gegenteil zu dem, wenn sie erst nach einigen oder vielen Jahren vom Markt genommen werden müssen, weil erst dann ihre Schädlichkeit durch zahlreiche Geschädigte nachgewiesen werden konnte. Immerhin hat sich die Vermarktung dann gelohnt, wenn bis dahin milliarden Euros, sowie Steuergelder geflossen und eingefahren werden konnten.

 

Wer sollte gegen die kranke Medizin und die Weltmacht etwas ausrichten in unserem Gesundheitswesen? Wen macht sie außer uns und die Krankenkassen nicht reich? Warum werden wohl die Fakten totgeschwiegen und wenn Bericht erstattet wird, warum geht es dabei nur über die Leiden der Tiere ohne dabei die todbringenden falschen Versuchsergebnisse zu durchleuchten, die dem Menschen Unheil, Tod und Verderben bringen? Sollten sie uns gesund machen, damit sie auf ihren Medikamenten sitzen bleiben, keine millionenschwere Steuergelder mehr einstreichen können und sollten sie die Tierversuche unserer Gesundheit zu liebe verbieten, damit wir nicht mehr geschädigt werden dürften? Was wäre wenn wir es nicht mehr nötig hätten den Ärzten wegen Krankheit einen Besuch abzustatten und sündhaft teuere Arzneien verrotten würden?

 

Allerdings gibt es tatsächlich noch Ärzte mit Herz, die ihren Verstand nicht hinter der Profitgier verstecken und deren Gegenargumente der Vivisektion wir hier im späteren Teil unserer Dokumentation veröffentlichen. Alle Tierexperimente entstammen der Schule des Sadismus gegen unsere Tiere und gegen die Menschen, wodurch wir die Naturstrafen durch immer mehr Krankheiten repräsentiert bekommen. Die wirksamen Medikamente könnten alle wirksamer, ungefährlicher und berechenbar sein, hätte man sie durch realistische und ehrliche Forschung gewonnen.

 

Arzneimittel, die sich bereits im Verlauf der Zeit bewährt haben, konnten lediglich durch Zufallsbefunde zustande kommen. Trotzdem sind auch hierbei die Risiken der Kanzerogenität durch Langzeiteinwirkungen nicht ausgeschlossen.

 

Statt Zytostatika Heilmittel gegen Krebs

 

Anstatt der Zytostatika, die auch die gesunden Zellen neoplastisch transformieren und Zweitkrebs oder Strahlenkrebs auslösen können, hätte man vermutlich ohne den Tierversuch längst Virostatika gegen die onkogenen Viren wie z.B. Herpes-simplex-Virus 2, das Zervixkarcinome (Gebämutterhalskrebs) verursacht, Zytomegalie-Virus (Karcinome des Urogenitaltrakts, Kaposi-Sarkome), Hepatitis B-Viren (primäres Leberzellkarcinom), Retroviren (HTLV1,2; humane T-Zell-Lymphome), humane Papillomaviren (maligne Tumore wie Penis- und Vulva-, Zervix- und Larynx, sowie Zungenkarzinome), denen wir die große Anzahl an Krebserkrankungen zu verdanken haben.

Tiererprobte Chemikalien, die ausschließlich an den Tieren „erforscht“ wurden sind deshalb der größte Betrug an der Menschheit, denn tierische Zellen reagieren so unsensibel wie Pilze in Biotests (Nachweisquelle in Giftpflanzen/Pflanzengifte ISBN: 3-933203-31-7 – Herausgeber Dr. rer. nat. Lutz Roth, medizinische Bearbeitung von Dr. med. Dr. med. habil. Max Daunderer, Prof. Dr. H.K. Frank, Prof. Dr. B. M. Hausen und Prof. Dr. E. Roeder) und die sensiblen Reaktionen von menschlichen Zellen können nur durch menschliche und embryonale Zellkulturen erforscht werden.

 

Auch der Vitamin- und Zellforscher Dr. med. Rath hat sich in der Zellularmedizin verdient gemacht und stellt die gesamte Forschung damit in den Schatten. Er tritt ganz entschieden gegen die unsinnigen und gefährlichen Tierexperimente ein und zeigt uns Wege, durch die wir von den verschiedensten Krankheiten – einschließlich dem Krebs – geheilt werden könnten, voraussetzend dass die Ursache der Erkrankung - die krebserregenden Substanzen und/oder Strahlen- gemieden würden, worauf wir nachfolgend Einige seiner Forschungsstudien veröffentlichen.

Die sich auf dem Markt befindlichen und immer neu erscheinenden tierverträglichen Medikamente für die verschiedensten Erkrankungen, die sich vermehren wie Parasiten und die mit der Rechtfertigung und dem Trick der vorangehenden Absicherung des Tierversuchs in den Apothekenhandel gelangen, müssen sich erst durch die jahrzehntelangen Versuche am Versuchkarnickel Menschen rehabilitieren.

 

Die unvorhersehbaren Neben-, Wechsel- und Hauptwirkungen, Kontraindikationen und Langzeitwirkungen werden dem Verbraucher zur Gefahr. Krebs ist deshalb auf dem Vormarsch, da viele Arzneimittel und toxische Naturstoffe schädigend auf die Epithelzellen, natürliche Zellteilung, den Zellstoffwechsel, die Erbinformationen/Gene, sich durch Kombinationspräparate, Wechselwirkungen entfalten und Hemmeffekte auf die Entgiftungsfunktionen bewirken, sowie Organschäden durch die Anreicherung der Substanzen auftreten, wie auch durch zellschädigende Viren und Bakterien, gegen die man machtlos ist. Durch gesunde Probanden, die weder rauchen, noch die Antibabypille einnehmen, noch Kombinationspräparate schlucken dürfen, sind gleichfalls für die Erforschung unserer Medizinprodukte nicht geeignet, jedoch durch die Gesetze die letzte Instanz nach den Tierversuchen und vor der Einführung des Risikomaterials der Medikamente.

 

Studien mit Langzeitergebnissen fehlen im Übrigen, so dass auch hier von nichtssagenden Untersuchungsstudien ausgegangen werden kann, da sich die Schäden der einzelnen Wirkstoffgruppen entweder erst in Kombinationen (Interaktionen) oder durch Langzeiteinnahmen im Organismus in Organen, Knochen-, Muskel- und Nervenzellen anreichern. Falls eine dieser Schäden (Oganschäden/Krebs/Allergien) auftreten, kann nicht beurteilt werden, ob diese durch das einzunehmende Medikament, durch das Kombinationspräparat, durch die damit in Verbindung stehende Interaktion oder durch eine Anhäufung der Wirkstoffe/Wirkstoffkombinationen ursächlich sind, weil hinzukommend auch andere Schadstoffe aus der Umwelt oder Elektrosmog in oder ohne Kombination durch die Ernährung und/oder Stresshormone/Entzündungen dafür verantwortlich sind. Zumeist werden diese Arzneimittelbilder dann als Alters- und Abnützungserscheinungen abgetan und nicht als Krebsentwicklung erkannt.

 

Würden die Arzneistoffe durch eine Wirkung auf menschliche Lympho-, Osteozyten, andere Blut-, Nerven-, Muskel- und Organzellen geprüft werden, so würden dazu Erfahrungswerte vorliegen und man könnte beurteilen, welche Substanzen und in welchen Kombinationen diese krebserregend sind. Außerdem könnte man laut Herrn Dr. Hans Stitch am British Columbia Krebsforschungszentrum mit einer Methode innerhalb von nur einer Woche und pro chemische Zusammensetzung für (€) $ 600,- kanzerogene Eigenschaften überprüfen anstatt dass die Untersuchungen durch Tierexperimente wie üblich drei Jahre dauern und (€) $ 200 000,- kosten, sowie dadurch anstatt der falschen Ergebnisse übertragbare Erkenntnisse zustande kommen würden.

 

 

 

 

Durch Tierversuche werden krebserregende Chemikalien nicht erkannt, sowie gut wirksame Präparate nicht kreiert werden können

 

Bei den meisten Verbindungen geht man davon aus, dass bei den Tieren tödlich wirkende Gifte, beim Menschen nicht tödlich sind. Jeder Laie wird nun begreifen, weshalb Tierversuche unsinnig und hochgefährlich sind. Arzneimittel, die sich bei den Tieren als kanzerogen herauskristallisieren, werden dann aber trotzdem beim Menschen eingesetzt. Die Glaubwürdigkeit der Interessengruppen sollte spätestens durch diese Erkenntnis bei aller Gutgläubig- und Vertrauensseeligkeit angezweifelt werden. Wie blauäugig sich z.B. auch Bundesministerin Künast gibt soll hier wiedergegeben werden. Sie schreibt: „Der Tierversuch soll zum Beispiel eine Orientierung über Wirksamkeit und Nebenwirkungen einer Substanz oder eines Verfahrens zeigen und damit zur Risikoerkennung und Risikoabschätzung einen Beitrag dazu leisten“.

 

Die verschaffte Orientierung über die Wirksamkeit und Nebenwirkungen einer Substanz durch den Tierversuch ist anhand der in die Höhe schnellenden Krebsrate nachzuvollziehen und es liegt auf der Hand, wozu Tierversuche fähig waren, nämlich wurden durch Krebsneuerkrankungen im Jahr 2000 bei den Männern 5,3 Millionen und bei den Frauen 4,7 Millionen Frauen erfasst, sowie die Todesrate bei den Männern im Jahr 2000 auf 4,7 Millionen stieg und bei den Frauen 2,7 Millionen an Krebs starben, die tatsächlich nachgewiesen werden. (die Statistik wurde entnommen aus „medizin report“ Nr. 1/2002).

 

Krebserkrankungen, die durch kanzerogene Gifte im Tierversuch bei den Tieren Krebs erzeugen und Medikamente, die wiederum krebshemmend auf diese Arten von Krebs wirken, sind auf den Menschen nicht übertragbar, denn sie könnten ja Gegenteiliges bewirken und den Krebs beim Menschen auslösen. Trotzdem dürfen diese auch beim Menschen eingesetzt werden, weswegen Tierversuche nachweisbar nur wegen des Alibis im Sinne der Pharmaindustrie praktiziert werden. Ein kleines Beispiel zur beweisgebenden Vergegenwärtigung für die menschenverachtenden Tierversuche liefern uns selbst die beschwichtigenden Pharmazeuten, die beispielsweise in dem Beipackzettel des Medikaments zur Behandlung von Herzkrankheiten „Corvaton“ - Wirkstoff Molsidomin – folgenden Hinweis mit anführen mussten: „In Tierversuchen hat Molsidomin in hohen Dosen Krebs hervorgerufen. Solange die Übertragbarkeit dieser Befunde auf den Menschen nicht geklärt ist, bleibt ein Verdacht krebserregender Wirkungen bestehen.“

 

Gleichfalls wurden Millionen von Menschen mit dem krebserregenden Polioimpfstoff, der mit SV-40 Viren aus Affennieren verseucht war, nachweislich infiziert (Seite 49 in unserem Buch), deren Krebsneuerkrankungen noch nicht zur o.g. Statistik hinzugerechnet werden konnte, sowie der größere „Rest“ der Dunkelziffer. Ebenso verhält es sich mit sämtlichen Impfstoffen, die durch tierische Antikörper aufbereitet wurden, die die selbe Gefahr des Polioimpfstoffes bergen und trotzdem werden Tiere weiterhin als Impfstoffproduzenten und Arzneimittelprüfobjekte benützt.

 

Professoren der Phytotoxikologie bestätigen durch Fachwissen

 

Das Buch „Giftpflanzen/Pflanzengifte“- von Professoren der Phytotxikologie geschrieben, ist dafür geeignet zu begreifen, dass selbst die Wirkungsweise der Pflanzen wenig erforscht ist und die zahlreichen Verbindungen/Wirkstoffe bei den verschienen Tierarten gegensätzliche Forschungsergebnisse liefern. Wenn man sich über die unheimlich differenzierten Wirkungsmechanismen einen Überblick verschafft, so wird man von Panik erfasst, wenn man sich vorstellt, dass Tierversuchergebnisse auf den Menschen übertragen werden und der Anstieg von Krebs, Herz-Kreislauf-, Leber-, Nieren-, Gebärmutter-, Schilddrüsen-, Bauchspeichel-, Nerven-, Gelenk-, Muskelerkrankungen und viele neu auftretende Erkrankungen wie Multiple Sklerose, Alzheimer, Parkinson u.v.m. als Ausdruck und Resultat der kranken Brutalforschung verwundert nicht mehr. Dabei wird auch bewusst, dass ohne hinreichende Erkenntnisse der Wirkungsmechanismen von Chemikalien/Arzneimitteln, die ja zumeist aus Pflanzenstoffen isoliert wurden, auf den Menschen, noch weniger bekannt ist als bei den jeweiligen Tierarten, die den Prüfsubstanzen ausgesetzt waren.

 

Tierversuche dienen nicht nur wegen des Alibis, sondern einfach scheinbar nur so zum Spaß oder um mit dem Schein - es handle sich bei den freiverkäuflichen und rezeptpflichtigen Arzneien um sichere Produkte - trügen zu können:

Obwohl Thymol (aus der Thymianpflanze) bei Ratten 90mg einen LD-50-Wert (Tödlichkeitsrate von in Höhe 50%) aufwies und bei anämischen (blutarmen) Menschen bei einer Dosis von 6,0 g zum Tode führte, sowie auch geschwächte Menschen Thymoltherapien vermeiden sollten, da schwerste Thymolvergiftungen auftreten (schwere Leberschädigung, sowie zur Albumin- und Hämoglobinurie, bzw. zu Eiweiß und Blut im Harn führt), sowie durch eine längere Verwendung von thymolhaltigen Mundwässern (wie z.B. Salviathymol) eine Hyperthyreose (Schilddrüsenüberfunktion) auftreten kann, werden diese Präparate mit Empfehlung von tägl. 6 g (!) Thymol rezeptfrei verkauft, sowie das auch mit Arzneimitteln die Regel ist.

 

Soja verursacht bei Ratten Krankheiten

 

So fand man beispielsweise bei Verfütterung von rohem Sojamehl bei Ratten eine Vergrößerung der Bauchspeicheldrüse mit einer verstärkten Bildung und Abgabe von Pankreasenzymen und es wurde bei den Tieren wie auch bei Hühnern Wachstumshemmungen, Gewichtsverluste und Todesfälle beobachtet, während es bei Kälbern, Schweinen und Hunden durch die Inhibitoren keine Schädigungen hervorrief.

 

Wie unsinnig doch die Forschung auch mit Nahrungsmitteln ist, wenn weder die menschlichen Stoffwechselfunktionen übereinstimmen, noch die Art des Konsums, denn welcher Mensch isst schon rohes Sojabohnen? Wie der Mensch auf eine regelmäßige und massive Zufuhr von gekochten Sojabohnen reagiert wäre hingegen schon interessant zu wissen? Ist sie krebserregend oder erst in Verbindung mit anderen Substanzen/Arzneistoffen oder nur bei bereits allergisierten Personen oder vielleicht bei Nieren- oder Leberinsuffizienz oder sind sie vielleicht sogar so gesund, dass andere Noxen wie giftige Chemikalien/pflanzliche Giftsubstanzen schneller oder besser eliminiert werden könnten?

 

Die teilweise bekannten wirksamen Verbindungen in Pflanzen werden den Tieren dann auch noch injiziert, so dass die verschiedensten Tierarten daran versterben, wonach wiederum unbekannt ist, ob nun der Mensch gleichfalls auf die Substanzen verstorben wäre (wenn sie injiziert oder oral in massiven Dosen zugeführt worden wären), ob die Wirkstoffverbindung blutbildschädigend und hämolytisch (blutauflösend), krebserregend oder krebshemmend, blutdruckerhöhend, blutdrucksenkend, blutzuckerregulierend oder schädigend auf den Nieren- oder Leberzellstoffwechsel gewirkt hätte, sowie ob dieser Stoff einen anderen Wirkstoff erhöht, vorzeitig abgebaut hätte usw.. Es könnte gleichfalls eine geringere Dosis effektiv gewesen sein oder eine massivere Dosis tödlich gewirkt haben usw....

 

 

320 mal giftiger beim Menschen als bei der Maus

bei der Maus nicht embryotoxisch beim Menschen schon!

 

Ein Beispiel: DL-Coniin hat bei der Maus einen LD-50-Wert (Tödlichkeitsrate von 50% der Versuchstiere) von 19 mg/kg i.v. (intravenös), 80 mg/kg s.c. (subkutan unter die Haut), 100 mg/kg p.o. (peroral durch Zwangseinflößung). Für den Menschen gelten 0,1 –1,0 g Coniin tödlich bei oraler Einnahme, wobei eine so winzige Maus in etwa 320 mal mehr aufnehmen kann ohne dabei tödlich zu verenden als ein 80 kg schwerer Mensch, sowie aber widersprüchlicherweise eine Embryotoxizität besteht und für den Menschen nicht, obwohl es beim Menschen nur eine geringe Dosis benötigt um den Tod herbeizuführen.

Coniin ist im Tierversuch teratogen (embryotoxisch, fehlbildend) und beim Menschen sind teratogene Wirkungen nicht bekannt (ob die teratogene Wirkung nur nicht bekannt ist oder tatsächlich nicht teratogen wirkt steht gleichfalls nur in den Sternen). Die handelsübliche Packung enthält 1 g. Trotzdem weder die Wirkungen bei den Tieren mit menschlichen Organismen übereinstimmen, sowie die Dosen nicht aussagefähig sind, werden diese einfach auf das Gewicht des Menschen aufgerechnet. Zu den Todesfällen/Arzneimittelopfer und den vom Markt genommenen Medikamenten soll später darauf eingegangen werden.

 

Der Mensch würde z.B. daran versterben, würde er die für Kaninchen und Meerschweinchen verträglichen Fliegenpilze verzehren, das hochgiftige Strychnin, das von Meerschweinchen gut vertragen wird, das Arsen, das durch nur 0,1 g beim Menschen tödlich wirkt und das den Schafen in hohen Dosen nicht schadet und das vielleicht sogar gesund für sie ist. Die für den Menschen hochtoxische Blausäure, die bei den Schweinen keinerlei Unverträglichkeitsreaktionen auslöst, würde hingegen den Menschen umbringen. Während für Kaninchen die giftigen Fliegenpilze nicht toxisch wirken, versterben sie an dem für uns oft noch immer lebensrettenden Penicillin (das gegenüber Staphylokokken u.a. Bakterien bereits durch den Fleischgenuß aus der grausamen Massentierhaltung Resistenzen gebildet hat!), sowie auch Schimmelpilze für sie tödlich enden, nachdem sie eine Allergie dagegen entwickeln.

 

Tryptophan in dem Medikament, bzw. Ergänzungsfuttermittel „Relaxan“, das für Hunde und Katzen zur Beruhigung entwickelt wurde, ist für Katzen tödlich (nur die Hälfte der vorgeschriebenen Dosis hätte bei meinen 7 Katzen zum Kreislaufversagen geführt, wenn sie keinen Einlauf bekommen hätten), vermutlich nicht jedoch für Hunde, wenn sie nicht gerade an Herzschwäche leiden (trotzdem wird es freiverkäuflich angeboten, wie das ja auch bei Humanpräparaten so üblich ist!).

Für Katzen sind Erbsen giftig und befinden sich in verschiedenen Futtersorten, weil es anscheinend für andere Tierarten nicht giftig ist (und weil die Forschung und die Gesetze hinter her hinken). Acetylsalicylsäure tötet viele Tierarten und ist für den Menschen ein wirksames Antiphlogistikum und ein Thrombozytenhemmer.

 

Schweine sind z.B. unbemerkt an dem Pseudowut-Virus infiziert und trotzdem kerngesund, während es für bestimmte Tierarten, nicht aber für Primaten, Esel und Ponys, ein hochgefährliches und tödliches Virus ist. Auch Rinder, Pferde, Schafe und Ziegen beherbergen das Pseudo-Virus ohne daran zu erkranken, sowie es auch für den Menschen harmlos ist.

 

Allylsenföl woraus der Speisesenf entstammt, wirkt bei Mäusen und Ratten hochgiftig und endet für diese Tiere mit dem Tod. Für den Menschen ist er hingegen nur bei massiver Aufnahme schädlich. Entzündungen der Schleimhäute des Magens oder der Nieren sollten auf jeden Fall vermieden werden, da chronische Entzündungen zum Zelluntergang führen und sich daraufhin Krebs entwickeln kann.

Knoblauchzwiebeln sind beim Menschen nur in Überdosen giftig, jedoch bei Tieren ist er stark giftig (trotzdem im Fachhandel für Tiere als Knoblauchtabs erhältlich).

 

Blätter von Feigenbaumarten erwiesen sich im Versuch mit Mäusen und Ratten als nicht giftig, jedoch bei Zwerghasen führte der Wirkstoff in den Blättern zu Krämpfen, Lähmungen und schließlich zum Tode.

 

Fumarin in Mohngewächsen wirkt bei verschiedenen Tierarten unterschiedlich, entweder betäubend oder erregend. Bei bestimmten Tierarten wirkt Morphium gegenteilig wie beim Menschen und löst Vergiftungserscheinungen des ZNS aus, wonach Erregungserscheinungen auftreten (Morphine als Narkotikum wurde für die Tiermedizin dementsprechend abgeändert und bestimmte strukturelle Verbindungen herausfiltriert). Gleiche Wirkung ist mit Baldrianpflanzen beschrieben, deren Wurzeln beim Menschen sedierend wirken und bei vielen Tierarten als Nervengift zur toxischen Erregungserscheinungen führt und hochgiftig ist.

 

Schwarzkümmel wird in Reformhäusern gerne als Antiallergicum und Gesundheitsmittelchen angeboten. Es gilt als wundersame Entdeckung in der Pflanzenheilkunde, obwohl die gesamte Pflanze des Schwarzkümmels hochgiftig ist und freiverkäuflich ist, weil es womöglich durch den Tierversuch als unschädlich getestet wurde. Bei einem unserer Mitglieder hatte es nach der zweiten Einnahme Herzrhythmusstörungen und bei einem anderen Mitglied nach einigen Monaten eine hochgradige Entzündung im Hüftgelenksbereich verursacht, die trotz medizinischen Behandlungen und Spritzkuren vom Orthopäden immer akuter wurden, bis sich an uns gewandt hatte, wonach ich den Schwarzkümmel indentifizieren konnte und die Entzündung Gott sei Dank noch reversibel war.

 

Selen wirkt bei verschiedenen Tierarten hochgiftig, weshalb es aus einem noch vor einigen Jahren angebotenen und freiverkäuflichen Darmregulans für Katzen vollständig entfernt wurde, da vermutlich sehr viele Katzen daran versterben mussten bis dies bemerkt wurde. Für den Menschen ist es jedoch ein immunstimulierendes Spurenelement und auch für Hunde wird Selen den Futtermitteln zugesetzt, weshalb Hundefutter nicht an Katzen verfüttert werden sollte.

 

Parasitenpräparate und Bäder gegen Parasitenbefall, die für die jeweiligen angegebene Tierspezies geeignet ist, darf für kein anderes Tier verwendet werden. Viele Katzen mussten bereits ihr Leben lassen und sind grausam verendet, weil sie mit den für sie unverträglichen Medikamenten, Bädern und Shampoos, die für andere Tiere bestimmt waren, behandelt wurden. Bestimmte Wurmmedikamente für Hunde können für andere Tiere oder Katzen tödlich enden wie spot on sowie für die Hunderasse der Collies stronghold das alle anderen Hunde vertragen, tödlich wirkt.

 

Die Wirkstoffsubstanz Colchicin – ein Liliengewächs aus der Herbstzeitlose - wird in der Dermatologie zur Therapie von Hauterkrankungen eingesetzt und ist sehr stark giftig. Auch bei Gicht, wenn keine anderen Präparate anschlagen, wird es eingesetzt, obwohl bereits Todesfälle beschrieben wurden. Pferde und Schafe reagieren darauf mit akuten Vergiftungssymptomen. Bei Schweinen und Rindern sind die Vergiftungserscheinungen weniger drastisch. Im Tierversuch mit anderen Tieren wies es vermutlich eine bessere Verträglichkeit auf, weshalb es als Arzneimittel zugelassen wurde. Denn versterben weniger als 50% der Versuchstiere, gilt dies als Indikation dafür, dass es für den Arzneimittelmarkt zugelassen wird!

 

 

Katzen versterben an Phenol (Tee, Karotten..)

 

Phenolhaltige Pflanzen oder Früchte, die für den Menschen ungefährlich sind und gesundheitsfördernde Wirkungen, sowie krebshemmende Eigenschaften besitzen sind für verschiedene Tierarten hochgiftig. Katzen versterben an einer minimalen Dosis Phenol, das z.B. in grünem und schwarzen Tee vorkommt oder als Phenolsäuren in den Doldenblütlern, wie Karotten, Sellerie und Pestinaken (pilzbefallene Pflanzen enthalten ein tausendfaches an Xanthothin, das zu Hautverbrennungen und vermutlich zu Hautkrebs führen kann weil es photosensibilisierend wirkt wie auch Johanniskraut und die Psoralen, die sich auch hochdosiert in Arzneien befinden).

 

Für die kosmetische Chirurgie werden ebenso nach wie vor Versuche mit Tieren praktiziert, obwohl man uns weismachen möchte, dass für die Kosmetik Tierexperimente verboten wären. Da die in Cremes enthaltenen Substanzen durch das Blut resorbiert werden, ist dies gleichfalls ein Anschlag auf unsere Gesundheit. Selbst Stoffwechselprodukte aus Bakterien, Bazillen und Schimmelpilzen werden seit Neuem den faltenreduzierenden Cremes zugesetzt, da es bei den Tieren zu einem angeblichen hautglättenden Effekt geführt hätte. Beim Menschen jedoch ist davon nichts bekannt geworden, dass dies so sei. Ob durch die Stoffwechselprodukte der Schimmelpilze und Bazillen Krebs oder Hautkrebs hervorgerufen wird, darf nicht ausgeschlossen werden, da die produzierten Endprodukte von diesen zumeist im Gegensatz zu den Bakterien, Bacillen und Schimmelpilzen selbst, toxisch (giftig) sind.

 

Wirkung des in der kosmetischen Behandlung verwendeten Botulinumtoxin A - das lebensgefährlichste Gift, das es überhaupt gibt und bei deren orale Aufnahme bereits nur Spuren von 0,1 Microgramm tödlich sind, wird den Personen, die ihre Falten nicht akzeptieren wollen, injiziert. Eine Kanzerogenität nehmen wir an, da es zur toxischen Blutauflösung und demnach zur Leukämie führen kann, sowie es sich um ein hochtoxisches und hämolytisches Toxin handelt, wodurch auch ein Zelluntergang und Zellveränderungen eintreten können. Trotzdem dieses hochgiftige Botulinumtoxin A (wie auch Botulinumtoxin B und E) humantoxisch (menschengiftig) ist, wird es an Tieren erprobt und die Dosen werden dann einfach auf das Gewicht des Menschen hochgerechnet!

 

Im Deutschen Ärzteblatt wird propagiert, Zitat: „...dass die LD-50-Werte (bei dem die Hälfte der Versuchtiere sterben) bei einer intramuskulären Injektion beim Affen 40 Einheiten/kg betragen, dies würde bei 70 kg Körpergewicht einer Letaldosis (tödliche D.) von 2 800 Einheiten entsprechen. Aufgrund von Berichten über einzelne Vergiftungsfälle! liegt die oral tödliche Dosis für den Menschen aber im Bereich von 3 000 bis 30 000 Einheiten. Nach intramuskulärer Injektion von „Dysport“ in den Augenmuskel beim Affen ergaben sich LD-50-Werte von 28 Microgramm pro Kilogramm. Basierend auf diesem Ergebnis errechnet sich die letale (tödliche) intramuskuläre Dosis für einen 70 kg schweren Menschen auf 39 200 bis 78 400 Einheiten. Greene et al. geben die Letaldosis Botulinumtoxin A für einen 70 kg schweren Menschen mit 3 000 Einheiten an. Nebenwirkung und Komplikation: Lokale Nebenwirkungen der Anwendung von Botulinumtoxin bestehen durch das Auftreten von kleinen Hämatomen (Blutungen) nach der Injektion, die je nach Lokalisation mit einer Häufigkeit von bis zu 20% angegeben werden.

 

Durch präparateabhängige Diffusion (unterschiedliche Vermischung von Lösungsvorgänge in Flüssigkeiten) kann es in seltenen Fällen lokalisationsabhängig nach drei bis sechs Monaten zu reversiblen Lähmungen benachbarter Muskelgruppen kommen. Eine weitere Komplikation, die durch sachgerechte Wahl der Injektionsstelle, nämlich lateral vom äußeren Kanthus mit einem Mindestabstand zum Lidspalt von 1 cm vermieden werden kann, besteht im Auftreten eines Ektropiums (Umstülpung des Augenlids nach außen). Zudem sollte eine Injektion unterhalb des Arcus zygomaticus vermieden werden, da sonst eine Affektion des Musculus z. major zu befürchten wäre und dies könne zu einem asymetrischen Lächeln führen. (Dt. Ärzteblatt Nr. 26 – Anschrift der Verfasser: Dr. med. Michael Weidmann, Abt. Dermatologie – Uni Ulm, 89081 Ulm)

„Greene“ gibt die Letaldosis für einen 70 kg schweren Menschen mit 3000 Einheiten an, während die kalkulierte Letaldosis, aufbauend auf die Versuchergebnisse der Letaldosen beim Primaten in Höhe von 39 200 bis 78 400 errechnet wurden!!!!!!!!!. Faktisch ergibt sich beim Primaten eine 14 bis 27 mal höhere Toleranz der Toxine, wonach beurteilt werden kann, dass die extrem hohe Giftigkeit nur beim Menschen gegeben ist und nicht mit den tödlichen Dosen der Primaten errechnet werden kann.

Das hochgelobte Flavonoid Rutin wird vielen Gesundheitspräparaten zugefügt oder als gefäßschützendes und –stärkendes Mittel empfohlen, das auch die Durchblutung fördert, obwohl die tödliche Dosis (LD-50-Wert) bei der Maus 950 mg/kg beträgt und demnach für so ein kleines Tier 95 mg tödlich wirken. Die handelsübliche Packung im Handel enthält 100 g Wirkstoff und ist nicht rezeptpflichtig, sondern frei verkäuflich! Menschliche Erfahrungswerte fehlen wie immer, noch dazu ist nichts über die unerwünschten Nebenwirkungen und ob es eine Kanzerogenität besitzt, bekannt.

 

Blausäure in Leinsamen, Flachs, Bittermandeln, Süßkartofeln, Bambussprossen, Lorbeer

 

Blausäure, sog. Cyanide sind bekanntlich Atemgifte und sind trotzdem ohne Warnung auf Nebenwirkungen frei verkäuflich. Bestimmte blausäurehaltige Produkte werden sogar noch als gesundheitsförderlich gepriesen, wie der Leinsamen, das Flachs-/Leinöl, bittere Mandeln (6-10 Mandeln sind für Kinder tödlich, für Erwachsenen ca. 60 Stück), Süßkartoffeln, Cassava, Limabohnen, Bambussprossen, Lorbeer, Holunder und Passionsblume, Fruchtkerne, die zermalmt als Hit in der Krankheitsbekämpfung gelten. Es ist in der Phytotoxikologie auch bekannt, dass in manchen Gegenden der USA, Japan und Neuseeland die jungen Blätter des Adlerfarns als Salat gegessen wird, worin sich ebenso Blausäureglykoside befinden und man nimmt stark an dass die darin befindlichen cacinogenen Stoffe zu den dort auftretenden Tumoren führen. Auch die große Häufigkeit des Ösophagus- (Speiseröhre) und Magenkarzinoms in Japan wird damit in Zusammenhang gebracht.

Ein weiteres Beispiel für die verschwiegene Gefährlichkeit der Pflanzengifte ist Ricinusöl, das bei Verstopfungen nach wie vor empfohlen wird, obwohl Ricinusöl Entzündungen verursacht und auf Dauer einen Zelluntergang Vorschub leistet. Ricin zählt zu den toxischsten Eiweißkörpern, die es überhaupt gibt! Für eine tödliche Vergiftung genügen schon 0,179 g Rizinussamen pro kg Körpergewicht und es wird auch verschiedenen freiverkäuflichen Gesundheitspillen zugesetzt. Ricinusschrot wird weltweit großflächig als Naturdüngemittel eingesetzt.Für Haustiere z.B. ist die tödliche Dosis wiederum 10 mal höher bemessen im Gegensatz ist die tödliche Dosis bei Pferden und Gänsen wiederum extrem niedrig.

 

Auch Capsaicin wird gerne empfohlen weil es durchblutungsfördernd (schleimhautreizend), appetitanregend und die Salzsäureproduktion im Magen fördert, sowie antibiotisch wirkt. Als Pflaster wird es bei entzündlichen rheumatischen und Muskelerkrankungen empfohlen. Daß aber nach öfteren Gebrauch die Verwendung als Gewürz hochgradige Entzündungen und anschließende Nekrosen (Zelltod, Zellkernveränderungen) eintreten und somit durch chronische Entzündungen Krebs Vorschub geleistet wird, wird nirgends erwähnt.

 

Drogen wie Cannabis werden verboten, hingegen alle anderen Drogen erlaubt, obwohl es eine Vielzahl von Drogen gibt, die gleichfalls gefährlich sind, Vergiftungserscheinungen verursachen und süchtig machen, wozu z.B. die Kawa-Kawa- Wurzel gehört. Die narkotischen Wirkungen der Kawa-Kawa-Wurzel treten dann auf, wenn Wurzelteile und bestimmte Harzmengen mit in das Medikament gelangte; wird dieses gut filtriert, so wirkt sie nur leicht sedierend und stimmungsaufhellend. Bei chronischem Kawa-Gebrauch sollen geistige Schwäche, Abmagerung, Sehstörungen und Abschuppungen bis Atrophie der haut zu beobachten sein.

 

Aloe ist derzeit wieder ein Hit in der Gesundheitspflege und ist nicht weniger gefährlich wie so manche anderen Gesundheitsmittelchen. Es verursacht bei Missbrauch Darmblutungen und bei konstanter Einnahme wurde von 100 Personen bei 30 Hämorrhoiden beobachtet.

 

Man stelle sich vor gesundheitsbewusste Menschen konsumieren tagtäglich diese vielgepriesenen Gesundheitskiller und niemand klärt sie auf, dass die Gifte sich in ihren Organen anreichern und Krankheiten hervorrufen, sowie die Erklärung darauf, weshalb sie an Krebs leiden, wo sie doch so „gesundheitsbewusst leben“, unbeantwortet bleibt. Weder die Krebshilfe, noch sonst eine Institution ist hierbei eine Stütze um die krebserregende Substanz aufzudecken. Es wird dann eine Chemotherapie eingeleitet und die Opfer konsumieren immer weiter die gesunden Nahrungsmittel oder krebserregenden Medikamente bis ans Ende ihres traurigen Daseins. Es ist ein Verbrechen tatenlos dabei zuzusehen und den Menschen weiszumachen, es würde ja alles getan werden, indem man Tierversuche praktiziert.

 

Ein sehr einleuchtendes Argument der zahllosen Gegenargumente für Tierversuche, das sich am Einfachsten erklären lässt, ist der tierische Metabolismus, durch den Medikamente bei der Verstoffwechselung giftiger werden/wirken oder ungiftig werden können als die Grund- und Ausgangssubstanz selbst. Die beliebten Labortiere wie Katzen und Hunde sind reine Fleischfresser und besitzen im Gegensatz zum Menschen deswegen Reißzähne und einen sehr kurzen Darmabschnitt im Gegensatz zum Menschen, wo dieser eine Länge von vielen Metern aufweist. Die Darmbakterien erfüllen im Stoffwechsel des weiteren eine Vielzahl von Funktionen. Besäße der Mensch hingegen die Bakterienflora dieser Tiere, würde er allein daran schon sterben müssen. Es ist ohne viel Erklärung einzusehen, dass ein Mensch, würde er sich mit purem Fleisch einige Zeit ernähren an Nährstoffmangel erkranken würde. Er müsste daran sogar versterben, weil die Fleischeiweißstoffe zu giftigem Indikan und krebserregendem Indol/Benzol abgebaut werden, woraus eine chronische Vergiftung durch die Fuselalkohole mit der Bildung durch Krebs und nachfolgendem Tod durch eine akute Vergiftung eintreten würde. Die chronische Gärung durch Fleischeiweiße würde nicht nur das Blut verunreinigen, sondern es entstünde durch die Harnsäure nach akuten Gichtanfällen ein Nierenversagen.

 

 

Die andere Gruppe der Versuchstiere besteht aus Kaninchen und Meerschweinchen, welche wiederum zu den Pflanzen- und Körnerfressern zählen. Auch in ihrem Darm tummeln sich die dafür typischen Bakterien, die für den Abbau der pflanzlichen

 

Foto: Peta

 

Würden wir diese Tiere mit Fleisch füttern, so wie der Mensch es zu tun pflegt, so würden diese Tiere, wie die Fleischfresser an ausschließlich pflanzlicher Nahrung, sterben müssten, daran zu Grunde gehen. Kaninchen vertragen pflanzliche Gifte, mit dem Menschen umgebracht werden könnten, wie hochgiftige Fliegepilze, Strychnin. Hingegen würden sie an Penicillin, das für den Menschen ein lebensrettendes Antibiotikum darstellt, versterben.

 

In unserem Buch Totgeschwiegene Gesundheitskiller, Seuchen & andere Gefahren haben wir seitenweise Gegenargumente hervorgebracht, sowie auch in unserer Homepage, in der wir in unserer Petition zum Verbot für den Einsatz an Tieren getesteter Präparate unter „Tierversuche unser Todesurteil“ unzählige Beweise für die Andersartigkeit der tierischen Stoffwechselfunktionen aufgelistet haben, die dem Menschen durch eine Übertragung der Verträglichkeit von Chemikalien zum oft tödlichen Verhängnis werden/wurden.

 

Man stelle sich nun einmal vor, dass von einer Pflanze mit x-tausenden Verbindungen und Wirkstoffmetaboliten nur eine einzige Verbindung daraus für ein Medikament isoliert wird, der soz. als Wirkungsmetabolit seine Wirkung entfaltet, obwohl dieser nur deswegen kein Gift ist, weil er in Kombination mit vielen anderen zusammenwirkt und nur in sehr geringen Dosen vorhanden ist. Veränderungen des zellulären Gleichgewichts können Modifikationen der üblichen Stoffwechselwege und Umschaltung zur Synthese und Anreicherung antibiotisch wirkender Zwischen- oder Endprodukte bewirken. Außerdem schwanken die Inhaltsstoffe der einzelnen Verbindungen und können neben dem Fehlen in überdimensionalen Wirkstoffkonzentrationen vorhanden sein, da außer den komplizierten Streßmetaboliten z.B. der phytotoxischen Phytoalexine, die davon abhängig sind welche Erreger ihre Bildung einleiten.

 

 

Durch Tierversuche ist keine Wirkung bekannt

auch nicht Pflanzenstoffen

 

Es gibt außerdem beispielweise bei diesen Phytoalexinen 200 verschiedene Verbindungen, wofür nur sehr wenige toxikologische Untersuchungen vorliegen, sowie diese lediglich an Tieren erfolgte, so dass das Wissen über die Wirkungsweise beim Menschen wieder einmal total unbekannt ist, was zur Folge hat, dass weder die Arzneimittel, noch die pflanzlichen Heilmittel oder die pflanzliche Nahrung erforscht ist, woraus chronische, akute Erkrankungen oder Krebs resultieren könnte.

 

 

Weil diese Islolatoren aus Pflanzen zwar mutagen wirken aber bei Tieren keine Lichtempfindlich und Krebs auslöste werden diese beim Menschen eingesetzt

 

Die Toxizität der Stressverbindungen in Pflanzen, darunter viele Phytoalexine ist in den meisten Fällen nur für Mikroorganismen untersucht, aber Eingriffe in eher allgemeine als spezifische Lebensvorgänge lassen toxische oder pharmakologische Wirkungen bei höheren Tieren oder Menschen nicht ausschließen. Häufige Angriffsorte sind Membransysteme. Die Haupttoxizität und UV-induzierte starke Mutagenität, die zu Tumoren und Carcinome führen kann ist bei einzelnen Substanzen beschrieben, jedoch werden derartige Isolatoren aus Pflanzen beim Menschen eingesetzt, weil sich bei den verschiedenen Tierarten keine Photodermatitis oder kein Hautkrebs, sowie keine anderen tumorösen Schleimhaut-/Organschädigungen bildete.

 

Hannelore Kohl soll hier als Beispiel aufgeführt werden, die mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein Opfer von Vielen war, die sich hohen Psoralenkonzentrationen durch verschiedenen Medikamente oder Kosmetika oder auch hohen Dosen (wie z.B. Säfte) von Psoralen (Liebstöckel, Petersilie, Sellerie, Weinraute) ausgesetzt hatte.

Daran kann man erkennen, dass die Forschung in Kinderschuhen steckt und man den Menschen ihr eigenes Grab schaufeln lässt. Das Naturgesetz lässt seine Tiere durch die Forschung nicht ungestraft quälen und wir bekommen soz. die Rechnung präsentiert, die den Schuldigern gebührt und die Tierversuche vorschreiben.

 

Phytoalexine in Tomaten und Karotten bei Mäusen tödlich

Die Wirkungsmechanismen von Phytoalexinen in Tomaten und Karotten sind z.B. auch nur bei Tieren bekannt und der Stressmetabolit des Karotatoxins besitzt bei Mäusen injiziert eine akute LD50 (tödliche Dosis bei 50% der Versuchstiere) von etwas 100 mg/kg Körpergewicht und wirkt als Neurotoxin (Nervengift). Welcher Mensch würde sich außerdem diese injizieren lassen? Sterben Tiere an bestimmten Einzeldosen oder bildet sich Krebs, so ist das für die Pharmazeuten kein Hindernis es nicht trotzdem in den Handel zu bringen. Tierversuche dienen deswegen nicht immer nur als Alibi, sondern werden scheinbar zum Spaß durchgeführt und sind demnach überflüssig wie ein Kropf, der ja auch gefährlich werden kann, weil man sich überhaupt nicht orientiert, ob ein Wirkstoff nun bei den Tieren tödlich oder krebserregend war weil man diese Präparate trotzdem dann in den Handel bringt.

 

Weitere Gegenargumente für Tierexperimente sind die bei den Menschen und Tieren bekannten Wirkungen von Stoffen auf den Metabolismus. So wirkt Baldrian bekanntlich beruhigend auf das Nervensystem beim Menschen während es bei den beliebten Versuchstieren der Katzen auf das Zentrale Nervensystem toxisch wirkt und zu heftigen Erregungserscheinungen führt, das zum Vergiftungstod der Tiere führen kann. Bei Fröschen und Kaninchen verursacht Baldrian zentrale Lähmungen, Hemmung der Herztätigkeit, der Darmbewegungen und des – tonus.

 

Morphium, das beim Menschen schmerzlindernd und beruhigend wirkt, führt bei Katzen zu gleichen Wirkungen wie Baldrian und verursacht bei den Tieren zentralnervöse Ausfallserscheinungen mit anschließendem Vergiftungstod. Rinder scheinen besonders empfindlich auf den Erreger der Rindenfäule Sclerotium rolfsii und führt zu tödlichen Futtermittelvergiftungen. Auch hatte man ihnen Dosen von 9-14mg/kg in die Wiederkäuermägen verabreicht, das innerhalb von 3-4 Tagen den Tod zur Folge hatte. Auch bei Mäusen führte eine orale Aufnahme, sowie eine intravenöse und auch intraperitoneale Applikation zum Tode. Die Phytotoxikologen schreiben darüber, dass obwohl viele dieser Verbindungen schon lange bekannt sind, gibt es nur wenige Untersuchungen darüber, ob sie für Menschen giftig sind. Glyceolin, Kieviton, Medicarpin, Pisatin und Phaseolin besitzen hämolytische (blutauflösende Eigenschaft durch Blutgifte) für Rindererythrozyten.

 

Pisatin und Phaseollin können auch menschliche Erythrozyten verändern. Pisatin bewirkte in Konzentationen von 200 ppm hohe Elektroltverluste von zellulärem Kalium. Ferner hemmte es durch die Entkoppelung der oxidativen Phophorylierung in isolierten Rattenmitochondrien die Atmung. Maakiain hemmt schwach die Mitogenese von menschlichen Lymphozyten. Die Isoflavone Daidzein, Genistein und das Cumarinderivat Coumestrol besitzen eine oestrogene Wirkung. Die Forschung ist überflüssig wie ein Kropf und obendrein hochgefährlich. Die gefundenen Konzentrationen lassen aber eine akute Wirkung auf den Menschen als unwahrscheinlich erscheinen. Ob eine chronische Wirkung vorhanden ist, muß noch festgestellt werden.

(Teilweise entnommen aus der Nachweisquelle „Giftpflanzen/Pflanzengifte“ – 5. Auflage ISBN: 3-933203-31-7 – Herausgeber Dr. rer. nat. Lutz Roth, medizinische Bearbeitung von Dr. med. Dr. med. habil. Max Daunderer, Prof. Dr. H.K. Frank, Prof. Dr. B. M. Hausen und Prof. Dr. E. Roeder)

 

 

 

Sind Kohlgewächse tatsächlich krebshemmend oder sogar kanzerogen?

I

n Tierversuchen haben sich bei den angeblichen Antikrebsnahrungsmittel Mutationen (Krebsvorstufen) ergeben, trotzdem wird von fachlich orientierten „Krebsspezialisten“, die sich durch inkompetente Tierversuche „bildeten“ (und Plappermäuler wie Ärzte, Heilpraktiker, Medien ect.), und die sich als hochgebildet und fundiert in der Krebsforschung und Krebsbekämpfung wichtig tun, behauptet, dass Kohlgewächse wie Broccoli, Blumen- und Rosenkohl, Weiß- und Grünkohl, Wirsing, Kohlrabi, Chinakohl, Raps, Rübsen, Stoppelrübe, Kohlrübe antikanzerogene Eigenschaften besitzen, sowie auch andere Nahrungs- und Futterpflanzen, ebenso Glucosinolate enthalten, die den Pflanzen Schutz gegenüber Insekten und Pflanzenfresser durch antimikrobielle, bakterien- pilzhemmende und insektiziden Eigenschaften gewähren, wie, Schwarzer Senf und andere Pflanzen wie Rettiche, Weißer Senf, Garten-, Wasser- und Kapuzinerkresse und Merrettich.

 

 

Kohlgewächse im Tierversuch krebsauslösend

 

Vermutlich wird wie generell auch bei allen Giftstoffen davon ausgegangen, dass eine gegensätzliche Wirkung und Reaktion beim Menschen zutrifft, da im Tierversuch toxische und kanzerogene Eigenschaften über diese Kohlgewächse bekannt wurden. Auch wenn doch manchmal durch Zufallsbefunde eine Wirkung von Hunderten bei der entsprechenden und unterschiedlichen Tierversuchsart zustande kam. Sie sehen wie gefährlich für uns die Tierversuche sind und werden durch diese falschen Untersuchungsergebnisse sehr oft falsch informiert, wonach wir uns durch die Empfehlungen der Krebswissenschaftler selber Krebs anessen können, wo wir jedoch dadurch, dass wir uns an die Empfehlungen halten, Gegenteiliges erreichen wollen. In bestimmten Fällen werden dann die Wirkungen aus Tierversuchsstudien auch wieder übertragen, wobei Kohlgewächse wiederum in bestimmten Situationen anticancerogene Eigenschaften besäßen. Also was haben wir dadurch in Erfahrung gebracht: Ergebnisse aus Tierversuchsstudien werden nicht übertragen und dabei werden gegenteilige Effekte beim Menschen angenommen, weshalb man dem Menschen Krebserregendes als Krebshemmendes empfiehlt, hingegen werden manche Effekte aus Tierversuchstudien wiederum übertragen, weil man gleichartige Effekte annimmt. Geht es noch eigentlich noch korrupter und dreister??????

 

 

Aus „Giftpflanzen – Pflanzengifte“ von den Phytotoxikologen Dr. rer. nat. Lutz Roth, Dr. med. Dr. med. habil. Max Daunderer und K. Kormann, Prof. Dr. Hausen, Prof. Dr. H.K.Frank, Prof. Dr. E. Roeder:

„Die Gehalte an Glucosinolaten sind sehr variabel. Genetische Faktoren, Entwicklungsstand, Pflanzenteil (höchste Gehalte in Samen), Düngung und Bodenart bestimmen die Konzentrationen, Stressfaktoren, Trockenheit und hohe Pflanzendichte, die im allgemeinen zu erhöhten Gehalten führen. Anhaltswerte für Gesamtgehalte sind 4-200 mg/kg in grünen Pflanzenteilen und 10-30 g/kg in Samen.

 

Glucosinolaten werden positive oder toxische (giftige) Wirkungen sowie Antinährstoffeigenschaften zugeschrieben. Der scharfe oder beißende Geschmack der enstehenden Isothiocyanate schränkt die Aufnahme auf natürliche Weise meistens so ein (bei Tieren), dass akute Vergiftungen Seltenheit besitzen und Unverträglichkeiten eher auf einer chronischen oder subchronischen Aufnahme beruhen. In Tierversuchen reagieren Versuchsgruppen mit glucosinolatreicher Kost häufig mit Wachstumsdepressionen durch verminderte Nahrungsaufnahme oder –verwertung und Organvergrößerungen besonders bei der Schilddrüse, Leber und Nieren. Eine kropfbildende Wirkung von Thiocyanat beruht auf einer ähnlichen Ionengröße wie Iod, mit dem es konkurriert, weiter kann es Thyroxin (das Schilddrüsenhormon) von Plasmaträgerproteinen (Eiweiße, die Blutgebilde an sich binden) die sich verdrängen und zum Anstieg von Thyroxinflux führen, sowie Thyrodperoxidase, ein essentielles Enzym zur Synthese von Schilddrüsenhormonen hemmen. Zur völligen Hemmung der Aufnahme von markiertem Iod in Menschen sind jedoch Gaben von 200-1000 mg Goitrin notwendig.

 

Allylthiocanate und andere Isothiocyanate wirken ebenfalls kropfbildend. Durch Iodmangel werden die Symptome verstärkt. Durch Umbau oder Cyclisierung des Isothiocanats bildet sich Schwefel, sowie im saueren Mileu bevorzugt Nitrile gebildet werden. Goitrin besitzt eine starke antithyroide Wirkung, die durch hohe Verfügbarkeit von Iod nicht aufgehoben werden kann. Einzelne Dosen von 50-200 mg Reinsubstanz Goitrin führten zu einer völligen Hemmung der Iodaufnahme der Schilddrüse beim Menschen. Bei Ratten wurde aber eine Vergrößerung der Schilddrüse, wie auch der Leber und Nieren beobachtet. Die akute orale tödliche Dosis - LD-50 Wert – bei Mäusen liegt für Goitrin bei 1 260 bis 1415 mg/kg. Bei Zusammentreffen mit Nitrit (z.B. Pökelsalz) kann sich die mutagene Verbindung – N-Nitroso-5-vinyloxazolidin-2-on bilden.

 

Die Nitrile von Epi-progoitrin haben niedrigere toxische Werte: 1-Cyan-2-hydrosy-3-buten hat eine akute orale LD-50 von 170 mg/kg (tödliche Dosis) bei Mäusen und 200 mg/kg bei Ratten und 1-Cyan-2-hydrosy-3-®(S)-epithiobutan eine orale LD 50 von 178-240 mg/kg. Für letztere Substanz fand man in Fütterungsversuchen mit Ratten dosisabhängige Läsionen in der Leber, Bauchspeicheldrüse und vor allem in den Nieren. Die Aufnahme von 50 mg/kg über 3 Tage verursachte akutes Nierenversagen mit typischer Degeneration und Nekrose der Nieren. Obwohl nicht teratogen (missbildend der Nachgeburt), reagierten Ratten mit reduziertem Foetengewichten und dem Tod von Embryonen.

 

Eine besondere Stellung nehmen die Indolglucosinolate der Kohlgewächse ein. Zu ihren Abbauverbindungen gehören Indol-3-carbinol, 3-Indolacetonitril und Diindolylmethan. Mit Nitrit (z.B. Pökelsalz) kann sich das mutagene (karzinogene) 1-Nitroso-3-indolacetonitril bilden. Bei Ratten waren Sedation, Ataxie und Schlaf einige Wirkungen von 3-Indolacetonitril und Indol-3-carbinol. Ihnen wird jedoch auch eine protektive Wirkung gegen einige Cancerogene zugeschrieben. Durch den saueren ph-Wert des Magens bildet Indol-3-carbinol Dimere und Trimere. Diese können eine Reihe von Enzymen mit Detoxifizierungsaufgaben (entgiftende Wirkung) aktivieren wie Glutathion-S-transferase, Epoxidhydrolase und die Gruppe der Mischfunktionsoxidasen, besonders das System der intestinalen Arylhydrocarbonhydroxylase. Epidemiologische Studien deuten darauf hin, dass ein erhöhter Konsum von Gemüsen aus der Familie der Kreuzblütler in Zusammenhang mit niedrigen Krebsraten steht.

 

Anmerkung: Obwohl doch die Enzyme mit den entgiftenden Wirkungen ph-abhängig vom Magensaft sind und Tiere je nach Art unterschiedliche Magensaftzusammensetzungen aufweisen. Tiere besitzen für die Abtötung von Keimen eine viel schärfere Magensäure (entgiftende Wirkung und anticarcinogene Eigenschaft), insbesonders Ratten und Mäuse, die sich von Abfällen und Leichengiften (verweste und bakteriell verseuchte Fleischabfälle) und auch Katzen von Mäusen, Ratten und Vögel ernähren können, die wiederum für die Katze krankmachende Keime enthalten, die sie aber in ihrem Organismus bekämpfen können).

 

Dies führte zu der Empfehlung, mehr Gemüse wie Kohl, Brokkoli, Rosenkohl, Kohlrabi und Blumenkohl zu essen. Bei späteren Versuchen zeigte sich allerdings, dass der Schutz vor Krebsentstehung nur dann besteht, wenn Indol-3-carbonol vor oder zusammen mit dem Cancerogen aufgenommen wird. Wenn jedoch zuerst das Cancerogen und danach Indol-3-carbinol verabreicht wurden, waren höhere Krebsraten bei Versuchstieren zu beobachten. Diese ambivalente (gegensätzliche) Wirkung besitzt auch Dioxin, das allerdings mit etwa 8 000 mal höherer Affinität an den gleichen Rezeptor bindet (bei Tieren! – beim Menschen jedoch könnte Dioxin gleich dem Indol-3-carbinol toxisch und kanzerogen sein oder Dioxin könnte eine 10 mal oder auch wiederum eine 20 000 mal höhere Affinität an den gleichen Rezeptor binden).

Ob die mit der Nahrung üblicherweise aufgenommenen Indol-3-carbinolgehalte (etwa 50 mg) in einer Portion (100g) Brokkoli überhaupt Risiken für den Menschen darstellen, ist fraglich.

 

Wenn frisches Gemüse geschnitten wird, wie etwa bei der Zubereitung von Rohkost, kann bei der Zerstörung der Zellen die pflanzeneigene Myrosinase mit den Glucosinolaten in Kontakt kommen und sie zu wirksamen Verbindungen abbauen. In der Tierernährung werden Futterpflanzen wie Rüben, Ölrettich und Marktstammkohl und die eiweißreichen Presskuchen (Rückstände bei der Ölgewinnung) verwendet, die Glucosinolate enthalten. Glucosinolate sind die wesentlichen Faktoren, die trotz hohen Nährwertes hohe Anteile am Futter begrenzen. Neben pflanzeneigener Myrosinasen können, wenn auch bedeutend langsamer, Enzyme der Darmmikroflora Glucosinolate spalten. Glucosinolate selbst sind hitzestabile Verbindungen. Beim Blanchieren oder Kochen werden jedoch durch Lösung im Wasser die Gehalte an Glucosinolate verringert und Enzyme inaktiviert. Eine Verwendung der Gemüsebrühe bringt aber nicht nur die Vitamine, sondern auch die Glucosinolate zurück in die Nahrung. Unerwünschte Wirkungen durch glucosinolathaltige Nahrung sind wahrscheinlich am ehesten durch Reaktionen der Hydrolyseprodukte mit Nitriten und bei einer zu geringen Jodaufnahme zu erwarten.“

 

Durch Tierversuche werden uns nicht nur Arzneimittel und andere Chemikalien zur Gefahr, sondern auch Nahrungsmittel, wenn sie uns als antikanzerogen empfohlen werden, obwohl sie sogar womöglich kanzerogen sind! Gemüsebrühen sollten wir nicht wegschütten und wiederverwenden, obwohl darin die insbesondere mit Nitritpökelsalz mutagen wirkenden Glucosinolate enthalten sind.

 

 

Lectine

 

Lectine kommen in Pflanzen, aber auch in Tieren und Mikroorganismen vor. Je nach Sorte, Umweltfaktoren und Nährstoffversorgung kann der Anteil der Lectinen in den Pflanzen schwanken und es wird ihnen eine unterschiedliche Wirkung zugeschrieben. Sie sind an den Angriffsflächen von mikrobiellen Erregern präsent und besitzen die Eigenschaft, sich mit den Oberflächen von Pilzen und Bakterien zu verbinden, wonach die Vermehrung von Keimen verhindert wird. Für manche Insekten sind die Lectine toxisch. Im menschichen oder tierischen Organismus werden sie durch Verdauungsenzyme inaktiv und ohne negative Effekte resorbiert und wieder ausgeschieden.

 

Wenn aber Antinährstoffe (z.B. Zwiebel, Bambussprossen, Rüben, Getreide, Tannine in Pflanzen und ihrer Stammsubstanz Gallussäure, Kaffeesäure wirken zwar anitkanzerogen und antimutagen aber bei Mäusen kanzerogen und verursachen Lebercarzinome) konsumiert werden, werden die Lectine aktiv und reagieren an den Darmepithelzellen. Dadurch wird die Funktion im Darm gestört und Entzündungen und Zerstörungen der Schleimhäute, Zersetzung der Darmwand mit Geschwüren und Atrophie, sowie Nekrosen der Darmzotten treten auf. Dadurch werden im Darm die Abwehrmechanismen außer Kraft gesetzt und Bakterien können so in die Lymphe, das Blut und andere innere Gewebe eindringen.

 

Allerdings weiß man wiederum nur, wie die Lectine im tierischen Organismus von Ratten funktionieren und man beobachtete starke Überwucherungen und Kolonisationen der Dünndarmoberflächen mit Bakterien

In den Epithelzellen erfolgte eine Stimulation des Zellstoffwechsels, ein Anstieg von DNS- und RNS-Gehalten und Hyperplasien der Mucosa. Abbau von Fett- und Energiereserven, Eiweißverluste, Enzymhemmungen, verminderte Aufnahme von Vitamin B 12 sind weitere mögliche Wirkungen. Lectine könnten jedoch auch einen Schutz vor Darmkrebs bieten, indem sie die Schleimbildung erhöhen oder direkt toxisch auf Tumorzellen wirken, da viele Lectine bevorzugt neoplastische Zellen agglutinieren und beschädigen. Die beschriebenen physilogischen Veränderungen bis hin zum Tod von Versuchstieren verursachen toxische Lectine in verschiedenen Phaseolusarten, Helmbohnen und Jackbohnen. Lectine von Erbsen, Linsen,. Sojabohnen, Kartoffeln, Tomaten scheinen bei oraler Aufnahme verträglich zu sein, aber injiziert hat Erbsen- und Sojalectin eine LD 50 von 143mg/kg bzw. 50 mg/kg bei Ratten. Genaue toxikologischen Untersuchungen mit Reinsubstanz fehlen für die meisten Lectine. Obwohl Lectine beim Kochen zerstört werden, überstehen einige auch Herstellungsverfahren, bei denen Hitze angewendet wird. So fand man Lectine in Lebensmitteln wie frisch gebackenem Brot, trocken gerösteten Erdnüssen und Cornflakes.

Obwohl abgesehen von den Bohnenlectinen keine konkreten Hinweise für akute Vergiftungen von Nahrungsmitteln vorliegen, sollte man bedenken, dass Lectine reaktive Verbindungen sind und konkrete Daten über ihre uneingeschränkte Verträglichkeit ebenfalls fehlen. Die Bindungseigenschaften von Zellen für Lectine können sich bei einigen Krankheiten verändern. Für Tomatenlectin wurde nachgewiesen, dass es nicht verdaut, aber an die Darmzotten gebunden wird und trotzdem verträglich ist. Vergleichbare Daten fehlen aber für andere roh verzehrte Gemüse und Früchte, die Lectine enthalten.

Nachweisquelle aus „Giftpflanzen – Pflanzengifte“ von den Phytotoxikologen Dr. rer. nat. Lutz Roth, Dr. med. Dr. med. habil. Max Daunderer und K. Kormann, Prof. Dr. Hausen, Prof. Dr. H.K.Frank, Prof. Dr. E. Roeder

 

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Tausend Ärzte gegen Tierversuche

 

Es gibt tausende Ärzte („Tausend Ärzte gegen Tierversuche“ – ein Buch von Autor Hans Ruesch, das x-tausende Gegenargumente für Tierversuche enthält), die sich gegen das gefährliche Forschungssystem auflehnen, aber von Politikern, aus welchen Gründen auch immer, nicht registriert werden (wollen). Einige wenige Beispiele von unendlichen Gegenargumenten ab dem Jahre 1904 bis zum Jahre 2002.

Der bekannte französische Mediziner Dr. G. L. Laurent stellte schon vor Jahrzehnten fest:

 

„Die Vivisektion ist eine Schule des Sadismus, und eine Generation von Medizinern, die mit dieser Methode ausgebildet wird, berechtigt seitens der Öffentlichkeit zu schwerster Sorge.“

„Vivisektion ist für das Medizinstudium nutzlos. Sie ist auch nutzlos für das Studium der Physiologie, denn was wir heute von den Funktionen der Organe wissen, das hat sich aus der Behandlung von Kranken ergeben. In der Klinik, nicht im Laboratorium, haben wir gelernt, welche physiologische Rolle die einzelnen Organe im Menschenkörper spielen.“

 

Dr. Paquet, ehemaliger Inspektor der Enfants Assistès de la Seine, Pariser Ausgabe der „New York Herald Tribune“, 20. März 1904)

„Ein Tierversuch gibt nie sichere Indikationen auf das Ergebnis desselben Experiments am Menschen.“

 

(Dr. Robert Koch, Nobelpreisträger, in „Report of the Royal Commission“, 1906/12 S. 31 Paragraph 48)

„Die Entdeckung der Betäubungsmittel (Anästhetika) hat den Tierversuchen nichts zu verdanken.“

 

(„Report of the Royal Commission on Vivisection“ 1912)

“Der angestrebte Zweck der Vivisektion ist bisher nirgends erreicht worden und wird also vermutlich auch weiterhin nicht erreicht werden. Die Vivisektion hat im Gegenteil sehr viel Unheil angerichtet, Tausenden Tod und Elend gebracht, und die weitere Ausbreitung der Vivisektionsmethode hat immer nur eine Vermehrung der wissenschaftlichen menschquälerei und Morde im Gefolge gehabt. Es ist anzunehmen, dass diese Steigerung anhält, ja die notwendige Folge der Vivisektion überhaupt ist. Wir besitzen schließlich eine große Zahl ausgezeichneter Heilmittel und Heilmethoden, welche ohne Tierquälerei gewonnen wurden und deren Kenntnis und Erweiterung nur deswegen unterblieben, weil die Vivisektionsmethode die heutige Forschergeneration ausschließlich in Anspruch nimmt.“

 

(Dr. Wolfgang Bohn – Deutschland aus „Ärztliche Mitteilungen“ No. 7/8, 1912)

„Ich kenne keinen einzigen guten Chirurgen, der von der Vivisektion irgendetwas gelernt hat.“

 

(Prof. Dr. Abel Desjardins, Präsident der Chirurgischen Gesellschaft von Paris – Professor für Chirurgie an der Ecole Normale Supèrieure und einer der führenden Chirurgen Frankreichs, in der „Intransigeant“, 25. August 1925)

 

„Dem jungen Menschen wird weisgemacht, gesunde und kranke Menschen reagieren auf gleiche Weise wie Tiere, die zu Experimentalzwecken benutzt werden. Diese falsche Vorstellung hat der Heilkunst und den Patienten selbst sehr geschadet.“

 

 

(Dr. Erwin Liek, einer der bekanntesten Chirurgen Deutschland und Verfasser zahlreicher medizinischer Werke in seinem Buch „:Die Mission des Arztes“, 1930)

„Meiner Überzeugung nach ist das Studium der menschlichen Physiologie durch Versuche an Tieren der groteskeste und phantastischste Irrum, der jemals in allen Bereichen des menschlichen Denkens begangen wurde.“

 

(Dr. G.F. Walker, „Medical World”, 8.12.1933)

“Die Zeit- und Kraftverschwendung bei der modernen Krebsforschung ist sehr zu bedauern. Wie schade, dass so viele fähige Forscher zu dem Glauben verführt werden, dass die Ursache der Krebserkrankungen und ihre Heilung durch Experimente mit Tieren entdeckt werden könnte.

 

(„Medical Times“, Januar 1936)

“Der Magen-Darm-Trakt des Menschen ist leider ganz anderes als der der Tiere, und die Ergebnisse einer neuartigen Magenoperation lassen sich nicht aufgrund einer neuen Operation an Hunden voraussagen.“

 

(Leitartikel in „Lancet“, 5. Mai 1951)

„IM Verlauf der Jahre scheinen die Krebsleiden ständig zuzunehmen. Die Suche nach der Ursache hat aber auf Grund der Tatsache, dass die Krebsfoschung mit Tieren betreiben wird, bisher nur zu einem sehr dürftigen Ergebnis geführt und selbst die konnten nur durch Zufallsbefunden zustande kommen.“

 

(„Medical Review“, Februar 1951)

“Der Mensch ist in mancher Hinseicht ganz anders als jegliche Tierart, die in Käfigen gehalten und allen möglichen Experimenten unterworfen wird. Nur die klinische Wissenschaft kann Ergebnisse erzielen.“

 

(Dr. Sir George Pickering, Professor an der Universität London in „Lancet“, 8. November 1952 S. 895)

„Chloramphenicol, eines der neueren Antibiotika, ist als Ursache tödlicher aplastischer Anämie beim Menschen verzeichnet worden. Aber bei keinem der vielen Experimente mit Hunden hat sich jemals eine schädliche Nebenwirkung gezeigt.“

 

(„Bulletin“, Easton, Massachusetts, 2. April 1953)

 

“Kein Forscher, der sich auf Tierversuche stützt, kann eine einzige Tatsache über menschliche Krankheiten vorweisen.“

(Dr. D.A. Long, London, vom National Institute für Medical Research, „Lancet“ 13.3.1954)

 

“Es gibt wirklich keine logische Grundlage dafür, die Ergebnisse von Tierversuchen auf den Menschen zu übertragen.“

(Dr. L. Goldberg, Karolinska Institut, Stockholm, Quantitative method in Human Pharmacologie and Therapeutics, „Pergamon Press“, London 1959)

 

“Es ist nicht möglich, die Experimentalergebnisse, die man durch die Erzeugung von Krebs bei Tieren gewonnen hat, auf den Menschen zu übertragen.“

(Dr. Kenneth Starr, Direktor h.c. der Spezialeinheit für die Untersuchung und Behandlung von Krebs für den New South Wales Krebsrat „Sydney Morning Herald“, 7.4.1960)

 

„Offenbar ist man der Meinung, durch Tierversuche ließen sich grundlegende Wahrheiten enthüllen und dann auf kranke Menschen anwenden. Da ich Physiologe bin, fühle ich mich ermächtigt, zu einem derartigen Anspruch Stellung zu nehmen. Es ist reiner Unsinn.“

(Dr. Sir George Pickering führender Professor für Medizin an der Universität Oxford, im „British Medical Journal“, 26. Dezember 1964, S. 1615/9)

 

„Tierstudien werden aus gesetzlichen und nicht aus wissenschaftlichen Gründen betrieben. Oft ist es sinnlos, diesen Studien zukünftigen Wert für die Menschheit zuzumessen – das heißt, unsere ganze Forschung könnte sinnlos sein.“

(Dr. James D. Gallagher, Leiter der Abteilung für medizinische Forschung , Lederle-Laboratorien in „Journal of American Medical Association“, 14. März 1964)

 

„Kein Tiertumor ist einer Krebsgeschwulst beim Menschen nahe verwandt“.

(„The Lancet“ 15. April, 1972)

 

“Thalidomid (Contergan) ist nicht die erste und nicht die letzte Medizin, die Herzen gebrochen hat, da wo sie helfen sollte. Es hat seit man mit Thalidomid vor dreizehn Jahren in die Irre ging, eine ganze Anzahl weiterer Tragödien gegeben.“

(Leitartikel in „The Economist“, London 6.1.1973)

 

“Nach unseren gegenwärtigen Kenntnissen kann man durch Tierversuche die voraussichtliche Wirkung, Wirksamkeit und Unschädlichkeit von arzneimitteln beim Menschen nicht wissenschaftlich feststellen.“

(Prof. Dr. Herbert Hensel, Leiter des Physiologischen Instituts der Universität Marburg, in der Beilage der Neuen Juristischen Wochen-Schrift in der Zeitschrift für Rechtspolitik, Herft Nr. 12, 1975)

 

„Die moderne Medizin ist die Verneinung der Gesundheit. Sie ist so organisiert, dass sie nicht der menschlichen Gesundheit dient, sonder nur sich selbst als Institution. Sie mach mehr Menschen krank als gesund.“

(Der Soziologe Ivan Illich, „Medical Nemesis“ Pantheon Books, New York 1976)

 

“Praktisch alle Tierversuche sind statistisch wissenschaftlich unhaltbar. Die Ergebnisse der Tierversuche sind grundsätzlich auf den Menschen nicht übertragbar. Sie sind wertlos. Wenn humanmedizinische Tierversuche trotzdem vorgenommen werden, können sie nur als pseudowissenschaftlich, bzw. als Alibifunktion angesehen werden. Mit Wissenschaft haben sie nichts zu tun.“

(Dres. Med. Herbert und Margot Stiller in „Tierversuch und Tierexperimentator“, 1977)

 

„Die Tierversuche müssten überall verboten werden.“

(Dr. Julius Hackethal, einer der berühmtesten deutschen Chirurgen und Krebsspezialisten in einem Interview an „Die Zeit“ 13.10.1978)

 

„Die Organe des Tieres und des Menschen zeigen in der Empfindlichkeit gegenüber chemischen Verbindungen auffallende Unterschiede. Allergische Reaktionen als typische menschliche Arzneimittelschädigungen sind tierexperimentell kaum nachzuweisen... Die Frage ist berechtigt, welche medizinischen Entdeckungen von Tragweite tatsächlich durch Tierversuche zustande gekommen sind. Das Postulat, Tierversuche wenn immer möglich durch andere Methoden zu ersetzen, ist dringlich und sollte von uns Ärzten unterstützt werden.“

(Dr. Balz Widmer, Schweizerische Ärztezeitung, 16. August 1978)

 

„Als klinisch arbeitender Onkologe (Krebsspezialist) kann ich mich mit den Forschern nicht einverstanden erklren, die glauben, dass sich durch Tierversuche erzielte Resultate auch auf den Menschen übertragen lassen.“

(Prof. Heinz Öser in einem Bericht der Wochenzeitschrift „Quick“, 15,3. 1979)

 

„Tierversuche tragen im Normalfall nicht nut nichts zur Arzneimittelsicherheit bei, sondern bewirken gerade das Gegenteil.“

(Prof. Dr. Kurt Fickentscher, Pharmazeutisches Institut der Universität Bonn, in „Diagnosen“, März 1980)

 

„Unsere ganze Medizin wird heute von der analytischen Wissenschaft, die ohne Gefühl und Herz ist, beherrscht, ja praktisch terrorisiert. Ihre medizinische Forschung hat nichts mit Gesundheit zu tun. Die Ausschaltung der Symptome wird fälschlicherweise für eine Wiederherstellung der Gesundheit gehalten, hat aber nichts damit zu tun. Im Gegenteil, sie schädigt und verhindert die wahre Gesundung. Ein Kind, dessen Fieber durch die Verabreichung von Antibiotika rasch ausgeschaltet wurde, ist kränker als zuvor, und entwickelt chronische Krankheiten. Die analytische Wissenschaft hat Ärzte ausgebildet, deren geistige Fähigkeiten nicht über die Gleichung 2 x 2 = 4 hinausgehen. Sie sind gegenüber den elementarsten Beobachtungen blind, die sie als „Subjektiv“ verachten. Diese unaufgeklärte Einstellung ist auch für die empörenden Tierversuche verantwortlich, die nur ein Zeichen geistiger Unzulänglichkeit sind.“

(Prof. Dr. Helmut Mommsen, Kinderarzt in Frankfurt/Main in „Civis-Schweiz-Aktuell“, Zürich, Dezember 1980)

 

Der italienische Abgeordnete Gianni Tamino, Forscher an der Universität von Padua – Italiens bedeutendste medizinische Hochschule: „Als Forscher beschäftige ich mich mit Metagenesis (Generationswechsel durch verschiedene Fortspflanzungsarten), zwei Gebieten, auf denen das Experimentieren grundsätzlich unerlässlich ist. Ich weiß also wovon ich spreche. Und ich sage – nein zum Tierversuch. Nicht nur aus ethischen, sondern vor Allem aus wissenschaftlichen Gründen. Es ist erwiesen, dass die Resultate der Forschung mit Tieren in keinem Fall für den Menschen gültig sind. Es gibt ein Naturgesetz im Zusammenhang mit dem Metabolismus (Stoffwechsel), wonach eine biochemische Reaktion, die man bei einer Art festgestellt hat, nur für diese Art gültig ist, und für keine andere. Oft reagieren zwei eng verwandte Arten wie Maus und Ratte völlig verschieden. Man kann die Experimente mit vielen anderen Methoden durchführen, die drei Vorteile bieten: wissenschaftliche Zuverlässigkeit, Zeitersparnis (die Ergebnisse, die man mit Versuchstieren in sechs Monaten erzielt, lassen sich mit Zellen in vitrao in zwei Wochen erreichen) und geringere Kosten. Warum macht man also immer weiter Tierversuche? Das ist erstens durch eine geistige und kulturelle Rückständigkeit zu erklären, zweitens weil veraltete Gesetze den Tierversuch vorschreiben, um die Zulassung für den Verkauf von Arzneien zu erhalten. Das jetzige Gesetz muss abgeschafft werden. Der Tierversuch ist irreführend, nutzlos, kostspielig und obendrein grausam.“

(Interview in „Domenica del Corriere“ Nr. 48/1.12.1984)

 

“Wir opferten täglich 2 Hunde neben Kaninchen und anderer Tieren. Der Gedanke an das „Wohl der Menschheit“ kam überhaupt nicht in Frage; man hätte darüber gelacht. Das große Ziel bestand darin, mit seinen wissenschaftlichen Zeitgenossen Schritt zu halten oder sie gar zu überflügeln, sogar um den Preis eines unermesslichen Maßes an Folter, die unnötiger- und ungerechterweise den armen Tieren zugefügt wurde.

(Dr. med. Hoggan – Assistent des Vivisektors Prof. L.C.) (LV9488)

 

«Der Tierversuch stellt nicht nur eine grausame und deshalb unethische, sondern auch eine unwissenschaftliche und längst überholte Methode dar, die im Interesse von Mensch und Tier auf schnellstem Wege abgeschafft und durch sinnvolle und humane Verfahren ersetzt werden muss.“

(Ärzte gegen Tierversuche e.V.“ Frankfurt)

 

„Im Interesse von Mensch und Tier muss das tierexperimentelle System abgeschafft werden, damit die Energie und das Geschick wissenschaftlicher Forschung in bessere und sichere Kanäle geleitet wird.“

(Dr. Robert Sharpe – Sheffield, England – aus seinem Referat am 2. November 1990 bei einer internationalen Konferenz gegen Tierversuche in Athen)

 

„So manches mal habe ich mich in der Vergangenheit schon gewundert, wenn bei Neueinführung von Medikamenten mit Nebenwirkungsquoten im Plazebobereich geworben wurde, nur bei meinen Patienten tauchten reihenweise Nebenwirkungen auf, die es eigentlich laut Beipackzettel nur im Promillebereich geben dürfe.

(Dr. med. Drews, Mölln, „Medical Tribune“, 30. März 2001)

 

Wir hatten einige Humanmediziner und Tierärzte gebeten uns ein Gegenargument für Tierversuche zu liefern. Einige, die uns bekannt waren, hatten zugegeben, dass sie nicht wissen, welche Argumente sie vorbringen sollten und andere hatten keine Zeit.

„Meine Meinung als Ärztin zu Tierversuchen: Tiere können niemals dazu dienen ein Medikament im Hinblick auf den Organismus des Menschen zu testen. Der „große Sprung“ erfolgt, wenn das Medikament dann doch zum ersten Mal in einer Testreihe (in Krankenhäuser, mit Einverständnis der Patienten, wobei denen sicherlich nicht immer klar ist, worauf sie sich einlassen), „getestet“ wird, das letztendlich ein Menschenversuch ist. Ein weiterer „Sprung“ passiert nun bei einer Langzeitbeobachtung. Auch hier ist zu Beginn der Einführung eines Medikamentes eine große Unsicherheit unter den Ärzten und nun kommt es ja bei Patienten zu sogenannten Interaktionen (dies bedeutet die Patienten nehmen ja bereits schon die unterschiedlichsten Medikamente ein und kein Mensch weiß nun wie das neue Präparat mit zum Beispiel Diabetikermitteln, Bluthochdruckpräparaten und Herzmitteln nun wirklich wirkt, oder welche Gefahren hierbei verbunden sind). Es gibt keine Versuchstiere mit komplettem Studiendesign, die all diese Präparate schlucken, noch in den extremen Situationen sind, in denen sich Menschen nun mal befinden, wie Menopause, Depression ect.. Somit ist die Testreihe mit den Tieren eine Farce mit Alibifunktion.“

(Dr. med. Barbara Blume – Ärztin für Allgemeinmedizin – München – in einem Schreiben an uns vom 13.12.2001)

 

Die Antwort auf die übliche Behauptung – Tierversuche wären notwendig:

 

1. Antwort: „Humane Zellkulturen“

„Gerade die Möglichkeit, humanes Gewebe zu verwenden, macht die Zellkultur zu einer dem Tierversuch überlegenen Technik, da hiermit die Problematik der interstitiellen Übertragbarkeit der Resultate vermieden wird. Z.B. sollten Krebsforscher sich lieber der Methode von Zellkulturen widmen, da gezüchtete Zellen und embryonales Gewebe um ein vielfaches sensibler reagieren als Versuchstiere. Schon im Jahre 1956 konnte Prof. Aygün mit Hilfe von Zellkulturen feststellen, dass Contergan beim Menschen zu Missbildungen führen kann. Seiner Warnung damals wurde wie folgt entgegnet: „Das Mittel sei drei Jahre lang an 30000 Versuchstieren getestet worden, und dadurch ohne Gefahr für den Menschen.“ Beweis für die Richtigkeit seiner Forschungsergebnisse: die vielen contergangeschädigten Menschen.

2. Antwort: „Computer“

In der Pharmaindustrie können z.B. Analogcomputer (eingesetzt in der Pharmakokinetik) die notwendigen Werte errechnen: z.B. Werte über die Verteilung und Konzentration einer Substanz in Urin, Magen und Blut.

Diese wenigen, aber meiner Ansicht nach überzeugenden Beispiele sollten als Denkanstöße dienen.“

(Tierärztin Frau Dr. med. vet. Marie-Luise Baasch – München – in einem Schreiben an uns vom 27.01.2002)

 

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Wir unterliegen Naturgesetzen – die Brutalforschung an Tieren

 

Stellen wir unsere Erfahrungswerte den Bibeltexten gegenüber, so können wir mit Sicherheit behaupten, dass die Strafen der Natur schlechte Taten vergelten und gute Taten gleichfalls auf uns zurückfallen, wozu der Richter die Natur oder Gott zu sein scheint. In den meisten Fällen von ereilten Krankheiten sind wir jedoch ein Opfer der Greueltaten unserer „Wissenschaft“ oder wurden von tödlichen Ausgängen verschont, wenn wir uns auf unserer Welt bewährt haben, wovon ich persönlich ein Lied singen könnte und vor dem sicheren Tod desöfteren schon verschont wurde.

 

Was bedeuten die Versuche für die Tiere?

 

 

Aussage eines Physik-Elektronik-Ingenieurs, der viele Jahre Mitarbeiter in einem Atomforschungszentrum tätig war: „Die Versuche bestanden hauptsächlich darin, den Tieren verschiedene radioaktive Substanzen mit der Nahrung oder durch Spritzen zu verabreichen und festzustellen, in welchen Proportionen diese in ihren Organen oder Ausscheidungen wieder zufinden waren.

 

Foto: Peta

Manchmal befanden sich die Tiere unter Betäubung, aber nur um nicht das Experiment durch ihr Zappeln zu stören; in keinem Fall aus moralischen Gründen um ihnen Leiden zu ersparen. In einigen Fällen starben die Tiere einfach nach dem Versuch und ihre Körper wurden in die Abfalltonne geworfen.

 

DIE TIERE WERDEN LEBEND AUFGESCHNITTEN - ZERSTÜCKELT

 

In anderen Fällen wurden sie lebend zerstückelt, um ihnen bestimmte Organe für spätere Analysen zu entnehmen. Ich habe des öfteren folgendes sehen können: Öffnen des Bauches eines lebenden Kaninchens oder einer lebenden Ratte mittels Schere oder Skalpell (die interessierenden Organe: Därme, Leber, Nieren usw.) ohne die geringste Beachtung der Todesschreie der Tiere, die lebendig zerschnitten wurden Zerstören der Augen eines lebenden Tieres mit einer Nadel oder einer Glasröhre zur Entnahme von Blut oder Augenflüssigkeit.

Zerschneiden eines lebenden Tieres mit einer Säge oder Fräse – wie der Fleischer Schinken schneidet.

Zermalmen in einem Fleischwolf von lebenden Tieren und andere Schreckliches mehr.

 

Ich kann bezeugen, dass die Biologen im allgemeinen diese Aufgaben nicht nur nicht wiederwillig, sondern im Gegenteil, ihre Ehre daran zu setzen scheinen, es ohne das geringste Mitgefühl zu tun. Entsprechend ihrem Korporationsgeist würde jede Sensibilität ihrerseits als Zeichen geistiger Unterlegenheit oder beruflicher Unfähigkeit gewertet werden..... Ich erinnere mich an einen gewissen Professor internationalen Ranges, für den die Qualen der Versuchstiere nicht nur jeder Beachtung unwürdig waren, sondern dem darüber hinaus die raffinierte Folter eine Quelle sadistischen Vergnügens zu sein schien......“

(aus „Das Tierbuch“ von Eva Kroth)

 

 

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Tiere werden mit Krankheiten infiziert, die es in der Tierwelt nicht gibt –

95 % der evt. sinnvollen Substanzen scheiden schon in der ersten Testphase aus

 

 

Wodurch Tierversuche noch stupider werden und für den Menschen die Gefahr wiederum erhöht wird,nd  denn dadurch, dass die Tiere unter den schrecklichsten Umständen missbraucht werden, ihnen ihre Pfoten in den Brustkorb verpflanzt werden; bei Katzen und Primaten durch Elektroschocks Epilepsien ausgelöst wird (die höchstens durch Schlafentzug, Gehirntumor, Trauma, Stoffwechselstörung, chronische Alkoholkrankheit, Unterzucker oder Intoxikation (Gifte, bestimmte toxinbildende Bakterienarten, Toxoplasmose, Herpesviren auftritt) werden die gefälschten Versuchungsergebnisse zum wiederholten Male noch einmal verfälscht;

 

Schimpansen mit Syphilis infiziert werden, obwohl diese Krankheit in der Affenwelt nicht vorkommt; HIV-Viren in ihre Organismen eingeschleust werden, obwohl sich der selbe Virusstamm bei ihnen gar nicht anzüchten lässt; ihre Augen durch Bestrahlungen zum Kochen gebracht und verbrannt werden, ohne dass verwertbare Untersuchungsergebnisse erhalten werden können; sie lebend verbrannt und verkohlt werden oder Körperteile amputiert werden, um Schmerzmittel zu testen, obwohl sie uns eine evt. schmerzlindernde Wirkung nicht sagen können (und Schmerzen besonders tapfer ertragen) und bei jeder Spezies gegenteilige Wirkungen/Nebenwirkungen vorkommen können; seit Jahrzehnten massenweise mit Hepatitis infiziert werden, obwohl es bis heute gegen die Hepatitis-Viren keine Gegenmittel gibt; an blind gemachten

Tieren Augenbewegungen untersucht werden, obwohl dieser Unsinn zu nichts führt; drogensüchtig gemachte Rhesus-Affen auf Entzugserscheinungen getestet werden, obwohl man bis heute lediglich ein noch gefährlicheres Suchtmittel (Methadon) kreieren konnte;

 

 

BUAV London

Schädeldecken ohne Narkosen und bei vollem Schmerzempfinden aufgesägt werden oder die Köpfe von Tieren durchtrennt, die mit Infusionen am Leben gehalten werden (wobei man sich überlegt, ob es sich lohnt nur noch die lebenden Köpfe zu verwenden, da Schmerzensäußerungen durch die fehlende Lungefunktion ausbleiben würden und deshalb von Vorteil wäre); Katzen, Hunde und anderen Tieren die Stimmbänder durchtrennt werden, damit ihr Schreien nicht stört; Katzen, Hunde und Affen seelischen Qualen durch Angst und Einsamkeit ausgesetzt werden oder ca. 6 Wochen in verschlossene dunkle Stahlbehälter mit nach innen

schräg abfallende Seitenwände eingesperrt werden, die bei den Insidern als „Grube der Verzweiflung“ definiert wird, nur um zu testen, wann diese Tiere an psychischen Qualen sterben; Kälber und andere Tiere mit Kunstherzen versehen und angebunden werden, so dass sie sich nicht mehr hinlegen können;

 

bei Mäusen, Ratten, Hunden und Katzen durch Einflößen von reinem Alkohol Magengeschwüre hervorgerufen werden, um Antibiotika zu erforschen, obwohl sich auf die entzündeten Schleimhäute ganz andere Keime einnisten als beim Menschen; die Bündel voll Leiden in Bändigungsvorrichtungen eingespannt werden, worin ihnen jede noch so minimale Bewegung furchtbar schmerzen muss, da man in ihren Augenhöhlen Eisenstäbe installiert hatte, sowie Kanülen in das Gehirn, durch zuvor in die Schädeldecke gebohrte

 

Löcher, eingeführt werden, und die in den Knochen eingeschraubt werden, sowie am Kopf mit Zement befestigt werden, worin dies bemitleidungswürdigen Lebewesen (meistens Katzen) wochen – oder auch monatelang, sogar auch mal jahrelang verbleiben müssen und worin ihnen durch die Kanülen oder oral durch das Maul, das durch Eisenstäbe offengehalten wird, Substanzen eingeflößt wird, obwohl jede einzelne Manipulation zu immer mehr verfälschten bereits schon - durch den andersartigen Metabolismus, die Schmerzen und Angst (Stresshormone), andere Magensaftzusammensetzungen, andere Magen-Darm ph-Werte und andere Blutzusammensetzungen, durch die Entzündungs- und Abstoßungsreaktionen der Schläuche, durch eingebrachte Keime und endlos vielem mehr - vorverfälschten Untersuchungsergebnissen führt (und nicht mehr beurteilt werden kann, ob es sich um eine Medikamentenwirkung handelt, eine Entzündungs- oder Abstoßungsreaktion u.v.m., oder worin sie in den Bändigungsapparaturen mit Stromschlägen traktiert werden, mit nervenlähmenden Giften gespritzt werden, damit sie sich nicht vor Schmerzen und Qualen aufbäumen und zappeln können, um die Gehirn- und Nervenströme messen zu können, können niemals, auch nicht für artgleiche Tiere Untersuchungsergebnisse geliefert werden.

 

 

Tierverträgliche Präparate, die den Menschen bereits zum Verhängnis wurden

 

 

 

Ein kleiner Einblick zur Vergegenwärtigung wie es um die Arzneimittelsicherheit durch Tierversuche bestellt ist und zu welchem Leid, Siechtum und Tod tiererprobte Medikamente fähig sind bevor diese alle

 

Foto: Peta

 

vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) aus dem Verkehr gezogen wurden: Die noch heute sichtbaren Menschenverkrüppelungen erinnern noch immer an das Medikament „Thalidomid“ (Contergan), mit welchem eine Unzahl von Menschenleben zerstört wurden. Der Appetitzügler „Menocil“ löste Lungenhochdruck aus, das zu schwersten Folgeerkrankungen und zum frühen Tod sehr vieler Menschen führte; „Coxigon“ – ein Rheumamittel endete für viele Menschen tödlich, sowie das Rheumamedikament „Tanderil“ und „Butazolidin“ nachweislich 1182 Todesfälle verursachte; „das Antidepressivum „Normud“ bewirkte schreckliche Verkrüppelungen; die Einnahme des Alzheimer-Medikaments „Mexaform“ gegen Darmentzündung forderte tausende Opfer durch Erblindung, Lähmung, sowie sehr viele Menschen sterben mussten; das Hormon „DES“ (Diäthylstilböstrol) verursachte bei den Töchtern der Konsumentinnen – 20 Jahre danach Vaginalkrebs; das Schmerzmittel „Pyramidon“ kristallisierte sich als tödliches Blut- und Lebergift heraus; „Metamizol“, „Clofibrat“ und „Phenacetin“ - Geschädigte werden verschwiegen; „PPA“-verseuchtes Alka-Seltzer wurde zwar vom Markt zurückgezogen, nicht aber die mit „PPA“-verseuchten übrigen Erkältungspräparate; „Buformin“ löste viele Todesfälle aus; „Zomax“ brachte massenweise den Tod; die Herzmedikamente mit den Wirkstoffen „Encainide“ und „Flecainide“ erwiesen sich gleichfalls als tödlich; auf „Clofibrat“ stellte sich nach Muskelschmerzen, Gallensteinen der baldige Tod ein, sowie es zig-tausende Patienten durch Erblindung und Lähmung zum Verhängnis wurde; „Merital“ stellte sich als giftige Substanz heraus, weshalb viele Menschen schwer geschädigt und getötet wurden; der Konsum von „Tambocor“ führte mehrere zehntausend Menschen in den Tod; der Einsatz des Präparates „Omeprazol“, ein Antazida, für das nach wie vor im Dt. Ärzteblatt trotz erheblicher Risiken propagiert wird, obwohl nach der Einnahme vermutlich bei bestimmten Kontraindikationen und nicht bekannten Vorerkrankungen unter Erblindung oder „Schleiersehen“, Ödemen oder verlorenen Geschmackssinn geklagt wird, wird bis heute noch verschrieben oder den Patienten in die Hand gedrückt; „Oraflex“ war eine große Gefahr und forderte das Leid vieler Patienten; mit „Coxigon“, „Amuno Gits“ und „Osmogit“ brach eine neue Ära in der Rheumatherapie an, bis sie alle stillschweigend vom Markt zurückgezogen wurden als schwerste Schäden und Todesfälle beschrieben wurden; „Cerate“ wurde die Zulassung entzogen und der Wirkstoff „Mibefradil“ hatte schwerste Herzrhythmusstörungen verursacht; durch „Selcryn“ waren tödliche Schockreaktionen eingetreten; „Remicade“ gegen chronische Entzündungen darf unter Beachtung der Risiken bei Morbus Crohn und rheumatoider Arthritis eingesetzt werden, wenn andere Mittel versagen, obwohl seit 1998 weltweit 202 Todesfälle (verzeichnet bis zum Jahre 2000!!) registriert worden sind und in Deutschland bis zum Jahre 2000 nachweislich! 29 Todesfälle bekannt wurden. Die Karriere von „Posicor“ endete abrupt, nicht mal ein Jahr nachdem sein Hersteller La Roche das Medikament auf den Markt gebracht hatte. „Die Mediziner wurden gebeten keine Rezepte mehr auszustellen, die Patienten aufgerufen, ihre Tabletten zurückzugeben.“ (stern 28/99) Trotzdem wurde „Posicor“ weiterhin gegen Hypertonie auf Rezept verschrieben, wobei der Verdacht besteht, dass die Patienten fahrlässig und aus Profitgier krank gemacht werden sollen. Da es sich bei dem uns vorliegenden Fall um das Dialysezentrum gehandelt hatte und das Rezept im Oktober 2000 vom dortigen Leiter ausgestellt wurde, so kann vermutet werden, dass absichtlich eine Nierenzerstörung durch das Medikament erzeugt hätte werden sollen, um damit einen weiteren Patienten für die profitträchtige Dialyse gewinnen zu können. Auch die Apotheke hatte das zurückgerufene Arzneimittel ausgegeben!

Der Cholesterinsenker "Lipobay" hatte gleichfalls Todesfälle und Schicksalsschläge verursacht und belegen die Gefährlichkeit der tiererprobten Medikamente beweiskräftig.

Von 56 Arzneistoffen zwischen 1970 bis 1992 aus dem Handel genommen wurden, waren 31 in Frankreich , 30 in Deutschland, 23 in Großbritannien, aber nur 9 in den USA erhältlich.

Mindestens 24 in Deutschland eingeführte und später wegen Unverträglichkeit zurückgezogenenARzneistoffe blieben in den USA ohne Marktzutritt. Umgekehrt stürzten in den USA lediglich zwei Arzneimittel ab, die in Deutschland keine Marktzulassung hatten. Das Antiarrhythmicium Encainid und das nichtsteroidale Antirheumatikum Suprofen. Die strengeren Zulassungsverfahren im Vergleich zu Europäern bewahrte mehrere Zehntausenden schwerste Arzneimittelschäden und Todesfälle erspart.

Alclofenac mit dem Handelsnamen Neoston verursachte Hautallergien und zeigte sich mutagen (missbildend). Bucetin z.B. in Ring Tabletten wirkte nierenschädigend und verursachte Harnwegserkrankungen. Canthaxanthin, wie z.B. Bella Carotin verursachte Ablagerungen im Auge. Cianidanol z. B. in Catergen bewirkte eine Hämolyse (Blutauflösung/Leukämie) und schwerste Leberschäden. Domperidon wie Motilium Ampullen verursachte Herzkrankheiten mit Herzrhythmusstörungen. Frischzellen wie z.B. von der Fa. Wiedemann verursachte Immunerkrankungen und schwere Infektionen. Ganglioside aus Rinderhirn (kamen in England, USA, Frankreich...nie auf dem Markt) in Cronassial verursachte unter anderem das schwere, oft tödliche Guillain-Barrè-Syndrom (Entzündungen, Blutbildschäden, Nervenentzündungen, Thrombosen und Bein-, wie Atemlähmung, Lungenembolie) mit zahlreichen Todesfällen bis es endlich 1989 vom Markt genommen wurde. Der Herpes-Impfstoff Lupidon G/H verursachte Tumoren durch beinhaltete Tumorviren und viele andere Erkrankungen. Indometazin-Gits verursachte schwerste unter anderem Darmperforationen. Indoprofen wie Fluson war kanzerogen und verursachte Krebs wie auch Ulkusperforationen. Isoxicam in Pacyl löste schwere Hautschäden und viele andere Krankheiten aus. Muzolimin in Edrul war kanzerogen und verursachte Krebs und schwerste Nervenschäden. Nitrefazol wie Altimol verursachte schwerste Leberschäden. Pirprofen in Rengasil war stark leberschädigend. Proyctolol in Dalzid verursachte z.B. Haut- und Augenschäden. Proglumid in Milid Ampullen verursachte schwerste Pneumonien (Lungenentzündungen). Suloctidil in Fluversin war stark leberschädigend. Terodilin in Mictrol verursachte Torsades de pointes (ventrikuläre Herzjagen mit meist tödlichem Kammerflimmern oder auch schwerste Herzschäden). Zimelidin verursachte viele Krankheiten und Schäden, sowie das Guillain-Barrè-Syndrom (Entzündungen, Blutbildschäden, Nervenentzündungen bis hin zu Atemlähmung oder Beinlähmung mit Thrombosen und Lungenembolie). Echinacin-Ampullen von Madaus (nicht verschreibungspflichtig) verursachten lebensbedrohliche immunologische Folgen und zahlreiche Todesfälle mit Schock. Exberitox N oder lebensbedrohliche monströse Zungenschwellungen und Atemnot nach 20-minütiger Einnahme von Esberitox N und tödlich verlaufende Rhabdomyolyse nach der Einnahme von Toxi-Loges-Tropfen und Ibuprofen-Tabletten kommen vor, jedoch ohne dass diese vom Markt zurückgezogen werden würden.

 

Das Chemotherapeutika mit Anthrazyklinen wie z.B. Daunorobicin (Daunoblastin und andere) oder Doxyribicin (Adriblastin und andere) gehören zu den bewährten Zytotatika insb. bei Kindern, die späte Herzschäden nach sich ziehen. (Quelle: arznei-telegramm)

 

Sämtliche verhängnisvolle Begleiterscheinungen von Medizinprodukten, die durch Tierversuche nicht erkennbar waren, stellen sich durch die Erfahrungswerte beim Versuchobjekt Mensch im Nachhinein heraus und werden zum Kandidat einer zusätzlichen Arzneimitteltherapie, weil die Nebenwirkungen nicht als solche erkannt werden und als Verschleiß- oder Volkskrankheit abgetan werden. Die Schädigung der Patienten wird skrupellos aus Gewinnsucht in Kauf genommen und 222.000 Arzneimittel bringen weltweit den frühen Tod trotz, bzw. wegen den Brutalforschungen an Tieren ins Unermessliche und deren geheuchelten Übertragbarkeiten!

 

Krebserregende Chemikalien sind noch bis 2025 und bis 2028 im Gebrauch, die Sie unserer Broschüre "Totgeschwiegene Gesundheitskiller, Seuchen & andere Gefahren " entnehmen können.

Diese wenigen Beispiele wollen wir noch in Kürze durch die in den letzten Jahren tödlichen Präparate vervollständigen.

Allerdings sind gegenwärtig Arzneimittel im Handel, die bereits Todesfälle verursachten, die jedoch erst zurückgezogen werden, wenn viele weitere Todesfälle hinzukommend eintreten werden – eine Vervollständigung auch dieser Risikomaterialien wird von uns noch vorgenommen werden:

 

Das im September 2003 in Japan eingeführte Basistherapeutikum gegen Rheuma mit dem Handelsnamen – „Leflunomid“ hatte bei 16 Patienten in Verbindung mit der Einnahme des Immunsuppressivums eine interstitielle Pneumonie verursacht und erlitten eine Verschlechterung der bestehenden Erkrankung. 5 Patienten, die Leflunomid von Arava eingenommen hatten sind bereits verstorben. In den USA und Europa sind bislang 80 Erkrankungen mit interstitieller Pneumonie in Verbindung mit Leflunomid erfasst. Maßnahmen zur Risikoabwehr sind hierzulande nicht in Sicht, währenddessen in Japan im Interesse der Patientensicherheit nach der ersten Phase der Auswertung einer japanischen Studie eine vorläufige Anwendungseinschränkung besteht. Statt dessen betont Aventis/Deutschland in einem „Informationsschreiben“ an Rheumatologen das „positive Nutzen-Risiko-Profil“ von Leflunomid. Die Professoren und Ärzte des arznei-telegramms raten angesichts der vielfältigen lebensbedrohlichen Risiken von Leflunomid ab, da Panzytopenien und schwere Hautreaktionen einschließlich LYELL-Syndrom, sowie Leberschäden und des Wirkvorteils gegenüber Standardmitteln fehlen.

 

Die Einnahme einer Tablette des Antibiotikums aus der Gruppe der Cephalosporine (Gyrasehemmer) „Moxifloxacin“ von Avalox löst bei einem Patienten eine schwere allergische Reaktion vom Soforttyp aus. Nach flush-artiger Rötung im Gesicht, Brennen im Mundbereich und Lippenschwellung folg akuter Blutdruckabfall mit Kaltschweißigkeit und Angina-pectoris-Symptomatik. Unter notärztlicher Behandlung stabilisiert sich der Zustand (Netzwerk-Bericht 12.751). Dies ist der vierte Bericht über Schock in Verbindung mit der Einnahme von Moxifloxacin an unser Netzwerk. Eine Patientin muss mit respiratorischer Globalinsuffizienz und Asystolie reanimiert werden. 26 (28%) von 93 Berichten zu anaphylaktischem Schock unter Gyrasehemmern, die dem BfArM vorliegen, betreffen Monxiflocaxin. Damit wird das Mittel am häufigsten als Auslöser verdächtigt, obwohl es erst 1999 eingeführt wurde und sein derzeitiger Anteil an den verordneten Gyrasehemmerpackungen 17% beträgt. Die Rücknahme des Antibiotikums aus dem Apothekenhandel wird in Deutschland nicht eingeleitet.

 

Das arznei-telegramm berichtete über nekrotisierende Hepatitis nach Einnahme des Pestwurz-Extraktes „Petadolex“ (arznei-telegramm 2002; 33:41). Inzwischen liegen in Deutschland sechs Meldungen (bis zum Jahr 2004 gerechnet!) über Ikterus als Zeichen einer ausgeprägten Leberschädigung in Verbindung mit dem zur Migräneprophylaxe angeboteten Mittel vor. Anlässlich dieser Berichte bewertet das Schweizerische Heilmittelinsitut das Nutzen-Schadensverhältnis negativ und widerruft die Zulassung des Pestwurz-Extraktes. Aus Gründen der Arzneimittelsicherheit „wird keine Ausverkaufsfrist gewährt“. Eine Marktrücknahme in Deutschland erachten wir als überfällig, ist aber nicht in Sicht.“

(Quelle arznei-telegramm 2/4002)

 

Das Feigwarzenmittel “Imiquimod” (Aldara- Creme) hatte nach dreimal wöchentlicher Applikation zahlreiche Keratosen im Bereich der Stirn verursacht. Zwölf Tage nach Beginn der Behandlung kommt er wegen Brtustschmerzen, Übelkeit und Erbrechen mit der Verdachtsdiagnose „akutes Koronarsyndrom“ in ein Krankenhaus. Dort fallen generalisierte Ödeme an Armen und Beinen, Eiweißmangel, sowie ausgeprägte Erhöhung von Erythrozytenzahl und Hämoglobin, sowie Hämatokrit auf. Nach zwei Aderlässen und mehreren Humanalbum-Infusionen fällt das Hämoglobin vorübergehend. Nach neuntägigem Aufenthalt verlässt der Patient das Krankenhaus mit gutem Allgemeinbefinden und nimmt die Lokaltherapie mit Imiquimod wieder auf. Gut zwei Monate später wird er erneut mit Bauchschmerzen, Übelkeit, Schweißausbrüche und Atemnot stationär aufgenommen. Polyglobulie und ausgeprägte Muskel- und Hautödeme führen schließlich zur Diagnose, „Leakage-Syndrom nach topischer Anwendung von Imiquimod“. Innerhalb von 24 Stunden lagert der Patient 20 Liter Flüssigkeit ein und entwickelt eine Rhabdomyolyse mit Multiorganversagen. Unter intensivmedizinischer Behandlung einschließlich Beatmung, Hämodialyse und Bluttransfusion erholt er sich schließlich doch noch.(Quelle NETZWERK-Bericht 13.028).

 

Beim Capillary-Leak-Syndrom kommt es plötzlich und vorübergehend zu erhöhter Durchlässigkeit der Kapillaren mit Austritt von Flüssigkeit und Eiweiß in das umliegende Gewebe, Hämokonzentration und Hypalbuminämie. Die Ursache der seltenen, in Episoden auftretenden Erkrankung ist unklar. Das Syndrom ist auch bei kritisch Kranken sowie in Verbindung mit verschiedenen Arzneimitteln, z.B. dem Antimetaboliten „Gemcitabin“ von Gemzar sowie durch Interferone, beschrieben.

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte dokumentiert einen weiteren Bericht über erhöhte Kapillarpermeabilität mit generalisierten Ödemen, akutem Nierenversagen und Brustschmerz in Verbindung mit der – nicht zugelassenen – Anwendung von Imiquimod bei aktinischer Keratose. Eine Doppelerfassung kann die Behörde derzeit weder ausschließen noch bestätigen. Schwere systemische Folgen des Externums sind beschrieben

(a-t 2003; 34:23)“. (Quelle arznei-telegramm 2/2004)

 

Weitere vom Markt genommene Arzneien

entnommen aus dem arznei-telegramm

 

Dem geringen Nutzen stehen gefährliche unerwünschte Wirkungen gegenüber: abhängig vom verwendeten Wirkstoff beispielsweise Abhängigkeit, Einschränkung der geistigen Leistungsfähigkeit, Persönlichkeitsveränderungen, paranoider Wahn, vitale Depression bei Absetzen, Herz-Kreislauf-Komplikationen bis hin zu lebensbedrohlichem Lungenhochdruck mit Rechtsherzversagen (Symptome: zunehmende Atemnot bei Anstrengung, Herzklopfen oder Brustschmerzen sowie Zeichen der Rechtsherzinsuffizienz) oder Hirnblutung mit Todesfolge (selten) sind die möglichen Folgen.

es wurden lediglich einige Arzneien dem arzneitelegramm entnommen und das lediglich bis 2002

Bei Appetithemmern, die besonders den Serotonin-Stoffwechsel beeinflussen, stehen immunogene, fibrosierende Erkrankungen mit Lungenhochdruck und Fibrosen der Herzklappen im Vordergrund.
Die Negativbilanz von Appetithemmern findet in zahlreichen Maßnahmen zur Risikoabwehr Ausdruck, die in den vergangenen Jahrzehnten für Umschichtungen im Verbraucher- und Verordnungsverhalten führte, nicht jedoch zu einer sicheren Therapie der Adipositas:
1967 - Aminorex (MENOCIL): Marktrücknahme wegen Lungenhochdrucks mit Todesfolge.


1971/73 - Phentermin (MIRAPRONT, NETTO-LONGCAPS, SCHLANK SCHLANK E.B.), Chlorphentermin (AVICOL) und Cloforex (AVICOL SL, EFFOX SPEZIAL): zunächst Verschreibungspflicht, dann Marktrücknahme in Deutschland wegen lebensbedrohlichen Lungenhochdrucks.


1983 - Pentorex (MODATROP): Marktrücknahme wegen Abhängigkeit, verstärkter Schizophrenie, Herzrhythmusstörungen u.a.
1981/86 D-Norpseudoephedrin (AMORPHAN DEPOT, ANTIADIPOSITUM X 112, BOXOGETTEN, CATHIN, FUGOA DEPOT, MIRAPRONT N, RECATOL, SCHLANK SCHLANK E.B. 2000) und Propylhexedrin (EVENTIN): Verschreibungspflicht wegen Abhängigkeit, Lungenhochdrucks, Blutdruckkrise, Hirnblutung u.a.


1989 - Ephedrin + Koffein u.a. (GRACIA Schlankheitstropfen): Herausnahme von Koffein zur Vermeidung der Verschreibungspflicht für die als "homöopathisches Natur-Arzneimittel" beworbene Kombination.


1995 - Rezepturen aus Appetithemmer, Schilddrüsenhormon, Diuretikum, Antidiabetikum, Laxans u.a. (z.B. nach COESENS, VON DER AA): Verbot der Rezepturen, da bedenkliche Arzneimittel: Abhängigkeit, Blutdruckentgleisung, Hyperthyreose, Tod.


1997 - Dexfenfluramin (ISOMERIDE), Fenfluramin (PONDERAX): Marktrücknahme wegen lebensbedrohlicher fibrosierender Schädigung von Herzklappen, Klappeninsuffizienz.


1997 - Phenylpropanolamin (BOXOGETTEN S, FUGOA N, RECATOL MONO): Verschreibungspflicht wegen Blutdrucksteigerung, intrazerebraler Blutung, Schlaganfall, Tod u.a.


2001 - Amfepramon (REGENON, TENUATE), D-Norpseudoephedrin (ANTIADIPOSITUM X-112 S, MIRAPRONT N, VITA-Schlanktropfen Schuck) und Mefenorex (RONDIMEN): Marktrücknahme wegen negativer Nutzen-Schaden-Bilanz: mangelnde therapeutische Wirksamkeit, aber Gefährdung durch lebensbedrohliche Schadeffekte wie Lungenhochdruck, Blutdrucksteigerung, Arrhythmien, Abhängigkeit u.a.


2002 - Quellschwämmchen vom Typ CM3 oder JOGUN können lebensbedrohlichen Darmverschluss auslösen. Marktrücknahme wäre die konsequente Maßnahme. Die Produkte wurden lediglich verschreibungspflichtig.


Auch die Marktrücknahme von Phenylpropanolamin ist in Deutschland längst überfällig, beispielsweise in Kanada jedoch bereits erfolgt. Für neuere Produkte wie Orlistat und Sibutramin fehlen Daten zur Langzeitverträglichkeit. In Italien (vorübergehender Vertriebsstopp 2002) und Frankreich darf Sibutramin nur von Fachärzten (Endokrinologen, Kardiologen, Internisten) verordnet werden (in Frankreich bezogen auf jährliche Erstverordnung). Auslösend für diese einschränkenden Maßnahmen waren 50 Berichte über unerwünschte Wirkungen, darunter 2 Todesfälle.
2003 - Der Europäische Gerichtshof annuliert die Entscheidungen der Europäischen Kommission zur Marktrücknahme von Amfepramon, Mefenorex und D-Norpseudoephedrin. Die Entscheidung basiert jedoch lediglich auf juristischer Wertung von Zuständigkeitsfragen und nicht auf der Beurteilung neuer wissenschaftlicher Daten. Die Nutzen-Schadenabwägung erachten wir nach wie vor als negativ. Lebensbedrohliche Risiken wie pulmonale Hypertonie sind belegt, nicht aber ein therapeutischer Nutzen. Die erneute Vermarktung von Amfepramon und D-Norpseudoephedrin lässt auf Kenntnismängel zu Sicherheitsfragen bei den betreffenden Firmen schließen - und auf mangelndes Verantwortungsbewusstsein.
Langfristig wirksamere Alternativen: Verhaltenstraining, Umstellung von Ernährungsweise und Lebensgewohnheiten (mehr körperliche Bewegung), Weight Watcher etc.

 

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Tödliche, krebserregende oder stark schädigende & tierverträgliche Präparate

Ein kleiner Ausschnitt interessanter Daten - z.B. Medikamente die Herzinfarkte oder Angina pectoris verursachen und einige weitere zurückgezogene/wiedererlaubte Arzneien

 

Die unterschiedlichsten Tierarten müssen für des Menschen Krankheit und Tod herhalten. Je nachdem für welche Tierart das spezifische Medikament verträglich ist, wird es an diesen ausgetestet, gleich ob es bei uns tödlich wirkt, Krebs verursacht oder einen Herzinfarkt........Durch Glück und Zufall entstehen dadurch auch manchmal wirksame und krankheitsverhindernde Medikamente.

 

aus dem arznei-telegramm

Bewertung: Basiliximab

Immunsuppressiva (V02B)

Umstrittenes Therapieprinzip. Monoklonaler chimärer Mensch-Maus-Antikörper, der in Verbindung mit Ciclosporin und Kortikosteroiden bei akuten Abstoßungsreaktionen nach Nierentransplantation verwendet wird. Nach einem halben Jahr weniger akute Abstoßungsreaktionen (30%) als unter Plazebo (44%), nach einem Jahr jedoch kein Unterschied im Transplantaterhalt (88% vs. 87%). Wird besser vertragen als Muromonab CD3. Gleichwertige Wirksamkeit jedoch nicht hinreichend belegt.
Das Präparat SIMULECT wird nur an Kliniken bzw. krankenhausversorgende Apotheken geliefert.

 

Thrombolytika wie Antistreplase, umstrittenes Therapieprinzip. Amfepramon war 2001 bis Anfang 2003 wegen negativen Nutzen-Schaden-Verhältnisses (unzureichend dokumentierte therapeutische Wirksamkeit, Lungenhochdruck, Abhängigkeit u.a.) außer Handel. Nach rechtlicher Intervention von Herstellerseite und Aufhebung der Entscheidung der Europäischen Union durch den Europäischen Gerichtshof in erster Instanz seit 2003 wieder im Handel. Der Europäische Gerichtshof hat jedoch lediglich formale Gründe für die Aufhebung des Zulassungsentzugs.

 

Das erneute Inverkehrbringen beruht also weder auf neuen Daten zur Wirksamkeit noch auf einer Neubeurteilung der Bedenken hinsichtlich lebensbedrohlicher unerwünschter Wirkungen. Die Nutzen-Schadenabwägung erachten wir als negativ. Lebensbedrohliche Risiken wie pulmonale Hypertonie sind für Amfepramon eindeutig belegt, nicht aber ein therapeutischer Nutzen. Die erneute Vermarktung lässt auf Kenntnismängel zu Sicherheitsfragen bei den Herstellern schließen - und auf mangelndes Verantwortungsbewusstsein. Weiteres siehe Appetithemmer

 

Das Zytostatika Aldesleukin, Variante ohne besonderen Stellenwert. Wie Flutamid, von dem Bicalutamid chemisch abgeleitet ist. Wird bei lokal begrenztem bzw. z.B. in Kombination mit einem LH-RH-Agonisten bei fortgeschrittenem Prostatakarzinom verwendet,. Einmal tägliche Einnahme. Weiteres siehe Flutamid.
2004 Bericht: ACHTUNG: CASODEX 150 mg, das bislang noch zur frühen Behandlung von Patienten mit lokalisiertem Prostatakarzinom angeboten wird bei ansonsten kontrolliertem Abwarten ("watchful waiting"), wird demnächst vom Markt zurückgezogen. Der Grund: Nach Auswertung der Ergebnisse von drei prospektiven, doppelblinden, plazebokontrollierten klinischen Studien zum lokalisierten Prostatakarzinom mit über 8.000 Patienten und einer medianen Nachbeobachtungszeit von 5,4 Jahren fällt in der Subgruppe der 1.627 Patienten mit kontrolliertem Abwarten trotz signifikanter Senkung der Progressionsrate (Surrogatparameter) ein Trend zu erhöhter Mortalität auf, wenn sie zusätzlich täglich 150 mg Bicalutamid einnehmen: Die Sterblichkeit steigt von 20,5% (174 von 849) unter Plazebo auf 25,2% (196 von 778; relatives Risiko 1,23; 95% Konfidenzintervall 1,0 bis 1,5).

 

Nach Marktrücknahme in Kanada sieht AstraZeneca den Vertriebsstopp in Deutschland vor sowie in anderen Ländern der EU den Verzicht auf die Zulassung für die in Deutschland zugelassene Indikation der 150-mg-Zubereitung.


Akute Toxizität:
Übelkeit, Durchfall, Verstopfung u.a.
Verzögert einsetzende Toxizität: Gynäkomastie, Hitzewallungen, Asthenie, Transaminasenanstieg u.a

Mittel der Wahl als Zusatztherapeutikum bei Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz bis NYHA III, die mit Diuretika und ACE-Hemmern sowie ggf. Digitalis versorgt sind. Nach bisherigen Daten verbessern sich objektiv messbare hämodynamische Messgrößen und subjektive Symptome, die Häufigkeit von Krankenhausaufenthalten nimmt ab, die Überlebensrate steigt. Seit 2000 gibt es auch einen Beleg für den Nutzen der Betablockade bei schwerer Herzinsuffizienz. Die COPERNICUS-Studie (Carvedilol Prospective Randomized Cumulative Survival Trial) mit Carvedilol wurde vorzeitig abgebrochen, weil sich nach vorläufiger Auswertung ein deutlicher Überlebensvorteil für die Interventionsgruppe ergab. Die Autoren weisen jedoch ausdrücklich darauf hin, dass die Studienergebnisse nicht auf die von der Prüfung ausgeschlossenen Patienten mit schwersten Formen der Erkrankung oder in klinisch instabilem Zustand übertragbar sind. So gehörten deutliche Flüssigkeitsretention in den Lungen, Aszites oder periphere Ödeme, intensivpflichtige Erkrankung und Serum-Kreatin über 2,8 mg% zu den Ausschlusskriterien.
Auch in Studien mit Bisoprolol und Metoprolol deutete sich ein Überlebensvorteil bereits an, aber der Anteil der Patienten mit schwerer Herzinsuffizienz reicht für eine zuverlässige Aussage nicht aus.
Mit der 2003 veröffentlichten COMET-Studie (Carvedilol or Metoprolol Evaluation Trial) lässt sich keine spezifische, d.h. dosisunabhängige Überlegenheit von Carvedilol gegenüber Metoprolol belegen. In der von dem Carvedilolanbietern finanzierten Untersuchung erhielt die Kontrollgruppe mit täglich bis zu 100 mg nichtretardiertem Metoprolol ein in seinem klinischen Nutzen ungeprüftes und gegenüber der mittlerweile etablierten Standardtherapie zu niedrig dosiertes Betablockerregime. Die Studie gibt daher zu ethischen Bedenken Anlass, weil Patienten in der Kontrollgruppe durch Untertherapie gefährdet wurden - zum Vorteil des Produktes des Sponsors. Als Hochdruckmittel Variante ohne besonderen Stellenwert. Nicht selektiver, relativ lipophiler Betarezeptorenblocker ohne intrinsische Aktivität. Wegen des alpha-adrenergen Effekts kommt es häufiger als bei reinen Betablockern zu orthostatischer Hypotonie. Geringerer Erprobungsgrad als Standardbetablocker wie Atenolol oder Metoprolol

 

TOD NOCH IMMER AUF REZEPT

Mittel der Reserve bei Patienten, die ungenügend auf konventionelle Neuroleptika ansprechen oder diese nicht vertragen. "Atypisches" Neuroleptikum mit guter antipsychotischer Wirkung bei geringen extrapyramidal-motorischen Störwirkungen und selteneren Spätdyskinesien. Kann noch wirksam sein, wenn konventionelle Neuroleptika versagen. Wirksam auch bei Minus-Symptomatik. Initial führt Clozapin zu intensiver Sedierung und Gewichtszunahme.


Wegen Gefährdung durch Agranulozytose (1% bis 2% im ersten Behandlungsjahr) ausschließlich für die Behandlung von Patienten mit psychotischen Störungen zugelassen, die nachweislich auf andere Mittel nicht oder unzureichend angesprochen haben bzw. bei Patienten mit Psychosen im Verlauf eines Morbus Parkinson nach Versagen der Standardtherapie. Die vorgeschriebenen Blutkontrollen sind unbedingt einzuhalten: vor Behandlungsbeginn normales Blutbild mit Leukozyten von mindestens 3.500/cumm und neutrophilen Granulozyten von mindestens 2.000/cumm, 18 Wochen lang wöchentliche Kontrolle der Leukozyten und neutrophilen Granulozyten, danach mindestens alle 4 Wochen und nach dem Absetzen über weitere 4 Wochen. Die Verschreibungen sollen nicht für einen längeren Zeitraum als dem Intervall zwischen zwei Blutbildkontrollen ausgestellt werden.
Clozapin-Präparate wurden bis 2002 generell nur dann ausgeliefert, wenn eine unterschriebene Bestätigung des verordnenden Arztes beim Hersteller vorliegt. Dieses "Revers-Verfahren" wurde 1979 auf freiwilliger Basis vom damaligen LEPONEX-Hersteller Wander Pharma eingeführt, um die Weiterverordnung des Mittels "in Ausnahmefällen" zu ermöglichen. Das Arzneimittelgesetz bietet jedoch kaum Möglichkeiten, eine solche Regelung auch bei anderen Produzenten durchzusetzen. 2002 eingeführte Clozapin-Produkte, z.B. von Hexal/betapharm, werden ohne unterschriebenes Revers ausgeliefert. Die Werbung bei Markteinführung "ohne kontrollierte Anwendung" erachten wir als irreführend, da selbstverständlich auch unter diesen Clozapin-Präparaten engmaschige Blutkontrollen erforderlich sind.
Wir erachten die marketingmotivierte Aufweichung des bisherigen Verfahrens als Schritt in die falsche Richtung. Bequemlichkeit für den Verordner ist ein ungeeignetes Marketingargument für ein riskantes Produkt. Die Wahrnehmung der Verordner, ein nützliches, aber blutschädigendes Arzneimittel zu verordnen, wird sinken. Ärgerlich ist allerdings, dass der LEPONEX-Produzent Novartis das Revers-Verfahren bislang nicht dazu genutzt hat, aktuelle und exakte Daten zur Agranulozytosehäufigkeit zu erheben und den tatsächlichen Nutzen des Revers-Verfahrens zu überprüfen und zu bestätigen.
Atemstillstand als Interaktion mit Benzodiazepinen ist in Verbindung mit Clozapin beschrieben. Herzmuskelentzündungen (auch tödliche) kommen vor - insbesondere, aber nicht nur im ersten Behandlungsmonat. Bei Verdacht oder Anzeichen wie anhaltende Tachykardie, Brustschmerz, Kurzatmigkeit, Herzrhythmusstörungen ist Clozapin abzusetzen und nach Möglichkeit ein Kardiologe hinzuzuziehen. Patienten mit Clozapin-induzierter Myokarditis dürfen kein Clozapin mehr erhalten.

 

 

DER EUROPÄISCHE GERICHTSHOF hob die Zulassung für Appetithemmer auf

 

Überholtes Therapieprinzip. Näheres siehe Appetithemmer. Die Europäische Kommission entzog D-Norpseudoephedrin (= Cathin) 2001 wegen negativen Nutzen-Schaden-Verhältnisses (mangelnde therapeutische Wirksamkeit, Lungenhochdruck, Abhängigkeit u.a.) die Zulassung. Der Europäische Gerichtshof annulierte jedoch 2002 diesen Beschluss. Die Begründung: Die Kommission sei für solche Entscheidungen nicht zuständig. Die erneute Markteinführung des Appetithemmers basiert somit auf juristischer Wertung von Zuständigkeitsfragen und nicht auf der Neubewertung wissenschaftlicher Daten.

Die Nutzen-Schadenabwägung erachten wir als negativ. Lebensbedrohliche Risiken wie pulmonale Hypertonie sind eindeutig belegt, nicht aber ein therapeutischer Nutzen. Die erneute Vermarktung lässt auf Kenntnismängel zu Sicherheitsfragen beim Hersteller schließen - und auf mangelndes Verantwortungsbewusstsein. Weiteres siehe Appetithemmer

 

 

Mittel der Reserve, vor allem für Bluthochdruck in der Schwangerschaft, wenn Betarezeptorenblocker wie Metoprolol unzureichend wirken. Dihydralazin und Hydralazin sind Vasodilatatoren und werden meist mit einem Betablocker oder einem zentral wirkenden Mittel kombiniert, um den Herzfrequenzanstieg zu kompensieren und mit einem Diuretikum, um eine Wasserretention auszugleichen. Hydralazin allein senkt den diastolischen Druck mehr als den systolischen.
In Fixkombinationen sind Hydralazinderivate in Dosierungen von 10 bis 25 mg enthalten. Nach Herstellerangabe kann Dihydralazin bis zu 100 mg/Tag dosiert werden (NEPRESOL FORTE, Rote Liste 2003). In diesem Dosisbereich ist häufiger mit Lupus-erythematodes-Syndrom zu rechnen (etwa 7% der Patienten während dreijähriger Einnahme von 50 mg bis 100 mg täglich). Unter Tagesdosierung um 200 mg, dem Doppelten der vom Hersteller genannten maximalen Tagesdosis, steigt die Häufigkeit bei Frauen auf fast 20%. Die hohe Rate der immunallergischen Erkrankungen und die karzinogene Wirkung im Tierversuch machen Hydralazin-Verbindungen zu Mitteln der ferneren Wahl.
Auf Grund der umfangreichen Erfahrungen bei Schwangeren gilt Dihydralazin trotzdem als geeignetes Mittel für das 3. Trimenon bei Schwangerschaftsbluthochdruck. Es dient dann hauptsächlich zur parenteralen Akutbehandlung ausgeprägter Hypertonie, besonders bei Präeklampsie. Um starken Blutdruckabfall mit Verschlechterung der uteroplazentaren Durchblutung zu vermeiden, ist Dihydralazin sehr langsam bzw. perfusorgesteuert zu verabreichen. Wegen mutagener Effekte dürfen Dihydralazin und Hydralazin nicht im ersten Trimenon verwendet werden. Die längerfristige Einnahme per os ist heute wegen häufiger Störeffekte für die Schwangere weniger gebräuchlich. Kopfschmerzen und Erbrechen können drohende Eklampsie imitieren.

Mittel der Wahl als betaadrenerger Stimulator bei Patienten mit kardialer Dekompensation, vor allem wenn das Herzzeitvolumen vermindert und der Pulmonalkapillardruck erhöht ist, zur Steigerung der Kontraktionskraft des Herzens in der Intensivmedizin. Bei kardiogenem Schock (Herzversagen und schwere Hypotonie) sowie bei septischem Schock ist jedoch Dopamin Mittel der ersten Wahl.

Variante ohne besonderen Stellenwert. Wie Nitrendipin. Weniger erprobt zur Anwendung nach dem Einmal-täglich-Prinzip für die Indikation Hypertonie. Die klinische Relevanz der für Felodipin herausgestellten hohen Gefäßselektivität scheint im Vergleich zu Nifedipin oder anderen Dihydropyridinen (Nifedipintyp-Kalziumkanalblocker) wie Nitrendipin gering zu sein. Es liegen keine ausreichenden Vergleichsstudien mit retardiertem Nifedipin vor.
Auffällig häufig Störwirkungen und Therapieabbrüche (9%) wegen peripherer Ödeme, Kopfschmerzen und Flush. Ungünstig geringe Bioverfügbarkeit von 15% und Plasmaspiegel, die von Person zu Person um den Faktor 4 voneinander abweichen können.

Höhere Plasmakonzentrationen im Alter und bei Leberfunktionsstörung durch

 

Fibrinolytika, Fludarabinphosphat, Hydralazin, Isradipin, Latanoprost (Auge), Leflunomid, Mazindol, Mefenorex, Methylphenidat HCI, MexiletinHCI, Mycophenolatmofetil, NicardipinHCI, Orciprenalinsulfat, Prazosin, Propafenon-HCI, Repaglinide, Reteplase, Rivastigmin, Streptokinase, Sultiam, Tacrolimus, extern, Tenecteplase Über 10%, Teriparatid, Travoprost (Auge), Urokinase, verdächtige Mittel, die Angina pectrois auslösten

Acemetazin, Adrenalin, Alfuzosin-HCl, alpha-Liponsäure, Alprostadil, Ambroxol-HCl, Amikacin, Artikain-HCl, Atropinsulfat, Bromocriptin, Broxaldin, Broxyquinolin, Buprenorphin

 

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Selbstmorde durch Antidepressiva

Hauptsächlich bei Kindern und Jugendlichen werden diese propagierten neuen Medikamente, unter denen die jungen Patienten Selbstmorde begehen eingesetzt. Das arznei-telegramm schreibt über SSRI: „Negativstudien werden als Positivstudien veröffentlicht: Drei dieser Studien mit Paroxetin bzw. Fluoxetin liegen veröffentlicht vor. Bei allen drei gab es in Hinblick auf die prädefinierten primären Endpunkte keine signifikanten Vorteile gegenüber Plazebo (Pillen ohne Wirkstoffe). Erst durch Verschleierung dieser Tatsache, bzw. nachträgliche Umdefinierung der Endpunkte gelingt es, Überlegenheit des Prüfpräparates zu behaupten. Die FDA (Food and Drug Administration – Behörde für Gesundheit) hat Fluoxetin auf der Basis dieser Studien für Kinder und Jugendliche mit Depression zugelassen. Die Entscheidung ist für uns nicht nachvollziehbar. Die im Internet zugänglichen Reviews der Behörde beschreiben die negativen Ergebnisse der Studien und den nachträglichen Endpunkt „Switch“ sehr klar.

Suizidalität unter SSRI verschwindet durch Fehlkodierung: Unerwünschte Wirkungen werden in den der FDA eingereichten Studien zu neueren Antidepressiva bei Kindern und Jugendlichen nach firmeneigenen Systemen kodiert. Über mehrere Jahre hat die FADA die Studien auf Hinweise für mögliche arzneimittelbedingte Suizidalität hin untersucht, ohne fündig zu werden. Dies ändert sich erst, als einem Behördenmitarbeiter auffällt, dass in den Paroxetinstudien Suizidalität als „emotionale Labilität“ kodiert wurde. Die daraufhin beim Hersteller GlaxoSmithKline angeforderte Revision der Daten spricht für ein erhöhtes Risiko suizidaler Gedanken und Handlungen sowie von Suizidversuchen unter Paroxetin. Ähnliches gilt für Citalopram, Fluoxetin, Nefazodon, Sertralin und Venlafaxin, deren Hersteller ebenfalls die eigenen Daten überprüfen mussten. Von diesen Firmenberichten gibt es jedoch nach Auffassung der FDA keiner einen zuverlässigen Überblick über das Suizialitätsrisiko unter den Antidepressiva. Inzwischen wurde ein zweiter Bericht von den Herstellern angefordert, mit dessen Auswertung ein extremes Expertengremium beauftragt wurden. Die Ergebnisse stehen aus.“

Quelle: arnei-telegramm 5/2004-05

Unter “Todeskandidaten” können sie weitere Medikamente, insb. Antibiotikum ausfindig machen, die bei den Patienten/Arzneimittelopfer zum Suizid geführt haben.

 

 

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Schwere allergische Reaktionen nach Tolperison (Mydocalm)

 

„Nach Einnahme von Tolperison (Mycocalm) und Diclofenac (Voltaren u.a.) wegen eines Bandscheibenvorfalls erleidet ein 47-jähriger Patient eine allegische Allgemeinreaktion mit Schock. Als er das Muskelrelaxans zwei Monate später erneut einnimmt, entwickelt sich wieder Schocksymtomatik mit Bewußtslosigkeit (NETZWERK-Bericht Nr.13.124). Drei weitere Patienten erleiden in Verbindung mit Tolpersison urikarielle bzw. Erythema-exsudativum-multiforme-artige Hautveränderungen (12.229), schweres generalisiertes allergisches Exanthem (13.052) bzw. Urtikaria mit Schluckbeschwerden (13.219). Für das bereits vor 40 Jahren entwickelte Muskelrelaxans feheln Wirksamkeitsbelege, die heutigen Standards entsprechen. Trotzdem war MYDOCALM 2002 das meist verordnete Präparat unter den Muskelrelaxanzien. In Ländern mit strengerer Arzneimittelüberwachung wie den USA oder Großbritannien ist Tolperison nicht (mehr) im Handel, so dass Störwirkungen in der wissenschaftlichen Literatur nur spärlich dokumentiert sind. Gehäufte anaphylaktische Reaktionen bis hin zum Schock veranlassten Allergologen der Genfer Universitätsklinik daher zu einer Recherche in der WHO-Datenbank: Dort werden in knapp der Hälfte (344 – 48%) der insgesamt 711 dokumentierten Berichte allergische Reaktionen vom Soforttyp wie Atemnot und anaphylaktischer Schock beschrieben (RIBI, C. et al.: Swiss Med. Wkly 2003; 133: 369-71). Die Schweizer Achinformation zu MYDOCALM (Stand Juni 2001) weist ausdrücklich darauf hin, dass Patienten über das Risiko von Sensibilisierungsreaktionen sowie über deren Symptome zu informieren sind und die Behandlung bei Auftreten dieser „Alarmzeichen“ sofort abzubrechen ist. Das Myotonolytikum ist dort unter gleichem Handelsnamen erhältlich. Lediglich die Hilfsstoffe unterscheiden sich vom deutschen Produkt. Der deutsche MYDOCALM-Vertreiber Strathmann kommentiert unsere Anfrage nach Überempfindlichkeitsreaktionen so: „Sollte Ihre Anfrage im Zusammenhang mit einer Schweizer Publikation stehen, so dürfen wir nachdrücklich darauf aufmerksam machen, dass lediglich der Handelsname mit unserem Präparat übereinstimmt. Das Arzneimittel, das sich in der Schweiz im Handel befindet...weist....eine andere Zusammensetzung auf. Mithin besitzt dieses Präparat auch ein völlig anderes allergisches Potenzial...“ (Strathmann: Schreiben vom 16. April 2004).

Dass es in der Veröffentlichung um internationale Daten geht, ist der Firma offenbar entgangen, -Red.“

Quelle: arznei-telegramm

 

 

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Polyneuropathien unter Cholesterinsenker (CSE-Hemmern)

CSE-Hemmer-bedingte Muskelschäden wirken sich im Extremfall als lebensbedrohliche Rhabdomyolysen aus (a-t 1997; Nr.7:80)). Der Schädigungsmechanismus ist nicht klar, ein Zusammenhang mit dem Abfall des für den Muskelstoffwechsel wichtigen Ubichinons wird vermutet. Er trägt möglicherweise auch zum Auftreten von Polyneuropathien unter CSE-Hemmern bei. Eine 47-jährige Frau klagt nach siebenmonatiger Einname von Pravastatin (MEVALOTIN, PRAVASIN) über Parästhesien in Fingern und Zehen. Nach Absetzen kommt es innerhalb kurzer Zeit zur Rückbildung (NETZWERK-Bericht 7.965). In zeitlichem Zusammenhang mit der Einnahme von Lovastatin (MEVINACOR) entwickelt ein herzkranker Patient eine Ataxie und beinbetonte Polneuropathie (NETZWERK-Bericht 6.438). Bereits vor mehr als zehn Jahren wurden Verdachtsberichte aus Australien zu Parästhesien unter dem CSE-Hemmer Simvastatin (ZOCOR u.a.) gemeldet (vgl. a-t- 1993; Nr. 8:83). Eine methodisch sorgfältig durchfgeführte Fallkontrollstudie aus Dänemark, deren Autoren auf umfassende Patienten- und Verschreibungsregister zurückgreifen können, untersucht den Zusammenhang systematisch. Das Risiko einer idiopathischen Polyneuropathie steigt bei Einnahme von CSE-Hemmern auf das 3,7-fache (95% Vertrauensintervall). Mit kumulativer Dosis und Dauer der Behandlung nimmt die Gefährdung zu. Bei den über 50-Jährigen ist demnach pro Jahr bei einem von 2.200 Behandelten mit einer zusätzlichen Neuropathie zu rechnen (GAIST, D. et al.: Neurology 2002, 58: 1333-7). Die Nutzen-Schaden-Einschätzung für CSE-Hemmer ändert sich durch diese Daten nicht. Bei Patienten mit Symptomen einer Neuropathie ist jedoch auch bei Vorliegen anderer möglicher Auslöser (z.B. Diabetes mellitus) differentialdiagnostisch eine medikamentöse Ursache in Betracht zu ziehen.

 

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Herzklappenerkrankungen unter Pergolid (Parkotil)

 

Pleurafibrosen, Perikarderguss, retroperitoneale Fibrosen und andere fibrotische Erkrankungen sind unter der PARKINSON-Behandlung mit dem Mutterkornalkaloid-Pergolid (PARKOTIL) beschrieben (vgl. a-t 2002; 33_96). Seit 2002 weisen mehrere Einzelberichte auch auf einen Zusammenhang mit klinisch relevanten Herzklappenerkrankungen hin. In einer einjährigen Beobachtungsstudie mit PARKINSON-Patienten wird jetzt versucht, Häufigkeit und Ausmaß der Klappenveränderungen bei Dauerhbehandlung mit Pergolid zu bestimmen.

 

78 Parkinson-Krannke unter Therapie mit dem Dopaminantagonisten werden mit 18 Kontrollpatienten verglichen, die zu keinem Zeitpunkt ein Mutterkornalkaloid verwendeten. Alle werden tansthorakal echokardiografiert. Die digitalen oder Videoaufzeichungen werden verblindet ausgewertet. 26 (33%) der 78 PARKINSON-Kranken in der Pergolid-Gruppe weisen eine Versteifung mindestens einer Herzklappe auf, hingegen keine der 18 Kontrollpatienten. Auch ein gegenüber den Kontrollpatienten höherer Pulmonalarteriendruck fällt auf. Bei einem Betroffenen wird eine operative Rekonstruktion von Aorten-, Mitral- und Trikuspidalklappe erforderlich, ein weiterer mit bedeutsamer Klappenveränderung verstirbt akut. Das Ausmaß der Klappenschädigung korreliert mit der kumulativen Dosis von Pergolid. 6 Patienten setzen das Mittel aufgrund der Herzbefunde ab, bei zweien hat sich der echokardigrafische Befund bei einer Kontrolluntersuchung gebessert.

 

Die Rate klinisch relevanter Klappenveränderungen unter Pergolid scheint weitaus höher zu sein als bisher angenommen und liegt möglicherweise in einer Größenordnung, wie sie unter den weltweit aus diesem Grund aus dem Handel gezogenen Appetithemmern Dexfenfluramin (ISOMERIDE) und Fenfluramin (PONDERAX) beobachtet wurden (vg. a-t 1979; Nr. 12:127). Auch der Schädigungsmechanismus einer Interaktion mit einem Serotinin-Rezeptor, scheint identisch zu sein.

 

In welchem Ausmaß andere in der PARKINSON-Therapie verwendete Mutterkorn-Abkömmlinge wie Cabergolin (CABASERIL), Lisurid (DOPERGIN) und Bromocriptin (PRAVIDEL u.a.) Klappenveränderungen induzieren, ist nicht bekannt. Einzelne Verdachtsberichte liegen auch für Cabergolin und Bromocriptin vor. Daten aus dem britischen Spontameldesystem zu fibrotischen Veränderungen unter Mutterkornalkaloiden deuten zwar ein höheres Risiko für Pergolid an. Untersuchungen zum Gefährdungspotenzial aller Derivate sind jedoch dringend erforderlich“.

Quelle arznei-telegramm 5/2004

 

Unsere Veröffentlichung ist nur ein winziger Bruchteil, der bereits gemeldeten gefährlichen Präparate des arznei-telegramms. Sie sollen nur ein Beispiel dafür sein, wie gefährlich tierversuchsgetestet Medikamente sind und einige Fallbeispiele zeigen. Die dem arznei-telegramm bekannten gefährlichen Präparate sind wiederum nur ein Bruchteil aller Gefahrenpräparate. Auf sämtlichen Seiten haben wir bereits eine Masse an schädigenden und tödlich wirkenden Präparaten aufgelistet.

 

Das arznei-telgramm (Institut für Arzneimittelinformation) – Bergstraße 38 A Wasserturm ind 12169 Berlin, finanziert sich ausschließlich durch seine Mitglieder (Abonnementen). Es wäre dringend erforderlich, dass alle Ärzte sich dieser Institution anschliessen würden um über die gefährlichen Präparate auf dem Laufenden zu sein und um so anstatt nur einen kleinen Teil der Arzneimittelopfer alle Nebenwirkungen, Kontraindikationen und Interaktionen der gefährlichen tierversuchsgetestet Präparate in Erfahrung zu bringen.

Jahresbezugspreis für Ärzte, Apotheker und andere Angehörige der Heilberufe 48.- € jährlich, für Studenten 33.-€ . Für Firmen, Behörden, Institutionen und Mehrfachlesern 96.-€.

 

Ein Abonnement ist auch über die Internetadresse www.arznei-telegramm.de zu bestellen.

Durch die Anwendung von humanen Zellkulturen für die Prüfung von Arzneimitteln in Kombination mit den Ermittlungen anhand der Krankenakten von an Arzneien Verstorbenen, an welchen Vorerkrankungen sie litten, welche Laborwerte (Organschäden – Abweichungen der Blutwertetiter – Veränderungen des Hormonspiegels) und Antikörpertiter (Infektionen/Allergien) sie in ihrem Blut aufwiesen und welche Kombinationspräparate oder andere Gesundheitsmittelchen sie einnahmen, ließen sich die Lebensgefahren für die Verbraucher und Patienten verhindern.

 

Stattdessen werden weiterhin die für den Menschen lebensgefährlichen Tierversuche praktiziert und weder die Krankenakten der Verstorbenen zur Ursachenerforschung der Todesfälle herangezogen, weshalb weder die Nebenwirkungen, Gegenanzeigen und Kontraindikationen, sowie die Wechselwirkungen in Erfahrung gebracht werden können. Obwohl lediglich die Wechselwirkungen durch die Kombinationspräparate und Interaktionen, die Vorerkrankung/Organschädigung durch die Kontraindikationen, die Veränderung der allgemeinen Blutwerte durch das Medikament oder als Gegenanzeigen, eine Allergiedisposition durch Infektionen, Stresshormone oder eine Interaktion u.v.m. die Ursache für den Tod aufgrund des Medikamente gewesen sein könnten.

 

 

 

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Erfolge in der Phantomwelt

 

„Heidelberger Krebsforscher sind Meister in der Anwendung statistischer Rechentricks. Dank dieser Gaukelei sterben scheinbar immer weniger Deutsche an Krebs – in Wahrheit sind es immer mehr. Die Heidelberger Jubelrufe – „Krebssterblichkeit sinkt“ – beziehen sich stets auf Segis segmentis „altersstandardisierte Mortalitätsraten“. Doch die Mitteilung suggeriert, dass immer weniger Deutsche an Krebs sterben – und genau das soll sie ja auch: Nur dort, wo Forscher Optimismus verbreiten, brauchen sich Politiker kein Versagen vorhalten lassen.“

(Der Spiegel – Juni 1989)

 

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Studien zur Zellteilung manipuliert

Max-Planck-Institut betroffen

 

„Bei klinischen Tests von neuen Medikamenten wurde ein Fünftel der beteiligten Ärzte unsittlicher Praktiken, Unterlagenfälschungen und falscher Verabreichungen überführt. In 33% der untersuchten Behauptungen waren die angeführten, angeblich zugrundeliegenden klinischen Tests überhaupt nicht gemacht, bei weiteren 33% waren die Versuchsbedingungen nicht eingehalten worden!“

(dpa 11.03.`01)

 

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Zwischen Betrug und Hoffnung

 

Wenn Forscher behaupten, Fortschritte durch Tierversuche erzielt zu haben, dann ist das eine profitbezogene falsche Aussage, die auf wirtschaftlichem Interessen basiert, und dadurch nicht nur absichtliche Verblödungstaktiken praktiziert werden, sondern das Leben der Menschen zu Lasten der Tiere gewissen- und gnadenlos gefordert wird.

„Denn vor Allem den Patienten selbst ist in der Regel kein Opfer zu groß, wenn es darum geht, die Todesdrohung durch immer neue Therapien abzuwenden..(...) Keine anderen Medikamente sind giftiger und riskanter als die gegen den Tumor eingesetzten. Einige Zytostatika, wie beispielsweise „Cyclophosphamid“ können auch noch Jahre nach der „erfolgreichen Behandlung“ Zweitkrebs auslösen.

(Der Spiegel 27/1987)

„Zwischen Betrug und Hoffnung....., dass die riskante Hochdosis-Chemotherapie des Prof. Bezwoda bei den Krebskranken schon breit eingesetzt würde, weil diese, bei seinen Studien, signifikante Behandlungserfolge erbracht hätten: Aber jetzt habe der Kollege eingestehen müssen, dass alles gefälscht worden sei.“

(Medical Tribune Nr. 15 vom 14.04.2002 – Seite 19)

 

 

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Unter Chemo sterben mehr Kinder an Leukämie

 

„Die Überlebensrate, die heute iatrogen (durch ärztliches Eingreifen) oder judicogen (durch juristisches Eingreifen, Zwangs-Chemo-Therapie) nur 10 – 15% beträgt, betrug damals 95%!!!! Die Patienten waren damals ein paar Monate müde und schlapp (sog. Verschleppte Grippe), danach waren sie wieder munter wie zuvor. Das heißt im Klartext: Wenn früher 5% der Patienten starben und heute 85% iatrogen und judicogen, dann sterben heute 80% zuviel, die eigentlich nicht hätten sterben müssen, sondern eben iatrogen und judicogen durch Pseudo-Therapie zu Tode gebracht wurde.

(aus „Die lukrativen Lügen der Wissenschaft“ – Ewert Verlag Jürgenssohn)

 

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Sekundäre Tumore durch Chemotherapie

 

„Kinder, die eine Krebserkrankungen überstanden haben, unterliegen einem hohen Risiko für einen Zweittumor. Besonders in den ersten 10 Jahren ist das Krebsrisiko erhöht. Kinder mit Krebs haben ein deutlich höheres Risiko, sekundäre Tumore zu entwickeln, als Erwachsene. Besonders bei Knochen und Schilddrüsenmalignomen steigt die Häufigkeit bösartiger Neoplasien, wenn die kleinen Patienten die Behandlung ihes ersten Tumors überleben: Das Risiko ist 20 mal so hoch. Zum anderen habe die nordische Studie eine deutliche Korrelation zwischen der Zunahme der Häufigkeit sekundärer Tumoren und der Intensivierung der Chemotherapie ergeben:“

(Ärzte-Zeitung Nr. 161 vom 12.09.1994)

Krebsentartungen müssen durch Ursachenbekämpfung und durch die Enthaltung kanzerogener Noxen erfolgen, Mandeloperationen sollten eingedämmt werden. Der Hinweis von Bundesministerin Künast, um uns weis machen zu wollen, dass durch Tierversuche heute mit guten Heilungsaussichten bei Krebserkrankungen behandelt werden ist ebenso nicht korrekt, da diese Ärmsten während der Chemotherapie die Hölle durchgehen und als geheilt gelten, sollten sie 5 Jahre „danach“ überleben. Außerdem ist fast jede Laborauswertung nach der Wissenschaft des „Großen- Gesundheits- Konz“ (Sonderausgabe – Universitas Verlag) falsch und dabei werden gesunde Menschen zu Tode therapiert!!!!!!!!!!!! Franz Konz studierte in den USA und Europa Schulmedizin und Naturheilkunde. Prof. Manfred von Ardenne – Physiker, Nobelpreisträger über den Konz -Zitat: „Jetzt haben die Mediziner und Gesundheitspolitiker endlich ihren großen Pionier, Frank Konz, der ihnen die ersehnte Ganzheitsmedizin gebracht hat, und nun verbieten und verfolgen sie ihn.“

 

 

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Ghostwriter schreiben medizinische Artikel
Ärzte bekommen bis zu 10.000 Dollar für ihren Namen bezahlt

 

Sarah Boseley von der britischen Zeitung "The Guardian" hat zweifelhafte Praktiken im Medizinjournalismus aufgedeckt. Pharmafirmen bezahlen Wissenschaftlern hohe Geldsummen, damit diese ihren Namen unter Artikel setzen, die nicht von ihnen selbst geschrieben wurden. Die Ärzte kennen dabei oft nicht die ursprünglichen Daten. http://www.guardian.co.uk/uk_news/story/0,3604,646062,00.html

Anfänglich war im medizinischen Bereich Ghostwriting auf von der Industrie gesponserte Zusatzbroschüren beschränkt. Nun ist es laut Boseley ein übliches Mittel in allen großen Medizinjournalen. Betroffen sind vor allem die Bereiche Kardiologie und Psychiatrie. Es geht dabei so weit, dass Wissenschafter auch ein von der Firma bezahltes Symposium abhalten, für das sie Summen zwischen 2.000 Dollar (2.305,69 Euro) und 10.000 Dollar (11.528,40 Euro) erhalten. Robin Murray, Leiter der Abteilung für psychologische Medizin am Institut für Psychiatrie in London, ist über diesen Zustand beunruhigt: "Es herrscht nun die Situation, wo ein Publikum während des Vortrages eines bekannten britischen Psychiaters unsicher wird, ob der Vortragende vom Inhalt seines Vortrages überzeugt ist, oder ob dafür bezahlt wird."

Im psychotherapeutischen Bereich liegt darin nach Angaben von Boseley eine bedeutende Gefahr. In der USA laufen einige Gerichtsverfahren, da Personen, die unter dem Einfluss von SSRI (selekive serotonin reuptake inhibitors), einem Antidepressivum, Selbstmord begangen oder Morde verübt haben. Der Psychopharmakologe David Healy hat bewiesen, dass jene Firma, die dieses Medikament vertreibt, sich auf Artikel verlassen hat, die von Wissenschaftlern ohne Kenntnis der Daten authorisiert wurden. Auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) http://www.who.int äußerte sich betroffen zu den Abmachungen zwischen der Pharmaindustrie und Forschern: "Wenn klinische Versuche zu einem kommerziellen Wagnis werden und Eigeninteresse über dem öffentlichen Interesse steht, ist der gesellschaftliche Vertrag, der Forschung an Menschen für den medizinischen Fortschritt erlaubt, gebrochen."

Quelle: http://www.regio-press-medien.de/medizini.htm

 

 

Dr. med. Rath – Vitamin- und Krebsforscher besiegt viele Krankheiten mit Vitaminen

 

Herr Dr. med. Rath führt aus, dass durch einen jahrzehntelangen Mangel an Vitaminen immer mehr Risse in den Arterienwänden entstehen, worin sich das Lipoprotein als Reparaturkitt an die brüchigen Gefäßinnenwände ein- und anlagert. Vitamine und natürliche Aminosäuren sind in der Lage die Ablagerungen herauszutransportieren und sorgen für die notwendige Stabilität der Blutgefäße. Herr Dr. med. Rath praktizierte in San Francisco, als Reporter von „frontal“ ihn aufforderten, zu beweisen, dass durch Vitamine Herzinfarkte verhindert werden können, andernfalls würden sie ihn als Scharlatan hochgehen lassen. Herr Dr. med. Rath bat die Reporter nach San Francisco, um ihnen Beweise für seine Behauptung zu geben. In einigen Fällen konnte bei Patienten mit extremer Arteriosklerose, die kurz vor einer Gefäßoperation standen und bei denen durch spezielle Röntgenverfahren extreme Engpässe und Ablagerungen in den Gefäßen nachgewiesen wurden, durch hochdosierte Vitamine erreicht werden, dass die Gefäße von den Mülldepots und dem Reparaturkitt befreit wurden und wieder voll durchgängig wurden. Der Vitaminforscher erklärte, dass bei den Tieren keine Cholesterinablagerungen vorkommen und führte dies darauf zurück, dass diese durch einen völlig anderen Stoffwechsel und durch ihre körpereigene Vitamin C Produktion keine Ablagerungen an den Gefäßen aufweisen.

 

 

 

Herr Dr. med. Rath zu den neuesten Erkenntnissen der Zellular Medizin

 

Dr. Rath zeigt –Zitat:“....wie das internationale Pharma-Kartell diese Erkenntnisse blockiert, damit das „Geschäft mit der Krankheit“ weitergeht. Dabei scheint jedes Mittel recht zu sein – Manipulation von Regierungen und Korruption allerorten bis hinein in die WHO (Weltgesundheitsorganisation) und die Bedrohung des Weltfriedens in Ländern wie Irak. Dr. Rath hält dagegen: „Gesundheit für alle bis 2020“! Sein Buch – Warum kennen Tiere keinen Herzinfarkt - 320 Seiten – 12,90 € ISBN 90-76332-54-1 - weist den Weg zu diesem Ziel. Darin stellt Dr. Rath neue sensationelle Forschungsergebnisse der Zellular Medizin vor: „Volkskrankheiten“ wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes und Krebs sind heilbar. Mit einer gezielten Therapie durch Vitamine und andere Zell-Vitalstoffe wird der Sieg über Herztod und Krebs Realität

Das etablierte Gesundheitssystem ist in der Krise – teuer, ineffektiv, unsozial, ein „organisiertes Betrugssystem“ (Spiegel 33/2003). Die Glaubwürdigkeit der Pharma-Industrie ist am Nullpunkt. Mit der jetzt ausgehandelten Gesundheitsreform sollen noch mehr Kosten auf die Bürger abgewälzt werden.“

Solange Tierversuche praktiziert werden, werden die Menschen mit unberechenbaren und gefährlichen Chemikalien traktiert. Die Naturgesetze sorgen dafür, dass die Brutalforschung mit fühlenden Lebewesen zurückschlägt und immer mehr unerforschte Krankheiten dem Menschen zum Verhängnis werden. Die gefährliche Wissenschaft & Forschung schaufelt unser aller Grab und gaukelt uns stattdessen Medizinsicherheiten vor. Tierversuche sind deshalb eines der größten Verbrechen unserer Gesellschaft. Der Untergang von allem Lebendem ist damit vorprogrammiert.

 

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Die Erforschung von Nervenerkrankungen – Neurologieforschung

Schnecken & Katzen

 

 

Die wissenschaftlichen Experimente mit Neuronen von Schnecken zeigen uns auf, dass man die unsinnigen Experimente mit Säugetieren – Katzen, Hunden, Primaten ablösen möchte,

jedoch nun bei einer genauso suspekten Forschungsreihe gelandet ist – den Schnecken, obwohl nur menschliche Zellkulturen eine sinnvolle Forschung darstellen würde.

 

Rattengehirne werden allerdings bevorzugt zur Züchtung von Nervengewebe verwendet weil man bereits mehr Erfahrungen mit den Tieren besitzt. Es heißt, dass die Funktion von nervalen Geweben aus Rattengehirnen dem Menschen ähnlich seien.

 

Dass das nicht so ist, wie sich das die Wissenschaftler erträumen, weil sie das gerne so hätten, können Sie nun selbst schon beurteilen. Die Gehirnzellen und das Nervengewebe der Ratten kann wegen dem unterschiedlichen Metabolismus der Organsysteme, insb. des Rückenmarkes, nicht ähnlich dem Gehirnstoffwechsel der Menschen sein (Beweis: Die immer weiter in die Höhe schnellenden Nervenerkrankungen, über die man nach wie vor nichts weiß, denn Tiere erkranken weder an Alzheimer, an Parkinson, noch am Multiple Sklerose und daß „Madopar“ nicht nur gegen Schüttellähmung, sondern auch gegen Alzheimer wirksam ist, weiß man lediglich durch den Mut einer Ärztin, die an Harald Juhnke das Medikament einfach mal so ausgetestet hatte, denn den Tierversuchen ist nichts zu verdanken, außer der Mut, dieses und jenes am Menschen auszuprobieren, gleich ob es dann tödlich, kanzerogen oder sogar gegen Unbekanntes hilfreich wäre, das dann gar nicht erforscht wird).

Wie schnell würde der Mensch daran versterben, wenn er sich wie die Ratten nur von verwesten Abfällen ernähren müsste. Die Wissenschaft steht außerdem im Widerspruch. Einerseits behaupten sie, dass Tiere keinen Verstand hätten und andererseits wären die Nervenzellen der Ratten wie die der Menschen. Des weiteren sind die anatomische, physiologischen, kompensatorischen und ursächlichen Unterschiede zwischen Mensch und Tier nicht annähernd zu vergleichen. Auch wenn Tiere gleich dem Menschen den Schmerz und Angst verspüren, Freude, Hemmungen und Trauer-, sowie Glücksgefühle empfinden, so sind doch wesentliche Unterschiede vorhanden, die sich beispielsweise auch durch die verkürzte Lebenszeit bemerkbar machen, denn Tiere besitzen nicht wie der Mensch Reparatursysteme in den Zellen (wie Herz-, Leber-, Muskel, Nervenzellen und alle anderen Zellgewebe) und auch nicht in den Gefäßen.

Angenommen das hochkomplizierte Funktionieren des Nervensystems würde sogar mit dem des Menschen übereinstimmen, auch wenn das nicht so ist und das nicht heißen soll, dass Tiere ein weniger kompliziertes Nervensystem besitzen, sondern dieses einfach andersartig ist, was würde dies für die Forschung nützen, wenn bei Tieren völlig andere Resultate mit den verschiedensten Wirkstoffen von Medikamenten erzielt werden und wenn man nicht weiß welche Wirkungen diese auf das menschliche System ausüben und verursachen?!!! Sir Charles Bell, berühmtester schottischer Anatom, Physiologe, Chirurg und Professor an den Universitäten von London und Edinburgh, dem die Medizin das „Bell´sche Gesetz“ der motorischen und sensiblen Spinalnerven verdankt, eines der wichtigsten der Physiologie, das er nur ohne Tierversuche entdecken konnte, erläuterte bezüglich des Tierversuches: „Ich glaube nicht, dass diejenigen, die sich solcher Grausamkeiten schuldig machen, die erforderliche Geistesanlage zur Entdeckung von Naturgesetzen besitzen“.

 

 

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Warum Ratten beliebte Versuchstiere sind

 

Ratten sind beliebte Labortiere weil sie äußerst zäh und resistent gegen Gifte in der Umwelt und demnach auch gegen Arzneimittel sind. Die Arzneimittelprüfungen an Ratten können so, auch wenn sie krebserregend oder stark schädigend auf menschliche Membransysteme sind, den Produzenten dazu verhelfen, die gewinnbringenden Präparate auf den Markt zu schleudern, womit sie sich eine goldenen Nase auf unsere Kosten verdienen können. Je mehr die Tiere an Giftstoffen abbauen können, umso beliebter werden sie als Versuchstiere.

 

Die Wissenschaft geht deshalb davon aus, dass diese Tiere sich, wenn man ihnen nicht durch eine humane Ausrottung durch das Auslegen homöopathischer und pflanzlicher Mittel, die den Fortpflanzungsmechanismus unterbrechen, entgegenwirkt (siehe unter „Rattengifte“ wodurch nur die Pharmaindustrie Gewinne einstreicht und eine Reduzierung dabei nicht ins Gewicht fällt, aber die Verseuchung von Böden und Gewässer und damit unsere Nahrungsmittel!!!), derart vermehren, dass die Anzahl der Tiere die gesamte Weltbevölkerung bis auf das Dreifache übersteigt. Die Ratteninvasion, die durch die Produzenten der Rattengifte verursacht wird, stellt eine der Naturstrafen und Naturkatastrophen dar, von der wir, wenn die Politik nicht endlich die Notbremse zieht, nicht mehr allzu weit entfernt sind. Denn die gehassten Ratten überleben sogar in Abwässerkanälen, in die sie sich zurückgezogen haben, weil man sie verfolgt.

 

Weitere Argumente, weshalb z.B. Ratten für den Tierversuch ungeeignet sind: Ratten, wie auch Mäuse sind derart zäh und robust, dass sie sich von bakterien- und pilzverseuchten Abfällen oder sogar von Dreck ernähren können. Sie sind sogar fähig ohne Nahrung zu überleben. Ein Beispiel: Eine unserer Katzen hatte wie schon öfters lebende Mäuse mit nach Hause gebracht und sie im Hause zum Spielen frei gelassen. Eine der Mäuse befand sich sogar viele Monate hinter, bzw. unter einem Schrank, in dem sie sich mäuschenstill versteckt hielt. Wir hatten uns lediglich gewundert weshalb unsere Katzen sich sehr oft neben dem Schrank aufgehalten hatten und sich dort auf Lauer legten. Sie ernährte sich viele Monate von purem Holz und wurde trotzdem nicht krank.

 

Nagetiere unterscheiden sich mit ihrem artspezifischen Metabolismus vom Menschen oft um 100° und sind wie alle anderen Tierspezies niemals als Forschungsobjekt für Arzneimittel geeignet. Ratten weisen z.B. für die Ratten physiologische (für sie nicht krankmachende und evt. für sie sogar lebensnotwendige) Erreger „Streptobazillen“, sowie „Spirillum minus“ in ihrem Nasopharynx (Nasen-Rachenraum) auf und sind damit völlig gesund. Im Gegensatz würden diese Erreger beim Menschen eine malaria-ähnliche Erkrankung auslösen. Es wird vermutet, dass nur Ratten in der Wildbahn diese Keime aufweisen oder benötigen. Die Erreger werden außer durch Rattenbisse, nicht auf den Menschen übertragen und könnten außerdem jederzeit mit Penicillin oder Streptomycin, sowie auch mit Tetrazyklinen gut bekämpft werden. Die Panikmache vor den Tieren ist völlig unbegründet.

 

 

Warum Tiere beliebte Forschungsobjekte sind

 

Bestimmte Tierarten vertragen sogar Strychnin, Blausäure, Arsen, Fliegenpilze und vieles für den Menschen Giftiges mehr, sowie das auch eben je nach Tierart wiederum mit Arzneimitteln oder anderen Chemikalien so ist.

Ein Ausschnitt aus dem Buch Giftpflanzen/Pflanzengifte von den Phytotoxikologen Dr. rer. nat. Lutz Roth, von Dr. med. Dr. med. habil. Max Daunderer, Prof. Dr. H.K. Frank, Prof. Dr. B. M. Hausen und Prof. Dr. E. Roeder wird diese Tatsache aus hochqualifizierter Sicht unterstreichen – Zitat: “In den wenigen Fällen, in denen Untersuchungen vorliegen, unterscheiden sich die toxischen Effekte von Phytoalexinen auf das tierische System nicht von denen im Biotest mit Pilzen. Der tierische Stoffwechsel und seine Zellen erweisen sich weder als besonders sensibel, noch auffällig und die Sensibilität biologischer Reaktionen und Wirkungen in Tieren und Pilzen scheinen sich sehr ähnlich zu sein“.

Z.B. schreiben die hochqualifizierten Pflanzenforscher unter Digitalisglycoside (Herzmedikamente: Digitalis) Zitat: „Digitalisglykoside, d.h. herzaktive Glykoside, bestehen aus einem Aglykon sowie aus einem oder mehreren Zuckern. Sie zählen zu den stärksten Pflanzengiften. ..Digitalisierte und ältere Patienten sind jedoch besonders gefährdet. Bei ihnen können Herzglykoside zu schweren u.U. tödlichen Vergiftungen führen. Eine gute Übersicht über die herzwirksamen Glykoside gibt Greef (Med.Mo.Pharm.,7. Jahrg., Heft 2, 1984). Aus ihr wurde die nachstehende Tabelle entnommen (in der Meerschweinchen eine vier mal so hohe Dosis an Digoxin vertragen als Katzen bevor sie einen qualvollen Vergiftungstod sterben). Durch diese Daten wird untermauert, wie verschieden der gleiche Stoff bei zwei Tierarten wirken kann. Es darf deshalb angenommen werden, dass auch zwischen den im Tierversuch bei Ratten ermittelten LD`s und den beim Menschen tatsächlich auftretenden erhebliche Unterschiede bestehen. Vergiftungen mit Digitalisglykosiden sind vor allem aufgrund der engen therapeutischen Breite, einer Überempfindlichkeit des Patienten oder einer Nierenunterfunktion recht häufig (700-1500 Menschen pro Jahr)“.

 

Ein weiteres Beispiel aus Pflanzengifte/Giftpflanzen: „Parthenocissus quinquefolia (Wilder Wein); Zierpflanze an Zäunen, Mauern, Lauben und Häusern. Giftige Pflanzenteile: Alle Pflanzenteile, besonders die Beeren. Bei Tieren jedoch teilweise ohne Giftwirkung.“ Diese Beispiele könnten endlos aufgeführt werden.

 

Es werden genau diejenigen Tierarten herausgefischt, die am unempfindlichsten gegen die jeweiligen Arzneimittelprodukte reagieren. Hunde und Katzen werden z.B. gerne für die Herz-Kreislauferforschung benützt, weil sich bei ihnen z.B. keine Cholesterinablagerungen in den Gefäßen bilden, das auf eine körpereigene Vitamin C-Produktion zurückzuführen ist, weswegen man viele hundert Jahre auch in der Herzforschung im Dunkeln tappt und eine nun „durchgeführte Studie zur Regenerationsfähigkeit des menschlichen Herzens stellt eine jahrhunderte alte Theorie der Medizin in Frage: Das menschliche Herz ist entgegen allen bisherigen Erkenntnissen offenbar doch in der Lage, sich selbst zu reparieren“ (Münchner Merkur – Weltspiegel vom 12./13.01.2002). Katzen werden auch deswegen gerne für Versuche eingesetzt weil sie sehr zäh sind, weswegen es heißt, dass sie 7 Leben besitzen. Sie sind tapfer und ertragen die Schmerzen bis zu einem gewissen Grad ohne zu jammern.

 

Der Stoffwechsel von Tieren ist im Stande besser zu entgiften, weshalb Tiernahrung nicht für den Menschen geeignet ist und sämtliche Abfall- und Giftstoffe niemals für die menschliche Ernährung zugelassen worden wäre. Gesunde und nicht vorbelastete Tiere können viele Jahre – teilweise sogar bis zu zehn Jahre und länger - durch minderwertige Dosennahrung mit krebserregenden Antioxidantien BHA (320) und BHT (321) gefüttert werden ohne dass Krebs, Leber-, oder Niereninsuffizienz, sowie dadurch Herzkrankheit entsteht. Auch wird für die Heimtiernahrung Ethoxyquin als Antioxidant zugelassen, das in der Giftskala als „extrem giftig“ bewertet wurde. Auch Farbstoffe sind in der Tiernahrung erlaubt, z.B. E 127 verursacht nachweislich Schilddrüsenkrebs und wird sogar den Leckerlies für Katzen- und Hundebabys zugesetzt, damit sie schön bunt aussehen.

 

Nach Meinung der Wissenschaftler Dr. Jeanbourquin und Dr. Jacques Leguera in Villed Avray besteht Tierfutter aus Schlachtabfällen, worin von Parasiten durchsetze Leber, Lungen, Knorpeln, Milz, pulverisierte Knochen und andere Organe kranker Tiere, die im Moment der Schlachtung an Fieber, Abszessen, Viren, Tumoren usw. litten, enthalten sind. Auch Kadaver von Tieren, die man wegen ihrer schweren Krankheit getötet hatte, wurden nicht eingeäschert, sondern an die Hersteller von Tierbüchsennahrung abgegeben.

Diese kochen alles zusammen, entziehen das Wasser und reduzieren das Ganze in „Fleischmehl“, sowie auch jährlich 700.000 Tonnen beschädigte Landwirtschaftsprodukte, die für die menschliche Ernährung nicht verwendet werden darf, dazugepantscht wurde. Diese Abfälle werden vermischt mit anderen Abfällen aus der Öl-, Zucker- und Bierproduktion: Industrieabfälle, alle chemischen Substanzen der Reinigung, Raffination sind enthalten. Im Futter darf sich auch Wolle, Hufen, Federn und vieles weitere an Abfallstoffen befinden. Selbst blaugefärbte Holzstücke und Plastikteile musste ich bereits im Katzenfutter finden, sowie es Futter gibt, das mehr Knochen enthält als Fleischabfälle, die ja bekanntlich mit den radioaktiven Elementen angereichert und somit verseucht sind.

 

Trotzdem sind Tiere scheinbar dazu fähig diese Gifte abzubauen und die Inkubationszeit bis zum Auftreten von Krebs und anderen Organschäden dauert sehr lange. Dies zeigt, dass zahlreiche Gifte, die den Menschen schädigen, durch den tierischen Metabolismus scheinbar größtenteils abgebaut werden, wozu wir weitere beweiskräftige Argumente dazu bereits in sämtlichen Texten hervorgebracht haben. Tiere haben einen schnelleren Herzschlag (Katzen z.B. einen Puls von 120 bis 160), eine höhere Körpertemperatur (Katzen 39.5° Celsius), wodurch die Entgiftung bei dieser Tierart vorangetrieben wird (andere Tierarten besitzen wieder andere Entgiftungsmechanismen, die durch die rückständige Brutalforschung, weil sie ohne Herz, Verstand, Feingefühl und Beobachtungsgabe vollzogen wird, unbekannt sind).

 

Z.B. gaukelten Tierexperimente vor, dass durch Tabakrauch kein Lungenkrebs hervorgerufen wird, weil es misslang bei den Labortieren durch die Zwangsinhalation von massiven Dosen an Tabakrauch Lungenkrebs auszulösen, obwohl Tiere eine sehr kleine Lunge besitzen, sowie Tiere auch keinen Zigarettenqualm (Formaldehyd) vertragen können.

 

Die asbesttoxische Wirkung wurde nicht erkannt, weil es nicht gelungen ist, bei Labortieren durch Asbest Krebsentartungen hervorzurufen. Dass exzessiver Alkoholkonsum (man hatte z.B. Hunde bis zum Exzess, so dass die Bäuche drohten zu platzen und der Bauchumfang sich um mehr als das zehnfache ausgedehnt hatte, tagtäglich, Alkohol eingeflößt) zur Leberzirrhose führt, wurde angezweifelt, weil sich bei den Tieren keine Leberzellschädigung erzeugen ließ, obwohl Tiere im Gegensatz zum Menschen absolut keinen Alkohol vertragen. Noch im November 1983 wurde von offiziellen Untersuchungsgremien für Nukleartechnik kein Zusammenhang zwischen den nuklearen Aufbereitungsanlagen und Kernkraftwerken in Sellafield – England – und den in die Höhe schnellenden Leukämie-Erkrankungen erkannt, da ihre Trugschlüsse auf Tierversuche basierten.

 

Krebserregende Hormonpräparate erweckten den Anschein, harmlos zu sein, und verursachten beim Menschen z.B. Gebärmutterhalskrebs, der sogar bei den Töchtern der Konsumentinnen noch auftrat und sich auch bei den Söhnen spezifische Erkrankungen einstellten, sowie sogar deren Kinder noch durch Krebsentartungen betroffen waren, das man vor nicht allzu langer Zeit erst erkennen konnte. Die Vergiftungserscheinungen von Amalgam werden bis heute geleugnet und ob es kanzerogen wirkt, weiß man bis heute noch nicht, da es sich scheinbar im Tierversuch als gut verträglich zeigte und es mit menschlichen Zellkulturen keine Forschungen gibt.

Das Nervengift Fluorid wird selbst in Gesundheitspillen und Mineralpulvern eingesetzt, ist in Mineralwässer enthalten und es wird den Patientinnen, die an Osteoporose leiden sogar hochdosiert verabreicht, weil es im Tierversuch nicht als Nervengift oder als krebserregend identifiziert werden konnte, weshalb die Tatsache nur durch die Erfahrungswerte beim Menschen aufgedeckt werden kann. Menschen leiden und sterben deswegen als Versuchkarnickel, weil sie solange mit den Giften traktiert werden, solange Tierversuche praktiziert werden.

 

 

Ist das Immunsystem zerstört, erfolgen keine Abwehrreaktionen

 

Für die Forschung werden z.B. gerne Albinokaninchen benützt, die aufgrund ihres verminderten Abwehrsystems keine Antigen-Antikörperreaktionen produzieren und demnach Arzneimittel besser vertragen können. Auch werden gerne Tiere benützt, die schon vorgeschädigt sind und die bereits viele Jahre in der Forschung geschunden wurden, wie z.B. im Jahre 2000 vorbelastete Primaten für die Forschung von Organtransplantationen vom Großhadener Krankenhaus eingekauft wurden, die nach Angaben von Insidern 12 Jahre und länger in der Strahlenforschung für Versuche herhalten mussten, da diese psychisch und physischen „Wracks“ sowieso keine Immunreaktion mehr besitzen, weshalb ein erfolgsversprechendes Medikament wieder einmal nur vorgegaukelt wird, um es als Alibi bei den riskanten und missglückten Forschungseinsätzen am frisch organtransplantierten Versuchsmenschen parat zu haben, falls die Angehörigen des Transplantierten es riskieren sollten eine Schadensersatzklage einzuleiten.

 

Wie viele menschliche Transplantationsopfer dieses im September lediglich affenerprobte Medikament bereits schon gefordert hat, steht aus, denn Probanden gibt es für Transplantationen nicht, sowie auch kein Forscher damit öffentlich prahlen würde, wieder mal einen „Flop“ oder „Todescocktail“ für Menschen gemixt zu haben. Es kann davon ausgegangen werden, dass das Medikament wieder mal eine Niete war, denn ansonsten hätte die Presse längst aufsehenerregende Schlagzeilen präsentiert, wie: Professor Hammers sensationeller Durchbruch in der Transplantationschirurgie oder ähnlich lautend. Keine einzige Information ist uns seither zuteil geworden, obwohl es wahrscheinlich durch das neue Medikament noch mehr Opfer gibt wie früher, denn sonst hätte uns wie gesagt, gegenteilige Meldung erreicht! Aber es kann davon ausgegangen werden, dass der Rentner Gerhard L.(60) aus Ingolstadt, der zwei Ärztinnen zu 30.000,- DM Schmerzengeld verklagte, wahrscheinlich ein Opfer dessen Neuerprobung ist. AZ – Oktober 2001: „Ich bin ein Versuchskaninchen, man hat mich benutzt.“ Diese bitteren Worte stammen von dem Rentner Gerhard L. Denn er bekam ein neues Herz in der LMU-Klinik Innenstadt. Als Testpatient sollte er nach dem Willen der Ärzte an einer Versuchreihe teilnehmen . Die Medizin sollte seine angeblich schlechten Nierenwerte (durch die Antigen-Antikörperreaktion auf das Transplantat) verbessern. Gerhard L. schluckte das neue Medikament täglich. Ergebnis: Schwindelanfälle, Betäubung, Zusammenbruch. Wochenlang musste der Mann ins Krankenhaus. „Er war nicht mehr ansprechbar. Er konnte nicht einmal mehr telefonieren“, sagte sein Rechtsanwalt Reinhard Riedel.“

 

 

Krebs durch Stammzellen von Mäusen?

 

Durch die Polio-Impfung wurden mehrere Millionen Menschen mit den onkogenen SV-40 Viren aus Affennierenzellen infiziert wodurch die Impflinge an Krebs sterben müssen, da das Virus neoplastische Zellveränderungen hervorruft. Nicht immer werden solche Missstände aufgedeckt, denn die Nebenwirkungen variieren häufig. So können manche Patienten z. B. an einer Leukämie und/oder Krebs, sowie vielleicht auch an diversen Organschäden erkranken. Auch durch die Genmanipulationen lauern weitere Gefahren für die verschiedensten Erkrankungen, wie z.B Krebs. US-Forscher können allerdings eher eingestehen als dies bei uns zu sein scheint. AZ Oktober: „Der Erfolg Düsseldorfer Forscher beim Einsatz erwachsener Stammzellen zur Herzinfarkt-Therapie (AZ berichtete) ist, so dass Bundesforschungsministerium, Beleg für das herausragende Niveau deutscher Experten auf diesem Gebiet. „In der Forschung an adulten Stammzellen sind wir weltspitze“, sagte der Staatssekretär Wolf-Michel Catenhusen (SPD). Unterdessen gibt es in den USA massive Probleme mit den zugelassenen, embryonalen Stammzellen. Experten befürchten, dass ein Teil dieser Zelllinien mit den Viren von Mäusen verunreinigt sind.“

 

 

Direkte Ursachen der Krebsentartung

 

Chronische Entzündungen über viele Jahre hinweg bewirken einen Zelluntergang, der einen Zelltod und eine Krebsentartung zur Folge hat. In der ersten Phase wird eine Auslösung von Mutationen (Veränderung des genetischen Materials) durch erworbene Immundefekte, Defekte der Reparatursysteme, durch onkogene Viren oder onkogene Gene, Hormone oder Karzinogene bewirkt, wodurch maligne Tumore entstehen. Nach der Latenzperiode – eine Phase von 15 – 20 Jahren – kommt es zur sog. Proliferation (Wucherung, Entzündung) der initiierten Zellen und Bildung von Tumorzellen. Das Zusammenwirken verschiedener Karzinogene, die Einwirkung von Kokarzinogenen oder unspezifische Faktoren (Promotoren) kann die Karzinogese beschleunigen. Die klinische Manifestation des Tumors, frühzeitig als Carcinoma in situ, u.U. als primär benignes Neoplasma (gutartige Neubildung) kann maligne entarten und metastasieren.

 

Da anstatt der Zellforschung mit humanem Gewebe Tierversuche praktiziert werden, so konnten viele Substanzen bisher nicht als Karzinogene identifiziert werden. Ein kleiner Teil davon konnte jedoch durch Zufallsbefunde aufgedeckt werden.

Der Zelltod kann z.B. durch Folgendes ausgelöst werden: Häufig konsumierte Gesundheitsmittelchen, die aufgrund ätherischer Öle eine reizende und damit durchblutungsfördernde Wirkung besitzen, sowie bakterielle, virale, parasitäre oder mykotische Entzündungen, die länger bestehen und chronisch sind. Schimmelpilze, insb. die Stoffwechselprodukte des Blauschimmels (Gorgonzola Käse), des Aspergillos (schwarzer Gießkannenpilz), aber auch anderer Pilzinfektionen verursachen Krebs, wie auch das Karzinogen der Penizillinsäure, das in Brot, wie auch Mehlen vorkommt, da es gleichsam wie die Aflatoxine wirkt. Zehn verschiedene Arten von Penecillium, das gegen Bakterien, Protozoen und Pilzen toxisch wirkt steht gleichfalls in Verdacht bei ständigem Gebrauch kanzerogen zu sein, wenn sich körpereigene Pilze dadurch oder der damit in Verbindung stehenden Abwehrschwäche vermehren. Elektromagnetische Strahlungen begünstigen übrigens das Pilzwachstum und die Abwehrschwäche, sowie auch Pilze Elektrosmog, der ebenso ein kanzerogenes Potential besitzen kann, speichern. Eingeatmet können die Aflatoxine das Bronchialkarzinom verursachen, sowie diese Toxine im gesamten Organismus disseminieren, worauf alle Organe krebsentarten können. Oral zugeführte Aflatoxine verursachen meist ein Lebercarcinom. Das in Nahrungsmitteln vorkommende Aflatoxin ist für den Verbraucher häufig nicht feststellbar. Die chemischen Cumarinderivate (die natürlichen z.B. Waldmeister), die zur Blutverdünnung eingesetzt werden sind Aflatoxine, bzw. Mykotoxine und es sind Karzinogene, sowie auch Mutterkornalkaloide (Claviceps purpurea) gelegentlich in Müsli und selbstgemahlenem Korn vorkommen, sowie man daraus auch Medikamente (Ergotamin, Ergotoxin, Ergometrin) produziert, die gegen Migräne, Parkinson-Syndrom, Akromegalie, orthostatische Dysregulation, Hyperprolaktinämie, zur Hemmung der Laktation und Blutstillung eingesetzt werden.

 

Die Pilze wachsen im feuchten Mileu und befallen hauptsächlich Nüsse, Kokosraspeln, Mandeln, Getreide, Kastanien, geräucherten Schinken, sowie durch verschimmeltes Tierfutter, Milch und Milchprodukte. Aflatoxine sind außerdem sehr hitzeresistent. In der Aflatoxinverordnung vom 1.3.1977 sind zulässige Höchstmengen für bestimmte Produkte festgelegt. Man schätzte vor vielen Jahren, dass durch die onkogenen Viren 20% der Krebsfälle resultieren und vermutlich wird durch die Einschleppung vieler Viren womöglich dieser Prozentsatz noch überschritten.

 

Durch Abwehrschwäche, bedingt durch die freiverkäuflichen und rezeptpflichtigen Gesundheitskiller, insektizid- und pestizidverseuchte Nahrung und Textilien, sowie Inneneinrichtungen, massive Bestrahlung durch Elektrosmog, insb. den Funksendemastanlagen auf Hausdächern (noch dazu in Kombination der Gesundheitsmittelchen mit den knochenaffinen Elementen), körperfremden Stresshormone durch Fleisch (aus Akkordschlachtungen oder Schächtungen – siehe unter Streßhormone im Fleisch), sowie teilweise auch körpereigene Stresshormone und durch Infektionen, sowie Allergien (die ja wiederum aus den Entzündungen, Organ- und Blutschädigungen resultieren) werden Virusinfektionen und andere Erkrankungen begünstigt. Jedoch kann durch jeden einzelnen o.g. Risikofaktor durch eine chronische Einwirkung gleichfalls eine eigenständige Krebsentartung hervorgerufen werden.

 

Des weiteren kann durch Dioxin (Benzolderivate in Desinfektionsmitteln, Herbiziden-, in gezüchteten Lachsen oder Fischen ect.) Krebs oder eine Leukämie ausgelöst werden, durch anorganische Substanzen, v. a. Metalle, bzw. Metallsalze wie Arsen, Beryllium, Chrom, Nickel, Cadmium, Asbest oder Überdosen an Spurenelementen, sowie durch Teer (in Tabletten Fumaderm, in Kopfhautgels, Cremes und Salben wie Poloris), die Wirksubstanz Merbromin, das Quecksilber enthält (z.B. in Mercuchrom), Pestizide in Furnierholz oder Gebäuden, das Läusemittel Lindan, PCB`s in Lacken, Farben, Klebstoffen, Fugenmassen, Fischen, sowie in Schweine- und Hühnerfutter bereits gepantscht, Formaldehyd in Arzneimitteln, Kosmetikprodukten, in Kraftfahrzeugsabgasen, in Spanplatten, zur Textil- und Papierveredelung, zur Desinfektion und Sterilisation. Weitere Stoffe haben wir in unserem Buch Totgeschwiegene Gesundheitskiller, Seuchen & andere Gefahren mitaufgenommen. Auch Kokarcinogene verstärken den krebserregenden Effekt, wie z.B. Öle aus Fruchtschalen von Zitrusfrüchten und Crotonöl (Öl aus tropischer Pflanze namens Croton tiglium).

 

 

Kampf dem Krebs

 

Gesundheit und Wohlbefinden sind das Ergebnis eines inneren Gleichgewichtes, das schon GALEN (129-200 n.Chr.) als Sympathie zwischen den Organsystemen beschrieb.

 

Das innere Gleichgewicht besteht aus gesunder Ernährung und innerer Harmonie. Tiere leisten einen Beitrag dazu, dieses zu finden und geben uns die Kraft das innere Gleichgewicht zu finden (siehe unter „Tiere sind unsere Freu(n)de“). Das schreckliche Leiden der Tiere in den Laboratorien sorgt hingegen dafür, dass wir unberechenbare Chemikalien (in Arzneimitteln, Lebensmittel, Kosmetik, Textilien, Inneneinrichtungen) erhalten und dass unsere Gesundheit zerstört wird.

 

Versuchen Sie die Gifte, denen Sie ausgesetzt sind, aufzuspüren. Biologische Ernährung sollte zur Grundbedingung gemacht werden. Teststreifen aus der Apotheke können verhelfen Raum- und Wohngifte aufzuspüren. Überlegen Sie welche Gesundheitsmittelchen Sie konsumieren und ob diese tatsächlich gesund sind. Messtechniken verhelfen Elektrosmog im Wohnbereich aufzuspüren. Laboruntersuchungen von Stuhl, Sputum und Urin können parasitäre, mykotische oder bakterielle Infektionen aufdecken. Das Glück und die Fähigkeit Tiere zu lieben fällt an uns zurück, denn sie besitzen die Eigenschaft, die sehr vielen Menschen fehlt. Sie sind charakterstark, einfühlsam und besonders sensibel, fürsorglich und dankbar. Sie sind nicht egoistisch und treu bis ans Lebensende. Tiere besitzen einen siebten Sinn und eine wertvolle Seele. Naturgesetze sorgen dafür, dass wir dafür belohnt werden, wenn wir gute Taten vollbringen und den armen Seelen, die leiden müssen, uneigennützig helfen.

 

In unserem Buch Totgeschwiegene Gesundheitskiller, Seuchen & andere Gefahren können sie nachlesen, dass Tiere gegensätzlich auf pflanzliche und chemische Gifte reagieren, während tierische Reaktionen den der Pilzbiotest identisch waren, dass millionen Menschen mit einem krebserregendem Impfstoff, der mit onkogenen Affennierenzellen verseucht war in Zukunft daran sterben müssen. Dass Krebs- und andere Krankheitsursachen durch Tierexperimente nicht erkannt werden. Dass krebserregende Medizin- und Umweltgifte durch die Alibis der Tierexperimente erlaubt wurden.

 

Dass durch elektromagnetische Strahlungen in Verbindung mit den knochenaffinen Elementen verstärkt Krebs gebildet wird. Dass Krebs durch Pferdeurinhormonpräparate (Fa. Solvay Arzneimittel) oder Imfpungen entstehen könnte. Dass Krebs auch durch schlafende Pockenviren in Schaffellen ausgelöst werden könnte, wenn sie sich mit onkogenen Viren kreuzen. Dass auch andere Pelze unbekannte oder nicht zu diagnostizierende Viren enthalten könnten, da Tierleid immer zu Menschenleid führt und die Natur ihre Tiere nicht ungestraft quälen lässt. Dass durch toxische Substanzen Krebs und Leukämie ausgelöst wird.

 

Dass Hepatitis-C und weitere eingeschleppte Viren Krebs auslösen können, sowie auch Mykosen mit deren Mykotoxinen und Aflatoxinen, sowie andere chronische Entzündungen. Dass Benzolderivate – Melatonin, Tryptohphan und Dioxine - Krebs erzeugen können und welche Kokarzinogene den krebserzeugenden Effekt verstärken. Dass Medikamente und krebserzeugende Chemikalien, die an Tieren längst getestet wurden (durch die EU nun noch ein zweites mal !!) im Gebrauch sind. Dass durch Stresshormone im Fleisch von Tieren, deren Fleischkörper durch jüdischen Ritus zu Tode geschunden werden aber lediglich zu einem Prozent angenommen werden, bis zu 99% auf dem allgemeinen Fleischmarkt gelangen und dass durch deren toxische Einwirkungen Krebs sowie viele andere Krankheiten und Vergiftungen verursacht werden.

 

Dass Nitrate in Pflanzen und Mineralwässer sich durch stresshormonverseuchtes Fleisch aus den sog. „religiösen“, bzw. unreligiösen Schächtungen in krebserregende Nitrosamine umwandeln. Dass krebserregendes Formaldehyd sogar in Arzneimitteln, Latexfarben und Kosmetikprodukten enthalten ist. Dass das gefährlichste Gift – Botulinumtoxin – sogar zur Faltenreduzierung eingesetzt wird und Krebs verursachen kann, sowie Vergiftungen und Nervenerkrankungen auslöst. Dass Krebsstiftungsgesellschaften zuviel Unsinn verbreiten und durch ihre veranlassten und geforderten Tierversuche dem Krebs Vorschub leisten. Dass durch Nickel Karzinome und Leukämie entstehen. Dass Blausäure – ein Atemgift - im Zuckerrohr und anderen pflanzlichen Nahrungsmitteln ein Beitrag dazu ist, an Volkskrankheiten und an Krebs zu erkranken. Dass gefährliche Gesundheitstipps zu chronischen Erkrankungen und damit zu Krebs führen.

 

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Aufspüren von Zellgiften

 

PCP (Pentachlorphenol) ist ein Schädlingsbekämpfungsmittel mit starker Reizwirkung auf die Haut und Schleimhaut. In hohen Dosen oder permanenter Einatmung verursacht es Krebs, Leber- und Nierenschäden, Lähmungen und Chlorakne. wurde in der BRD sehr lange als Holzschutzmittel verwendet und wird auch heute noch aus Drittländern eingeführt. Es hat sich soz. der Wissenschaft aufgedrängt, dass dieses Toxin krebserregend ist. PCP wird auch in Textilien, Möbel, Leder als eingesetzt. Es kann außerdem Kopfschmerzen, Herz- und Kreislaufstörungen, Magen- und Darmbeschwerden oder auch Hautausschläge hervorrufen. PCP kann auch über Jahrzehnte aus den entsprechenden Flächen freigesetzt werden und sich erst nach mehr oder weniger langer Zeit in gesundheitlichen Störungen bemerkbar machen und manifestieren. Die Firma Dräger hat dazu Messstreifen entwickelt, durch die man PCP in Wohnräumen messen kann. Erhältlich ist der Bio-Check PCP in der Apotheke und hat die Pharmazentralnummer 76 01 085.

 

Auch Lindan und Pyrethroide (Gifte der Chrysantheme) zählen zu den neurotoxischen Substanzen, die häufig als Antiparasitkum beim Tierarzt oder im Zoofachhandel erhältlich waren, sowie auch Zierpflanzen, Holz- oder Teppiche damit behandelt werden, lösen Nervenerkrankungen, Kopfschmerzen, Herzkrankheiten, Übelkeit aus. Wir vermuten, dass diese Stoffe auch eine Leukämie verursachen könnten, sowie diese auch kanzerogen sein könnten. Materialproben kann an die Dräger-Analysentechnik zur Auswertung eingesandt werden.

 

Formaldehyd kann aus Spanplatten, Klebern, Isolierschäumen, Kunststoffen, Lacken, Desinfektionsmitteln, Zigarettenrauch, Kleidungsstücken und Möbeln freigesetzt werden. Es ist auch in Arzneimitteln, Kosmetikprodukten und sonstigen Produkten des täglichen Bedarfs enthalten. Es führt beim Einatmen zu Reizungen der Schleimhäute und der Augen, evt. zu Kopfschmerzen und Befindlichkeitsstörungen, sowie es unter dem Verdacht steht ein kanzerogenes Potential zu besitzen. Die Firma Dräger ermöglicht durch den Bio-Chek F Formaldehydmessungen vornehmen zu können. Die Pharmazentralnummer lautet 48 98 239.

 

Lösemittel, die in allen möglichen Klebern, Farben, Lacken, Abbeizern ect. sind, enthalten organische Substanzen (z.B. chlorierte Kohlenwasserstoffe in Lösungsmittel oder als Ausgangssubstanz von Kunststoffen können ein Hamangiosarkom der Leber verursachen) und können in die Innenraumluft gelangen. Auch durch chemische Reinigungen, Tankstellen und durch den Straßenverkehr kann die Raumluft mit Lösemitteln belastet werden. Die Firma Dräger gibt an, dass eine Klassifizierung der Lösemittelkonzentration möglich ist, auch wenn es keine veröffentlichten Grenz- oder Richtwerte dazu gibt. Der Bio-Check Lösemittel aus der Apotheke (Pharmazentralnummer 66 37 684) ermöglicht über einen Zeitraum von zwei Wochen die Probenahme organischer Lösemittel und muss zur Analyse in das Labor von Dräger geschickt werden. Die Analysekosten sind im Kaufpreis des Teststreifens schon enthalten.

 

Ozon ist ein dreiatomiges Auerstoffmolekül von stark oxidierender wirkung – ein farbloses bis blaues Gas – entsteht durch starke UV-Strahlung aus Sauerstoff und mögliche Quellen sind z.B. auch Höhensonnen, Laserdrucker, Fotokopierer ect. Ozon besitzt eine Reizwirkung auf den Augen- und Atemtrakt und kann Lungenödeme verursachen. Ständige Schleimhautreizungen führen zu chronischen Entzündungen und damit zu einem Zelluntergang. Bio-Check Ozon ermöglicht 10 orientierende Ozon-Messungen – die Pharmazentralnummer lautet 63 48 773.

 

Des weiteren können Sie Urin, Sputum, Nasensekret oder Stuhl in Laboren auf Bakterien, Pilzen und Parasiten untersuchen lassen und können so die auslösenden Erreger identifizieren und entsprechend behandeln, die entzündete Schleimhautbezirke befallen (nicht nur durch ätherische Öle und andere Gifte, sondern auch durch Viren und Pilze, vorgeschädigte Schleimhäute siedeln sich Bakterien an).

 

Das Labor Dr. Tiller und Dr. Raßhofer in der Bayerstraße in München wäre z.B. ein empfehlenswertes Labor, falls ihr Hausarzt es nicht für nötig hält die jeweiligen Erreger ausfindig zu machen und falls sie die bakterielle Infektion nicht durch ihr eigenes Immunsystem mit Immunstumulantien (sowie durch Vitamine und Enzyme in Pflanzen/Obst, sowie durch Wärme/Dampfbäder/Sauna) bekämpfen können.

 

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Leukämie und Krebs durch Benzol und Leichengifte?

 

Bei den Labortieren wurde bisher kein Krebs und keine Leukämie durch Eweißfäulnis nachgewiesen. Vermutlich ist das der Grund, weshalb man davon ausgeht, dass das auch beim Menschen so ist. Die Versuchstiere der Katzen und Hunde sind Fleischfresser und sie besitzen andere bakterielle Abbauvorgänge als der Mensch, das der Grund ist, dass z.B. Katzen sich bis an ihr Lebensende – also 15 bis 20 Jahre – nur mit purem Fleisch ernähren können ohne daran zu erkranken, sie würden im Gegenteil erkranken, wenn sie mit Kohlehydraten, wie der Mensch dies benötigt, gefüttert werden würden.

 

Menschliche Fleischesser leiden an Bluthochdruck, Diabetes, Herz- und Gefäßerkrankungen, sowie ihr Nervensystem oftmals angeschlagen ist. Sie sind hypersensibel, aggressiv und manchmal etwas retardiert. Das mag daran liegen, dass sie chronisch vergiftet sind und alle Organe durch den übermäßigen Fleischkonsum ihre tadellose Funktion auf Dauer einbüßen müssen, sowie mit der Zeit immer mehr Eiweißgärung entsteht und die Nieren- und Leberfunktion immer schlechter wird.

 

Das Kadaverin - die Leichengifte – sind auch Neurine – Nervengifte – wodurch viele Nervenerkrankungen entstehen. Psychopathen werden dann vom Nervenarzt mit Neuroleptika, Antidepressiva und anderen Medikamenten „therapiert“. Je länger der Mensch Fleisch auf Dauer und im Übermaß konsumiert, je weiter schreiten seine Organschwächen fort, die ihre Aufgaben dann nicht mehr vollends erfüllen können. Durch die begünstigte Abwehrschwäche wird auf jeden Fall der Entgiftungsmechanismus gehemmt, wodurch neben allen Krankheiten auch dem Krebs Vorschub geleistet wird, da die kanzerogenen Stoffe nicht mehr so abgebaut werden können, wie das in einem gesunden Organismus passiert. Aber auch alleine durch den Fleischkonsum im Übermaß, insbesondere bei Leber- und Nierenschwäche werden die Gifte aus dem Eiweißstoffwechsel vermehrt zurückgehalten und gehen ins Blut über. Die chronische Vergiftung – Eiweißfäulnis - nimmt damit seinen Lauf und überhand, wonach schleichend und unbemerkt Fehlfunktionen stattfinden.

 

Die Eiweißfäulnis erfolgt durch Decarboxilierung, wodurch die Enzyme der Lyase Kohlendioxid von Substraten (Substanzen, die umgebaut werden) abspalten und es entstehen biogene Amine (Hormone wie Adrenalin und Histamin – siehe unter Stresshormone im Fleisch, die Allergien, Diabetes – Herzinfarkt usw. verursachen), Tyramin, Melatonin, Serotonin sowie Kadaverin, das als bakterielles Abbauprodukt bei der Eiweißfäulnis aus Lysin entsteht und ein hochgiftiges Leichengift ist, sowie es auch aus Cholin entsteht (Bestandteil des Lezithins), Propanolamin, Ethanolamin, Spermidin...) aus aromatischen Aminosäuren Indol (Verbindung aus Benzol und Pyrrol – eine Stammsubstanz des Indigo, das aus Tryptophan – Tryptophan hatte man als sedierendes Medikament und Schlafmittel verboten), Kresol (das ein Produkt aus dem kanzerogenen Steinkohlenteer ist, wodurch auch Leuchtgase gewonnen werden), Phenol (ebenso ein Destillat aus Steinkohle, wird auch als Desinfektionsmittel verwendet) und Skatol (Abbauprodukt des nicht resorbierten Tryptophans, das den Kotgeruch bedingt), durch reduktive Dissaminierung von Fettsäuren und Ammoniak (stechend riechendes Gas, das im Darm durch bakteriellen Abbau von Proteinen zur Leber gelangt und dort zu Harnstoff abgebaut wird). Bei Lebererkrankungen oder bei vermehrter Eiweißaufnahme oder einem Enzymdefekt kommt es zur Hyperammonämie (dadurch stark verminderte Lebenserwartung/Reye-Syndrom) und zum hepatischem Koma, wie z.B. auch bei Knollenblätterpilzvergiftung, Tetrachlorkohlenstoff (20 ml oral tödlich) oder einer Hepatitis.

 

Die bei der Eiweißfäulnis entstehenden toxischen Abbauprodukte werden im Organismus entgiftet. Z.B. Histamin durch Histaminmedthyltransferase (fehlt bei Darmkrebs oder anderen Entzündungen) im Darm, Veresterung von Phenolen durch Bildung von Esterschwefelsäuren in der Leber, enzymtatischer Abbau in der Niere und im Blut z.B. durch Indolasen und Phenolasen. Bei schwerer Leber- bzw. Niereninsuffizienz kommt es durch unvollständige Entgiftung zur intestinalen Autointoxikation (Selbstvergiftung bishin zum Tode). Vermehrtes Auftreten der Abbauprodukte im Harn ist bei gesteigerter Eiweißfäulnis der Fall, z.B. auch bei Peritonitis (Bauchfellentzündung durch Bakterien, Galle, Röntgenkontrastmittel, andere Fremdkörper wie Parasiten oder durch Strahlen bedingt, sowie auch durch Pankreassekrete bei Pankreatitis) und auch bei Ileus (Störung der Darmpassage durch altersbedingte Stenosen, Tumore, Entzündungen durch Polypen, Gallensteinen, Würmer, diabetische Azidose, medikamentös durch Antidepressiva) ect...unverdaute Nahrungsmittel......(Nachweis durch Indikanprobe).

 

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Noxen

 

Die Dosis macht, dass ein Gift kein Gift ist. Der Mensch besteht aus natürlichen Substanzen, die im Übermaß lebensbedrohlich werden können. Der Mensch besteht aus, bzw. benötigt Elektrolyte wie Kalium, dessen Mangel (durch Erbrechen, Diurektika und anderen Blutdruckmitteln) lebensbedrohlich zur Hypokaliämie und zu den Symptomen Herzjagen, Appetitlosigkeit, Verstopfung, Nierenerkrankungen, bis zum Koma, sowie bis zum Herztod führen kann, hingegen dessen Überschuß - eine Hyperkaliämie - z.B. bei Hämolyse durch Blutgifte, Leukämie, Azidose, Infektionen, Verbrennungen und Verletzungen oder Infusionen gleichfalls zum Herztod führen, wie auch Natrium bei einem Mangel durch Erbrechen, Durchfällen, Pankreatitis, Schwitzen, bei Leberzirrhose und Herzinsuffizienz vorkommt und zur Apathie, Kopfschmerz, Erbrechen und Herzjagen führt, sowie aber auch ein Überschuß Bluthochdruck verursacht und ein Koma bishin zum Herztod auslösen kann. Ein Calciumüberschuß – Hypercalciämie tritt bei malignen Tumoren auf oder bei Überfunktion der Nebenschilddrüsen, sowie auch bei Vitamin D-Intoxikation, Hyperthyreose (Überfunktion der Schilddrüse), nach Absetzen von Kortikoiden oder bei Stoffwechselstörungen. Dadurch wird Übelkeit, Erbrechen, Muskelschwäche, Verstopfung, Gedächtnisstörungen und eine Verkalkung der Gewebe und Gefäße bis hin zum Koma und zum Herzstillstand ausgelöst. Ein Mangel an Calcium bewirkt eine gesteigerte neuromuskuläre Erregbarkeit (Pfötchenstellung der Hand).

 

Gleichfalls ist dieses Beispiel dafür geeignet zu verstehen, dass auch Lebensnotwendiges im Übermaß gefährlich wird. Es ist auch verständlich, weshalb die empfohlenen Gesundheitsmittelchen krank machen. Vitamin D ist z.B. eine kristalline Substanz und verursacht Auskristallisierungen im Nierentubuli sowie Vergiftungen, wie auch das Vitamin A im Übermaß zum Vergiftungstod führen kann. Selen als Immunstimulanz ist ein gesundes Spurenelement, das in Überdosen oder bei strahlenempfindlichen Menschen weil es Elektrosmog wie alle Metalle anzieht, giftig wirkt. Es ist in Böden und allen pflanzlichen und tierischen Produkten enthalten. Eine regelmäßige und übermäßige Einnahme ist gefährlich und kann ebenso bis zum Vergiftungstod führen oder karzinogen wirken. Es ist ein Verbrechen, welche Gesundheitskiller dem Menschen empfohlen werden. Gesundheitsbewusste Personen, sowie alle anderen Gutgläubigen greifen solange zu den Gesundheitsmittelchen bis sie an Krebs erkranken. Krebserkrankte wiederum leisten dem Krebs damit Vorschub.

Ein Beispiel:

Mineral- und Spurenelementepulver wäre ja so gesund, obwohl sich darin giftige Substanzen und Spurenelemente (die im Übermaß hochgiftig sind) befinden. Es heißt sie wären zur Entsäuerung und bei allen Krankheiten hilfreich und gesundheitsförderlich, obwohl darin kanzerogene Schwermetalle enthalten sind, wozu wir noch weitere Ergänzungen und Einträge vornehmen werden. Mitglieder können diesbezüglich Fragen durch Mails an uns richten oder sich telefonisch beraten lassen.

 

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Krebshilfe und Betrug an der Menschheit

 

 

Für zart besaitete Gemüter, die sich der Brutalität, die auf unserer Welt herrscht, bewusst sind, ist es die „Hölle auf Erden“, wenn sie versehentlich mit der Fernbedienung auf die Fernsehsendung „Melodien für Millionen“ geraten, die zig Millionen Euros für ihren Betrug an den Krebskranken und zum großen Leid der Tiere erbetteln oder wenn sie die verkrüppelten Menschen sehen, die zu einer hohen Anzahl in Heimen versteckt werden und deren Ursache für die Behinderung nicht preis gegeben werden darf, weil man deren Eltern oder Heimleiterinnen unter Druck gesetzt hatte.

 

Foto: Peta

Gegen die Macht ist man machtlos! Würden wir die Futtermittelhersteller veröffentlichen, die unsere Haustiere durch bakterien- und schimmelpilzverseuchtes Futter schädigen, so hätten wir unsere Ehrlichkeit und Fürsorge mit 100.000.- € zu bezahlen. Die Pharmaindustrie und deren Handlanger in den weißen Kitteln lehrt uns das Fürchten, wenn es um die Veröffentlichung ihrer Verbrechen geht, die sie den Menschen und Tieren antun.

 

Für mitfühlende Menschen ist es eine Welt des Bösen, wenn sie mit dem Gedanken leben müssen, zu wissen, was mit den Geldern jedes Mal geschieht, die der dt. Krebshilfe zur Verfügung gestellt werden.

 

 

Es bedeutet für unsere Tiere mehr noch als „diese Hölle auf Erden“. Es ist für unsere Mitgeschöpfe ein Leben in Leiden und Schmerzen, in Einsamkeit und in Angst, in Gefangenschaft auf Gitterrosten mit dem andauernden Gefühl der Verzweiflung und des Nichtgeliebtwerdens.

 

Die Angst vor den Menschen, die ihnen durch Injektionen und anderen Greueltaten Schmerzen, Vergiftungsqualen Todesängste und Erstickungsqualen zufügen, erleiden sie solange sie nicht an den Chemikalien, die man ihnen einflößt qualvoll unter Krämpfen und Atemnot sterben müssen. Die Laboratmosphäre, die mit Todes- und Schmerzensschreien erfüllt ist, bedeutet für die Tiere mehr als die Hölle auf Erden. Das Endprodukt daraus - die gefährliche Medizin - erzeugt bei vielen Menschen gleichartigen Effekt und sinnloses Leiden, das mit ehrlicher Forschung vermieden hätte werden können. Solange die Hälfte der Ärmsten aller Armen – die Versuchstiere – ihre Qualen und Vergiftungen überleben (LD 50 Test), gelangen die Medikamente auf den Markt und es heißt, es wäre ein gut verträgliches Präparat. Kosmetikprodukte werden nach wie vor an Tieren getestet, obwohl Tierversuche für Kosmetikprodukte verboten wurden. Ein Gespräch mit einer „Vichy“ Propagandistin hatte diese Tatsache am 2.12.03 ergeben, dass die Cremes, die gegen Falten wirksam wären immer noch an Tieren getestet werden, weshalb uns auch diese zur Gefahr werden können, da die Inhaltsstoffe durch die Haut ins Blut resorbiert werden und Organschäden verursachen können.

 

 

Tiere haben wie wir das Bedürfnis nach Wärme und Geborgenheit. Mehr noch, sie besitzen einen 7. Sinn und die Stresshormone, die sie in ihrer Todesangst und Verzweiflung produzieren verfälschen hinzukommend die eh schon verfälschten Versuchsergebnisse,

 

da Tiere Arzneistoffe anders metabolisieren, womit Chemikalien, die bei ihnen gut verträglich sind, beim Menschen tödlich sein können, sowie auch die Präparate, die beim Menschen gut verträglich sind, bei ihnen tödlich sein können. Ihre schreckliche Welt, in der sie leben müssen, kann niemals zum Vorteil der Menschen sein und das Naturgesetz sorgt dafür, dass die Vergeltung groß ist. Tierversuche erfordern deswegen ebensolches Leid für den Menschen. Wie sagt die Vorsitzende der Krebshilfe so schön, wenn sie um die Spenden in „Melodien für Millionen“ bei den Fernsehzuschauern mit dem Moderator Heck wirbt: „Damit sie den Krebs besiegen können bitten sie um Spenden und muss dazu anfügen, dass ihre Forschungen bisher erfolglos blieben, weshalb immer weitere millionenschwere „Forschungsreihen“ nötig wären.....“

Die Krebsstatistik schnellt aber seit Milliarden an Tieren „verbraucht“ und zu Tode gequält wurden, mit jedem Jahr immer weiter in die Höhe, obwohl sie mit den Milliarden an Spenden und mit den Milliarden an staatlichen Fördergeldern – unseren Steuergeldern - ihre „Forschung“ mit den Ärmsten aller Armen betrieben haben. Sie haben unser Geld verpulvert und damit dem Krebs Vorschub geleistet.

 

Nicht „nur“ Krebs wird durch die tiererforschten Medikamente und anderen Chemikalien gefördert, sondern sämtliche Arzneimittelbilder und Krankheiten, die nicht von den viel propagierten „Alterserscheinungen“ und eigenständigen Krankheitsbildern unterschieden werden können, wovon die Arzneimittel-Lobby profitiert, da sie dadurch ideale Ausflüchte für die Gefährlichkeit der Tierversuche parat hat.

 

Selbst tiergetestete und tiertaugliche Medikamente, die bei den Probanden und damit Versuchskaninchen über einen kurzen Zeitraum von einigen Wochen oder Monaten keinen Krebs produzieren konnten, gaukeln uns falsche Sicherheiten vor. Denn bei den Probanden erfolgen keine Langzeiteinnahmen und den Unschuldigen unter uns wird dann die Quittung und die Rache der Natur präsentiert – die drastischen Nebenwirkungen, Begleiterscheinungen, Wechselwirkungen, die Kanzerogenität und der schleichende Tod, wenn dann die kleine Geschwulst, die unter anderem durch Chemikalien, die sich in unseren Nahrungsmitteln befinden, in der Umwelt, in den Medikamenten, den Gesundheitsmittelchen aus den Reformhäusern oder durch elektromagnetische Strahlungen gebildet werden, zum bösartigen Krebs erst zu wuchern beginnt.

 

Dann werden die unschuldigen Opfer des „unerforschten“ und ursächlich unbekannten Tumorgeschehens mit den „Krebsmittelchen“, die bei den Tieren keinen Krebs erzeugen konnten und durch die uns „Unbedenklichkeit“ – ja sogar Wirksamkeit garantiert wird, zu Tode „therapiert“. Aber die Politik schweigt, wie auch die sog. Ethikkommission.

 

 

Solange die Ursachen der Krebserkrankung nicht ursächlich erforscht werden wollen und lediglich von der Macht gewinnbringende Chemikalien auf den Markt geschleudert werden wird, solange wird Krebs in die Höhe schnellen, bis wir alle davon erfasst werden, wovon wir allerdings nicht mehr allzu weit entfernt sind. Die Menschen rotten sich soz. selbst aus, weil unsere Politik die Natur - die Tiere - nicht respektieren und sie behandeln als wären sie gefühlloser Abfall.

 

 

 

Die wahren Parasiten – der Mensch – der sich als Krone der Schöpfung sieht, wird seine Schuld erst eingestehen, wenn es für alle Menschen zu spät sein wird, das der Plan der Evolution – unserer Naturgesetze - zu sein scheinen.

Foto: Peta

Solange also die finanziellen Vorteile der Pharmaindustrie mehr gewichtet werden als die Gesundheit der Bürger, solange wird das Grab für die Bevölkerung weiter geschaufelt werden.

Solange die Wirtschaft meint, sie könne durch die Großkonzerne der Pharmazeuten, Telekommunikationsriesen (UMTS-Anlagen auf den Hausdächern) ein Vermögen einstreichen ohne Rücksicht auf unsere Gesundheit und die Krankenkassen nehmen zu müssen, solange ist unser Untergang vorprogrammiert. Wenn man der Bibel Glauben schenkt, so hat man das Gefühl dass das Ende der Welt naht, denn es ist dadurch gekennzeichnet, dass nur noch das Böse reagiert.

 

Ignorierte erfolgsversprechenden Strategie gegen den Krebs

 

Weshalb werden nicht endlich menschliche Zellen und Gewebe, sowie embryonale Stammzellen zur Erforschung von kanzerogenen Chemikalien und pflanzlichen Produkten benutzt? Aus demselben Grund warum man die ungeliebten Ratten und Mäuse nicht mit Antibabypillen, bzw. homöopathischen Mitteln, die den Fortpflanzungstrieb unterdrücken, ausrotten möchte, da ja ansonsten nichts mehr zu verdienen wäre, wenn es keine Ratten und Mäuse mehr geben würde!

 

Warum werden die Akten von an Krebs Verstorbenen einfach zur Seite gelegt ohne zu hinterfragen, welche Medikamente (in Kombinationen - Wechselwirkung/Kontraindikationen) diese eingenommen haben, ob sie an latenten, chronischen oder akuten Virusinfektionen litten, die den Krebs verursacht haben könnten, ob ihre Mykosen erst durch die Abwehrschwäche entstanden sind oder diese bereits schon vor dem Ausbruch der Krebserkrankung in sich trugen, die gleichfalls die Ursache dieser tödlichen Erkrankung sein können, sowie ob die Verstorbenen chemische Elemente zu sich nahmen, die ihnen ja durch die Werbung, Heilpraktikern oder Ärzten empfohlen werden (Pilze speichern z.B. Elektrosmog, wie auch die chemischen Elemente, wie Silicium, Fluorid, Selen, Iod(id) und alle Metalle, wie die Spurenelemente!)? Weil man den Krebs ansonsten besiegen könnte? Die Krebsforschung ginge pleite, die Milliarden „wertvollen“ Krebsmedikamente würden in den Regalen liegen bleiben und verrotten, die Pharmaindustrie wäre ruiniert und die dt. Krebshilfe läge auf dem Trockenen. Warum werden Strahlungen nicht durch die Menschen erforscht, weil uns die Tiere verfälschte Untersuchungsergebnisse liefern und den Betreibern ein Alibi verschaffen.

 

Sollen wir auch noch im Zusatz zu Tode geröntgt werden, um irgend welche Dinge aufdecken zu können? Je mehr sie auf den Bildern entdecken und nichts interpretieren können (auch wenn sie meinten, sie sähen etwas Interessantes), umso mehr werden wir geröntgt bis sich der Krebs gebildet hat, wonach man uns dann weis machen wird, dass es sich nun doch gelohnt hat, und man nun den Krebs entdecken konnte, dessen Wachstum sich durch den Zelltod von gesunden Zellen beschleunigen konnte. Aber dass dieser durch die Röntgenstrahlen oder die Mammographien verursacht wurde, kann nicht nachgewiesen werden. Trotzdem hatte der Vorsitzende der Röntgenvereinigung den Mut, uns mitzuteilen, dass Deutschland an der Spitze steht, wenn es ums Röntgen geht. Die Statistik belegt, dass jedes Jahr durchschnittlich 250 Millionen Röntgenbilder veranlasst werden. Damit liegt Deutschland an der Spitze in der Röntgenstatistik im Gegensatz werden in anderen Ländern nur halb soviel Menschen zu Tode, bzw. bis hin zum Krebswachstum geröntgt. Aber wie sollten Ärzte ihre hohen Investitionen durch die Röntgengeräteanschaffungen anders abbezahlen als durch das Röntgen?

 

Falls in der Familie Krebs aufgetreten ist, so wird behauptet, dass Krebs vererbbar ist, weshalb man zur „Vorsorge“ immer wieder mal – im Abstand von 6 Monaten röntgen müsse, dies wird dann solange versucht bis sich tatsächlich Krebs entwickeln konnte. Ob die qualifizierten Ärzte gar selbst an das Märchen glauben?

Aber gerade diejenigen, die oben sitzen und vielleicht sogar noch die Notbremse ziehen könnten stärken doch den wahren Verbrechern den Rücken. Die Lobby der Tierquäler spannt sich wie ein Spinnennetz um die Hälse der Gesunden, bis uns die Luft abgewürgt wird und sich Krebs bildet sowie viele andere angeblich „undefinierbare“ Krankheiten des Forscherwahnsinns – die Volkskrankheit der Pharmaopfer.

 

Leider gibt es nur sehr wenige Parteien, die ein Tierversuchsverbot in ihren Programmen besitzen, aber genau die wurden von Ihnen nicht gewählt. Diese Parteien haben noch nicht einmal die 5% Hürde geschafft. Es sind genau die, die nicht von den Pharmaindustrien unterstützt werden und denen das Geld fehlt um mit ihren Köpfen, die vor der Wahl auf den Plakaten prangen, die Wähler mit einem charmanten und vertrauenserweckenden Lächeln einzuseifen. Auch in den Werbeträgern Rundfunk und Fernsehen kann man aus gleichen Gründen ihre weltverbessernde Strategie nicht bewundern und sie werden geächtet, wie sie den Mut haben gegen das Böse und die vernichtenden Strategien zu stimmen.

 

Ist es nicht mit allem so, wie auch im Tierschutz? Wie viele Millionen manche Tierschutzorganisationen auf ihren Konten oder Immobilien gehortet haben, die ihren Spendern mit herzzereissenden Bildern von geschundenen Tieren berichten und diese Tiere dann ihrem traurigen Schicksal überlassen ist nicht weniger traurig Diese wären jedoch mit dem von Ihnen gespendeten Vermögen die einzigste Lobby für ihre Befreiung aus ihrer schlimmen Not gewesen. Was wäre, wenn WWF und der Tierschutzbund seine Spenden mal sinnvoll einsetzen würde? Es gäbe sehr viel weniger Leid unter den Hilflosen unter uns. Unser Tigerfreund www.tigerfreund.de beschreibt seine Erfahrungswerte mit WWF, wie auch der Autor von „1000 Ärzte gegen Tierversuche“ Hans Rüsch. Rüsch hatte in seinem Buch "Die Pharma-Story" alle Tierschutzorganisationen aufgedeckt, die im Sinne der Pharmaindustrie agieren und schreibt darin, dass diese in Kognito den Pharmariesen angehören damit sie im Namen des Tierschutzes die Glaubwürdigkeit für die Relevanz von Tierversuchen unter den Tierschützern verbreiten können.

 

Die Kleinen, die ihr letztes für unsere Tiere und Verbraucher geben, geht irgendwann die Luft aus und sie müssen einpacken, weil einfach die Mittel fehlen bevor sie eine große Lobby für die Geschundenen werden können, weil sie jeden Cent in direkte Tierschutzarbeit investieren, aber dies selbst mehr sein kann, als wie wenn man auf dem Vermögen, das den Tieren gehören würde, sitzen bleibt. Diejenigen, die ständig Mitgliederwerbung veranstalten und für den echten Tierschutz keinen Bedarf haben, sie investieren immer mehr Kapital in immer mehr Werbung und erreichen somit für unsere Hilflosen unter uns so gut wie nichts außer ein beträchliches Vermögen für ihre Kassen, das dann auf der hohen Kante liegt und das den Tieren nicht weiter hilft. Ein bisschen Demos und ein bisschen Unterschriftensammlung, ein bisschen herzzerreißende Zeilen in den Mitgliederheften, ein paar Bilder, die einen zu Tränen rühren und die man vielleicht sogar selbst freigekauft hatte oder wo mit ein paar lumpigen Euros oder ein bisschen Futter Tierheime abgespeist werden, das wars dann auch schon.

 

Hinterfragen Sie doch mal Ihren Verein, der von Ihnen unterstützt wird, wie viel Geld definitiv wohin eingesetzt wird und analysieren Sie diesbezüglich! Sie werden keine Antwort erhalten, zumindest nicht die Adresse des zu unterstützten Projekts oder nicht die Geldsumme, die dazu aufgewendet wurde. Noch heute tut es uns in der Seele weh, dass wir ein Grundstück von einem rumänischen Bürgermeister ausschlagen mussten, weil wir die Mittel nicht bekamen, die für den Aufbau und den Unterhalt eines Grundstückes, indem man 1000 Hunde und Katzen beheimaten hätte können und damit vor dem sicheren grausamen Tod erretten hätte können, notwendig gewesen wären. Der dt. Tierschutzbund hatte ebenso ein Grundstück geschenkt bekommen mit vielen Hektar Land – wie viel Tiere beheimatet er dort? In den ersten Jahren hatte er dort weniger als 10 Hunde da seine Tätigkeit die Kastration ist. Wofür benötigt er das mind. 3 Hekta große Grundstück in Rumänien?

 

Große Organisationen sollten sich nicht mit einzelnen Tieren befassen und nicht nur deren Leid aufzeigen, sondern im großen Stil den Tieren helfen, die zu Milliarden in den Versuchslaboren bis auf Blut bei lebendigem Leib in ihren Gitterkäfigen massakriert werden, in der Massentierhaltung ein Leben lang leiden müssen, die wir dann mit Unsummen an Subventionen bei Seuchen und deren „Bekämpfung“ (BSE, MKS, Salmonellen, Geflügel-Schweinepest) mit 70 Milliarden € in Krisenzeiten mitfinanzieren müssen, Schlachttiere auf Tiertransporten ihrem Lebensende vor Qualen sterbend mit den schrecklichsten Schmerzen und Leiden entgegenfahren werden, das wir mit offiziell ca. 77 Mio €/Jahr finanzieren müssen. Selbst die Stierkämpfe und Kampfstierzucht (ca. 40 Millionen €/Jahr) müssen wir finanzieren ganz zu schweigen von den endlosen Milliarden für die Tierversuche und damit für unser eigenes Grab.

 

Wozu gibt es Gerichte in der Europäischen Gemeinschaft, durch die man klagen könnte, auch wenn es immer heißt, dass dies nicht besonders aussichtsreich wäre? Aber ist dieses schreckliche Leid der Menschen und Tiere nicht Wert eine Klage zu riskieren? Weshalb betreiben große Organisationen, wie z.B. "Ärzte gegen Tierversuche" oder der "Tierschutzbund" nur Mitgliederwerbung? Warum behauptet "Ärzte gegen Tierversuche", dass sie sich an keiner Klage beteiligen wollen und dass sie nur Öffentlichkeitsarbeit betreiben wollen?????

 

Wozu gibt es Wähler, denen es verschwiegen wird, dass an allem die Politiker schuld sind? Wieso werden die Grünen als Tierschutzpartei hingestellt und von den Tierschutzvereinen gelobt, wenn sie Tierversuche als nötig erachten, am Schächten nichts auszusetzen haben und diese zur Integration sogar noch fördern wollen – nur weil sie gegen die Jagd sind und gegen die Massentierhaltung, sowie für grüne Bäume? Warum wird nicht endlich das Blatt vor dem Mund weg genommen und gesagt, dass die ödp für die linken Wähler geeignet ist und die REP für die rechten Wähler, obwohl sie außer der Tierschutzpartei die Einzigsten sind, die eine verantwortungsvolle tierschonende Strategie für das Wohlbefinden des Menschen besitzen?

 

Wenn Sie mehr über die Entwicklung von Krebs in Erfahrung bringen wollen, so können Sie in unserem Buch „Totgeschwiegene Gesundheitskiller, Seuchen & andere Gefahren“ folgendes über die Krebsgefahren und –ursachen nachlesen:

Polio-Geimpfte erkranken trotzdem an Polio

Millionen Menschen wurden mit krebserregenden Affenviren infiziert

Krebs durch Pferdeurinhormone (Presomen)?

Sind Pelze Krankheitsüberträger oder krebserregend?

Die Hepatitis C ist auf dem Vormarsch – resistente Bakterien aus der Dritten Welt

Tödliche Infektionskrankheiten und unheilbare Erkrankungen könnten erstmalig in

der Geschichte besiegt werden

Toxine lösen Krebs und Leukämien aus

Menschentoxisches Botulinustoxin

Karzinogene maligner Tumoren

Benzolderivate verursachen Leukämie und maligne Tumoren

Krebs – Substanzen, die den krebserzeugenden Effekt verstärken

Die Karzinogenese – Medikamente verursachen Krebs

Krebserzeugende Chemikalien sind noch bis 2025 und bis 2028 im Gebrauch

PCB verseuchte Räume und Nahrungsmittel

Ursachen der Lichtdermatosen und Hautkrebs

Onkogene Viren, die Krebs hervorrufen

Mykotoxine sind krebsauslösend

Latexfarben und ihre Krebsgefährlichkeit

Formaldehyd sogar in Arzneimittel und Kosmetikprodukten

Auch Strahlenwirkungen bleiben unerforscht

Strahlenkrebs

Warum durch elektromagnetische Strahlungen Knochentumore gehäuft vorkommen

Ursachen für elektrostatische Aufladung

Mobilfunkanlagen – Elektromagnetische Strahlungen um den Olympiaturm

Krebs, Allergien, Herz-, Gefäß- und Nervenerkrankungen

Leukämie- und Krebsstiftungen sollten nicht nur Irrlehren verbreiten

Was Sie gegen Sendemasten tun können

Welche Handys strahlenarm sind

Die kranke Medizin verursacht nicht nur Leukämie

Der Mord auf Raten

Aufklärung der Leukämie- und Krebsgefahren statt Betrug an der Menschheit

Karzinome und Leukämie durch Nickel

Gefährliche _Gesundheitstipps zum Krankwerden

Krebserregende Nitrosamine durch Stresshormone

Unser Buch enthält neben den Krebsursachen viele weitere Gesundheitskiller, Seuchen & andere Gefahren.

Der Erlös unseres Buches wird ausschließlich für den direkten Tier- und Verbraucherschutz verwendet! Spenden an unseren Verein gehen nicht auf die Konten der Mitglieder. Wir alle arbeiten ehrenamtlich im Gegensatz zu anderen Vereinen, die ihre monatlichen Bezüge und ihren Lebensunterhalt mit den Fördermitteln des Tierschutzes finanzieren. Teuere monatliche Mitgliederhefte werden deswegen von uns nicht finanziert!

Fragen können Sie direkt an unsere Postadresse oder Mail richten. Mitglieder werden bei uns in Gesundheitsfragen kostenlos beraten. Gleichfalls können Sie als Mitglied Fragen über die Tiergesundheit an uns richten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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