Jährlich werden Milliarden Euros verschwendet – Gesunde krank und Kranke zu Tode therapiert

 

Unsere Steuergelder werden sinnlos verpulvert – Milliarden Euros in Tierexperimente, die uns nebenwirkungsreiche und unberechenbare Medikamente liefern, sowie unseren Tod verursachen und uns unnötigen Behandlungen aussetzen lassen, da die Ergebnisse aus Tierversuchsstudien falsch sind, wodurch wir wiederum falsch therapiert werden. Die Krankenkassen und Pflegeversicherungen sind pleite und die Patienten sollen die Löcher von Milliarden mit hohen Zuzahlungen und Praxisgebühren stopfen.

    Würden die Pharmazeuten in der Arzneimittelforschung menschliche und die individuelle Zellkulturen verwenden, so könnten die Arzneien, sowie sogar Kombinationspräparate auf die Wirkung und Schädlichkeit für den Menschen geprüft werden. Menschen könnten anstatt zu leiden und sterben zu müssen wieder leben und Tiere müssten zum Schaden der Menschen nicht mehr leiden. Die Medikamente würden in den Regalen verrotten und die Krankenkassen und Pflegeversicherungen könnten mit ihrem Reichtum den Menschen Zuschüsse für eine biologische Ernährung gewähren oder diese sogar finanzieren. Der Staat könnte durch die Arbeitskraft der Gesunden seine Steuereinnahmen erhöhen und könnte somit zur Steuersenkung übergehen.   

Der Horror mit Medikamenten

Die Risiken durch unerforschte Arzneimittel – es sind alle Medikamente, die ihr wahres Gesicht durch einen jahrzehntelangen Gebrauch beim Menschen noch nicht gezeigt haben - sind nicht mehr steigerungsfähig. Ihre Nebenwirkungen, Wechselwirkungen, Begleiterscheinungen, und die Kontraindikationen werden nur selten ans Tageslicht gebracht, weil diese nicht von chronischen und akuten Vergiftungen durch andere Kombinationspräparate (chemische, pflanzliche oder hormonhaltige Mittel) oder Umweltgifte (Chemikalien, Abbausubtanzen) oder Nikotininteraktionen unterschieden werden können und nicht der jeweiligen Stoffgruppe zugeordnet werden kann. Auch Abnützungs- und Alterserscheinungen werden dann propagiert.

      Nach Ansicht des Pharmakologen Prof. Jürgen Fröhlich von der medizinischen Hochschule Hannover sterben an den Medikamenten, bzw. an den Interaktionen von Arzneimittel, die nicht zusammen in Kombination eingenommen werden dürften mehr als 58.000 Kranke pro Jahr.

 

Psychopharmaka – ein Alptraum

Psychopharmaka werden jedem verordnet, der nervös, depressiv ist und behauptet nur schlecht  schlafen zu können. An den „Nervenerkrankungen“ sind berufliche und private Überbelastungen und Probleme schuld, die an Größe zunehmen, wenn Schlafdefizite, Elektrosmog, bestimmte Viren- oder Pilzerkrankungen, medikamentöse oder pflanzliche Gifte, Verdauungsschwäche durch die Bildung von Fuselalkoholen, Allergien und Entzündungen, sowie durch übermäßigen Fleischkonsum vorliegen.

    Durch eine ausgewogene Ernährung und einen gut funktionierenden Stoffwechsel ohne Zuführung von schädlichen Substanzen, sowie Vitaminpräparate anstatt Psychopharmaka könnte die Vergiftung durch den Darm verhindert werden, woraus Nervenerkrankungen zum großen Teil resultieren.

     In Alten- und Pflegeheimen werden die Alten dann mit Psychopharmaka vollgestopft, bzw. ruhig gestellt. Die Kosten auf einer Station dieser Heime betragen jährlich 30.000,- bis 125.000.-€. Außerdem wandern etwas 4000 Tonnen Arzneimittel jährlich im Wert von 2 Milliarden Euros in den Müll.

     Jeder vierte Deutsche leidet irgendwann in seinem Leben unter Panik- und Angstattacken und wird von Depressionen geplagt. Viele Ärzte diagnostizieren diese Symptome zu spät oder verschreiben falsche Medikamente, wodurch die Patienten chronisch krank werden, das uns jährlich zusätzlich zu den sich falsch Ernährenden noch ca. 2 Millionen Euros kostet.

 

Der Röntgenwahn

Deutschland ist die Hochburg für Röntgen und auf der ganzen Welt wird nicht soviel geröntgt wie bei uns. Der Kölner Gesundheits-Ökonom Karl Lauterbach bestätigt, dass von den 125 Millionen Röntgenbildern jede dritte Aufnahmen überflüssig ist, sowie jede zweite fehlerhaft. Ganz zu schweigen von den falschen Interpretationen. Herr Prof. Claus D. Claussen von der Deutschen Röntgengesellschaft: „Nur 20 Prozent der Aufnahmen werden in Fach-Praxen gemacht“ und die Lösung des Problems wäre, wenn nur noch in diesen, sowie in Kliniken geröntgt werden würde. Im Jahr könnten dadurch 400 Millionen Euro gespart werden.

 

Gefährliche Mammographie

Nach Angaben des Gesundheitsexperten Lauterbach gibt es jährlich 4 Millionen falsche Brustkrebs-Diagnosen, weil man auf den Röntgenbildern keine gutartigen von bösartigen Geschwülsten oder Zysten unterscheiden kann. 100.000 Frauen werden deswegen unnötig operiert und werden zu seelischen Krüppeln gemacht. Die Kosten für diese Menschenquälerei kostet uns im Jahr über 100 Millionen Euro.

 

Unnötige Totaloperationen

Jedes Jahr wird bei jeder zweiten Frau unnötig die Gebärmutter entfernt, also die Hälfte von jährlich 160.000 Frauen, bei denen die Totaloperation überflüssig ist. Mit minimal-inasiven und ambulanten Eingriffen können die Beschwerden weniger drastisch sein und Blutungen ließen sich weitgehender verhindern, womit auch noch gleich 200 Millionen Euros eingespart werden könnten.

 

Herzkatheteruntersuchungen

Pro Jahr werden in Deutschland 646.547 Katheteruntersuchungen durchgeführt, das ist doppelt mal so oft wie in anderen EU-Ländern. Jedoch ungefähr jede dritte Untersuchung ist unsinnig. Die überflüssigen Kosten betragen etwas eine halbe Million Euro.

 

Diabetikerschicksale

Jährlich werden 20.000 Diabetikern die Füße oder Unterschenkel amputiert, obwohl nach Angaben der WHO – Weltgesundheitsorganisation - bei jedem Zweiten dies gar nicht nötig wäre. Mit Gefäßerweiterungen und teilweise Antibiotika ließen sich jährlich 10.000 Amputationen verhindern. Eine Gefäßoperation würde im Gegensatz nur 8.000.- € kosten, anstatt 15.000.- € für eine Prothese ohne hierbei die Pflege- und Rehakosten einzukalkulieren.

     Außerdem könnten selbst die Gefäßoperationen und Diabetikererkrankungen verhindert werden, wenn Tierversuche durch eine Forschung mit menschlichen Zellkulturen abgelöst werden würde, wodurch die medikamentösen und pflanzlichen Gifte, die unsere Leber schädigen, ausfindig gemacht werden könnten.

 

Bandscheiben OP`s a`la 19. ten Jahrhundert

Lange Klinik- und Rehaaufenthalte werden jährlich bei 60.000 Patienten nötig weil sie nach alten Methoden an der Bandscheibe operiert werden. Viele Patienten erleiden danach trotzdem starke Schmerzen. Neuartige minimal invasive Eingriffe oder manchmal auch lediglich Krankengymnastik, sowie eine giftfreie Ernährung könnten uns damit 5 Millionen Euro sparen helfen.

 

 

 


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