Harmlose & ausgehungerte Füchse suchen nach Futter

- werden gehetzt und dann einfach abgeknallt

Weil die Stadt München kein Geld mehr hat werden diese noch nicht mal mehr untersucht (früher wurden diese noch auf den Echinoccus (Fuchsbandwurm) untersucht sowie auch auf die Tollwut, da man noch nie einen tollwutinfizierten Fuchs in der STadt MÜnchen fand ist das für die Stadt eine gute Ausrede und verschwendete Gelder!

Aber das Abknallen wird scheinbar gerne bezahlt - da dies jedoch kontraproduktiv ist verschwendet man wieder STeuergelder anstatt an STellen zu sparen wo es nur geht (man könnte durch die Fütterung die Nachkommen der Füchse durch Homöopathie verhindern)!

 

 

Und alles nur weil die Stadt München kein Geld hat (Schreiben von denen wird noch veröffentlicht, in dem sie es zugeben) und planlos ist! Sie glauben vielleicht an den Unsinn, dass wenn man sie nicht füttert, dass diese sich nicht so vermehren! Schwachsinn sage ich, denn es gibt homöpathische Mittel für eine Sterilität. Bei den Tauben hat man  z.B. damals in der Paul-Heyse-Unterführung Agnus Castus D6 benutzt und hat es ins Trinkwasser gegeben (3 Tropfen auf 1 Liter Wasser (nur in Plastik- oder Porzellanschüsseln - nicht in Metallnäpfe und auch nicht mit Metall in Berührung bringen), vorsicht nicht mehr (außer bei den größeren Füchsen evt. 4 Tropfen auf 1 Liter), sonst könnte es einen Umkehreffekt geben und die Fruchtbarkeit auch noch fördern, wie auch durch das Spurenelement Mangan, das man in jedes Tierfutter mixt und ein Nervengift ist). Auch Taurin ist dazu kontraindiziert, es hat eine aufputschende Wirkung und könnte die Potenz fördern wie auch z.B. Coffein!- leider gibt es sogar immer mehr taurinverseuchtes Hundefutter) Für die Füchse werde ich mich noch einmal schlau machen welches homöopathische Mittel am Besten wirkt!

 

Die Stadt München, die bisher geschlafen hat, hätte längst eine Fuchsfutterstelle einrichten müssen um die armen Füchse, die zum Stadtbild gehören gut zu ernähren damit sie nicht krank werden. Aber jetzt haben wir den Salat, jetzt gibt es schon räudige Füchse und reagiert man nicht - lässt sie dahinhungern und scheucht sie von einem Garten in den anderen wird es nur noch schlimmer!!! Sie leiden schrecklich darunter - wenn sie an der Räude leiden gehen sie langsam und grausam zu Grunde. Das Tierheim ist auch so ein Verein, denn am 24.Juni als ich die Polizei sah und hörte was die vor haben (ums Eck wo ich wohne) habe ich sofort den Tierschutzverein angerufen und zwar Herrn Perlinger privat (es war 19 Uhr), aber Frau Perlinger hatte  ihren Mann  angeblich nicht erreichen können, sie konnte mir auch nicht einmal sagen wer der 2. Vorstand vom Tierschutzverein ist und hinterher meinte sie noch: Sie sind ja nicht einmal Mitglied! Ich fragte ob sie denn einen Fuchs im Tierheim aufnehmen würden, worauf sie antwortete "aber das ist ja ein Wildtier" - ja und was ist mit den Igeln, die diese massenhaft aufnehmen, sind das keine Wildtiere? Ist vielleicht auch besser so! Ich weiß es nicht, ich bin ratlos. Ich denke nur zu wissen, man muss reagieren denn auch Füchse sind Tiere  und leiden an Hunger, Angst Panik und Schmerzen wenn sie verletzt sind und durch  Stress und Hetze durch die umsonst so ängstlichen Menschen und der Mangelernährung (vergammelte bakterien- und schimmelpilzverseuchte Abfälle) krank werden und eher an der Räude erkranken. Aber für die Stadt München ist das in Ordnung und sie reden es schön und behaupten, dss die Füchse in der Stadt genug zum Essen finden würden. Warum sind sie dann so knochendünn. Sie werfen noch nicht mal die Tonnen um, worin sich Abfall befindet! Dazu sind sie viel zu ängstlich!!

Will man die Füchse nun ebenso hetzen wie die armen Tauben, die niemand etwas tun und zu Unrecht als "Krankheitsüberträger" durch die hetzerischen Zeitungen,. die im Auftrag der Politik agieren (gegen die krasse Chemikeule - das Tötungsgift für unsere Haustiere haben die noch nie einen Bereicht gemacht, denn ich bin überzeugt, dass die Politik die Hersteller und auch die Gifte, die undeklariert darin enthalten sind schützt)?

Venedig hat unter ihren Tauben auch nicht gelitten! Es wundert mich sehr, dass die Zeitung noch nicht über die Füchse gehetzt hat, so wie sie es mit den Tauben gemacht hat und grundlos Panik unter den Menschen verbreitet hat sowie die Taube als Krankheitsüberträger fälschlicherweise denunzierte. Aber wer isst schon Vogelkot von Tauben? Die Zeitung hat auch die Vogelgrippe hochstilisiert und ihren Berichten der Tierärztin Sabine Hergeht falsche Aussagen in den Mund gelegt und wiederum dann die Katzen als gefährlich hingestellt, der Bericht hieß doch glatt "Hände waschen"! Die Hetzen und Verleumdungen der Zeitungen vermisse ich nun.

Füchse sind derart scheu, dass sie sofort das Weite suchen wenn sie einen sehen und die Menschen haben umsonst Angst um ihren Hund oder Katze. Die Räude ist auch nicht auf die Katze übertragbar und auf den Hund ja auch nicht weil sie mit den Füchsen keinen Hautkontakt haben!!!!! Der Fuchsbandwurm (es müsste erst eine Maus den Fuchskot fressen und dann ein Hund, erst dann könnte der Hund sich an den Fuchsbandwurm infizieren, nicht jedoch wenn er den Fuchskot isst, der diesen Fuchsbandwurm enthält - als ich von meinen Katzen in die Universität Zürich Parasitologie den Kot einsandte um mit einem DNA-Test ihn auf den Echinococcus multilocularis untersuchen zu lassen, haben die mich angerufen und gemeint "wollen sie wirklich 72€ für nichts zum Fenster hinauswerfen?", denn Katzen bekämen den Fuchsbandwurm so gut wie nie und dass sie insgesamt erst einige Katzenkotproben bekommen hätten, die tatsächlich positiv gewesen waren und dies wären verwilderte Katzen gewesen - praktisch keine einzige Hauskatze war mit dem Fuchsbandwurm infiziert - was nun stimmt? Tierärzte übertreiben vielleicht, denn sie wissen nicht alle wie dieser übertragen wird und denken, dass sogar im Urin Eier wären, lächerlich!!!) denke und hoffe ich mal auch nicht weit verbreitet, zumindest habe ich dem Jäger, der ihn erschoss, gebeten, diesen armen Kleinen zum Obduzieren zu bringen, das ich bezahlen werden, so dass man weiß an welchen Parasiten er litt und ob die Fuchsbandwürmer überhaupt verbreitet sind (denn wenn er schon Räude hatte wies er eine extreme Immunschwäche auf und demnach könnte er auch an anderen Parasiten gelitten haben), denn die Stadt München ist in meinen Augen eine Niete und sie sparen doch an allen Ecken und Enden und gibt dem Jäger nur einen Hungerlohn in Höhe von 50€ (der muss von auswärts anfahren und ihn dann außerhalb München entsorgen, wofür er zusätzlich zu seinem Spritgeld auch noch 10€ zahlen muss, sowie die vielen Stunden Anfahrt oft im Stau und dieser Mann ist auch noch berufstätig - gefährlich wird es wenn man einen Jäger erwischt, der unprofessionell ist und auf die paar Groschen von der Stadt München angewiesen ist und unfähig, denn dann könnte der Fuchs unsagbar grausam leiden wenn er nur angeschossen wird Denn eigentlich wäre es die Aufgabe von diesen, so dass ich mir mein Geld sparen könnte für die Obduktion ! Der Jäger darf nämlich nicht schießen wenn er nicht 100% sicher ist, dass er trifft, er muss warten bis der Fuchs ruhig steht oder liegt, aber ein geldgieriger Jäger wäre eine Katastrophe - bitte teilen Sie uns Fälle mit wo ein Fuchs nur angeschossen wurde - bitte Datum und Zeit, sowie alles notieren, denn solche Unfähige müssen von uns Tierschützer gejagt werden, das sind wir den Füchsen, die sich selbst nicht wehren können schuldig) .

Sie haben es doch wie unsere Politik noch nicht einmal für nötig gehalten uns vor eingeschleppten schweren Krankheiten zu schützen und demnach kein Gesetzt erlassen, dass Flüchtlinge auf ansteckende Krankheiten getestet werden sollen (Hepatitis E und C aus Afrika, Asien oder die TBC, die doch vor der Flüchtlingswelle in der BRD ausgerottet war, nun infizieren sich 5000 Menschen jährlich daran und sterben daran, vermutlich heute noch mehr (Statistik mehr als 6 Jahre alt) bevor man sie auf uns loslässt und so kam es dass immer mehr Menschen an Krebs erkranken (onkogene Viren), sowie natürlich auch die Vergiftung und Verseuchung unserer Lebensmittel und Lebensräume, sowie des Wassers schuld daran sind (sehen sie sich an welches Gift unter die Erde darf und niemand weiß was sich in der Giftchemikalie - es steht fälschlich noch immer im Beipack "zur Euthanasie" - wirklich befindet und dann bauen die armen Menschen Gemüse neben ihren toten  Tieren an - denn bis zum meinem Kampf hat man doch in fast jeder Tierarztpraxis nach der Narkose noch immer dieses krasse Giftmittel benutzt und zwar bis zur Narkosevorschrift Oktober 2010 haben es so manche Tierärzte den aller ärmsten Tiere reingejagt (wie die Tierrettung München vielleicht immer noch falls es eine aktuelle Aufnahme war - die Einschläferung der armen Möwe)! Ja bis heute gibt es noch viele Tierärzte die doch glatt damit noch immer praktizieren (die armen alten und kranken Tiere, die damit nach der Narkose eingeschläfert werden und vielleicht sogar nicht in dem nach Vorschrift tiefsten Tiefschlaf sich befinden - Gesetzt "wie vor einer Operation"!!

Der arme Fuchs den man abgeknallt hatte war noch ein Baby. Nach Meinung des Jägers, der ihn auf einer Terrasse erschoss, wo er Schutz suchte und sich endlich ausruhen wollte, nachdem er überall verscheucht worden war, meinte, er wäre bereits schon 1 Jahr alt gewesen. Er humpelte und war verletzt, sowie sehr mager, wie generell alle Füchse. Wir hatten schon öfters einen Fuchs im Garten, dort wo wir kein Gehege haben und einige Katzen manchmal hinaus dürfen. Sie tun den Katzen nichts und sind froh wenn man ihnen nichts tut.

 

Aber dadurch, dass man sie scheucht und sie einem hohen Stresslevel ausgesetzt sind, sowie dann auch noch Hunger erleiden fehlt ihnen Fett für die und Eiweiß für die Abwehrstärke, sowie Vitamine und das macht die Füchse auf Dauer krank und sie infizieren sich mit der Räude. Der Kleine hatte ein wenig Räude, weshalb man ihn erschoss! 

................... deswegen holen sie niemals die Tierrettung München wenn es sich um ein Wildtier handelt (ich hatte sogar gesehen wie eine Möwe damit ohne vorheriger Narkose brutal "eingeschläfert" wurde (in "Menschen, Tiere & Doktoren" vor einigen Monaten gesendet vermutliche Aufnahme aus 2011 - Vox wird die Aufnahme bereits gelöscht haben - ich denke dass sie immer Beweismittel vernichten wie damals auch bei Frau Czempiel aus Berlin als die Katze von Frau Behrends unsachgemäß barbarisch "eingeschläfert" wurde und jämmerlich vor laufender Kamera erstickt ist, während sie am Nacken gepackt wurde, damit sie nicht davon läuft!l). Man müsste diese anzeigen, denn das Todesgift ohne vorheriger Narkose wie vor einer Operation ist seit meinem Kampf verboten - der haustierratgeber.info hatte auch meinen Laborbefund veröffentlicht, worin man lesen kann was das  in den USA hochgeschätzte und renommierte Labor Avomeen darin alles fand! Er wurde wie auch ich schon wieder mit Geldstrafen und Haft bedroht, weshalb nun alles verschwunden ist. 

 

 

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