Tierversuchsfreie Forschungsmethoden statt

 Arzneimittelopfer und Tod

 

Es ist seit Langem bekannt, dass Tierversuche zur Erforschung von Wirksubstanzen nichts mit der Wirkung beim Menschen zu tun haben und dass tierverträgliche Medikamente im Stande sind den Menschen über kurz oder lang chronisch oder akut zu schädigen.

 

Unerklärbare Krankheiten, die als Nebenwirkungen und Wechselwirkungen durch den unerforschten Medikamentenkonsum, durch Kosmetikprodukte oder Umweltgifte in Nahrungsmitteln, Gebrauchsgegenständen, Reinigungsmitteln, in der Umwelt, in Textilien oder in Inneneinrichtungen und Möbeln, auftreten, werden nicht erkannt und können nicht zugeordnet werden (Allergien, Krebs, Lungenerkrankungen usw.), wie auch „gesunde“ und viel propagierte Heilmittelchen (auch und gerade deswegen weil diese nun wiederholt durch die EU an Tieren getestet werden anstatt mit Zellkulturen) dazu gehören, sowie Zusatzstoffe in unseren Lebensmitteln, die immer weiter konsumiert werden, obwohl auch diese in oder ohne Kombination mit den anderen unbewusst konsumierten Giften immer neue Krankheitsbilder heraufbeschwören, wodurch auch Krebs unaufhaltsam, wie auch andere tödliche Krankheiten explosiv in die Höhe schnellen.

 

               Tierversuchsersatzmethoden bringen die Verträglichkeit ans Tageslicht - schlecht für die Wirtschaft/Pharmariesen - gut für das Menschenleben

und unsere Steuergelder

 

Der Einsatz von Tierversuchsersatzmethoden, die seit Langem propagiert werden, selbst von Wissenschaftlern in der Onkologie( Krebsforschung), sind sicherer, billiger und können in kürzester Zeit relevante Ergebnisse über die Schädlichkeit und Unbedenklichkeit von Substanzen für den Menschen liefern im Gegensatz der Tierversuche, die falsche Ergebnisse liefern, viele Jahre dauern und ein Vermögen kosten, womit die Schädigung der Verbraucher und Patienten legalisiert wird. Da mit den Tierversuchsersatzmethoden schädigende und kanzerogene Substanzen aufgedeckt werden würden und nicht mehr zum Einsatz kämen, so würde dies zum Nachteil von bereits vermarkteten und immer neu erscheinenden Schadstoffsubstanzen, bzw. zum Schaden der Hersteller führen, weswegen die alternativen Prüfungsmethoden als unsicher gestempelt werden um die Wirtschaftlichkeit und den Absatz dieser Schadstoffe, sowie die enormen Einnahmen, inclusive der Steuereinnahmen in Milliardenhöhe nicht zu gefährden.

 

 

Alibifunktionen werden für die Pharmaindustrie vehement verteidigt weil die Pharmaindustrie das Ruder längst scheinbar in der Hand hat

obwohl durch Biophotonik Lebensmittel, Medizin u. a. identisch für den Menschen getestet werden könnte

 

Ein weiterer nicht unerheblicher Grund für die Tierversuchspraktik stellt die Alibifunktion dar, womit sich die Pharmazeuten bei einer evt. Klage der geschädigten Arzneimittelopfern oder deren Hinterbliebenen absichern können, da vor Gericht die Alibifunktion der Tierversuchsersatzmethoden noch nicht sanktioniert wurde (siehe sämtliche Kapitel „Krebs durch Tierversuche“ – „Tierversuche unser Todesurteil“ – „Die Todeskandidaten“, in denen wir eingehend und beweiskräftig zusammengetragen haben, dass Tiere völlig abweichende Verträglichkeiten und Stoffwechselmechanismen aufweisen als der Mensch und damit den Betrug an der Menschheit dokumentiert haben).

 

Hinzukommend der bereits validierten und anderen Tierversuchsersatzmethoden (siehe die Homepage unter Ärzte gegen Tierversuche e.V.) gibt es nun eine weitere neue Forschungsmethode, der sich Herr Prof. Dr. rer. phil. Albert Popp in der Biophotonik 25 Jahre lang verdient gemacht und der Forschung neue Wege eröffnet hat, bzw. hätte. Durch Biophotonik sind Lebensmittel, Medikamente und andere Substanzen in allen Strukturen auf die Verträglichkeit für den Menschen zu testen. Selbst der Mensch kann individuell auf Schädigung und Krankheit, sowie auf die dementsprechende richtige Therapie geprüft werden, sowie auch in wie weit der Einsatz von Medikamenten sinnvoll ist und über welche Selbstheilungsmechanismen der Mensch verfügt, kann durch Biophotonik erstmalig in Erfahrung gebracht werden, womit unsinnige Therapien der Vergangenheit angehören würden, wenn die Grundgesetze der Menschenwürde und -rechte nicht nur zum Schein existieren und im Schatten der Freiheit und Forschung Stehen würden. Das Grundgesetz der „Freiheit und Forschung“ im Sinne des Profits und der Pharmazeuten hat Vorrang vor unserer Gesundheit und unserem Leben. Auf längere Sicht wäre hingegen die Gesundheit der Menschen profitträchtiger, da uns das kranke Gesundheitssystem immer weiter in den Ruin treibt, obwohl die Steuergelder durch die Schadstoffsubstanzen in die Milliarden gehen.

 

Sichere Forschungsmethoden werden abgelehnt

weil Krankheit rentabel ist

Gentechnik: Gen-Chips statt Tierversuche
 

 

Dem National Institute of Environmental Health Sciences (NIEHS) in North Carolina ist es gelungen

die Giftigkeit von Chemikalien für den Menschen mit der Hilfe von Gen-Chips zu bestimmen. Dabei wird

der Einfluss von Chemikalien auf die Expression bestimmter Gene beobachtet. "Mit DNA-Chips lässt

sich der Einfluss von Chemikalien auf mehrere Tausend Gene besser und schneller unter-

suchen, als dies bislang in Tierversuchen möglich war,“, so NIEHS-Direktor Kenneth Olden.

Das neue NIEHS Microarray Center verwendet dazu sogenannte eigens entwickelte Human ToxChips,

 auf denen etwa 2000 Kopien von menschlichen Genen lokalisiert sind. Giftige Substanzen können in

der betroffenen Zelle die Expression bestimmter Gene hervorrufen, die anhand der ToxChips sichtbar

gemacht werden können. Zunächst wird in dem neuen NIEHS-Labor eine Datenbank angelegt, in der

die Ergebnisse von Chemikalien enthalten sind, deren giftige oder krebserregende Wirkung bereits

bekannt ist. Damit wird ein Profil darüber erstellt, welchen Einfluss bestimmte Giftstoffe auf die

Expression verschiedener Gene
ausüben. Die potentielle Gefahr, die von anderen noch nicht untersuchten Chemikalien ausgeht, soll

durch einen Vergleich mit den Expressions-Daten aus der Datenbank erfolgen. “Es gibt Tausende von

häufig verwendeten Chemikalien, (Anmerkung: die außer durch nichts sagende Tierversuche),

noch nie auf ihre Giftigkeit überprüft wurden“, sagt Olden, "mit der von uns

entwickelten Technologie kann eine Identifikation dieser Stoffe und Einschätzung der Gefahr,

die von ihnen ausgeht ermöglicht werden.“

Auf einem Glasplättchen mit einer Größe von gerade mal drei Quadratzentimetern können Tausende

von Erbgutschnipseln aufgebracht werden, von denen man weiß, dass sie im Falle einer Vergiftung an-
beziehungsweise abgeschaltet werden. Wenn sich eine giftige Substanz in der zu untersuchenden

Probe befindet, beginnen die Chips unter Laser-Einwirkung zu fluoreszieren. Leuchtet ein solcher DNA-

Chip also an
einer ganz bestimmten Stelle, so zeigt dies an, ob die zu untersuchende Substanz eine Veränderung in

der Expression bestimmter menschlicher Gene hervorruft.

Die bisherigen Untersuchungskosten mit Hilfe von Tierversuchen an Mäusen oder 

Ratten verursacht Kosten in Höhe von 2,5 Millionen Dollar pro Substanz und erfordert

einen Zeitaufwand von mehr als zwei Jahren und sagen nichts über die Giftigkeit beim

Menschen aus. Dem gegenüber stehen nur rund 500.000 Dollar, die zunächst in den Aufbau

des ToxChip-Microarray Centers investiert wurden.

"Mit der ToxChip-Technologie lassen sich in Zukunft möglicherweise auch Aussagen darüber treffen,

wie Umwelteinflüsse unsere Gene verändern“, sagt Cynthia Afshari, Co-Direktorin des NIEHS

Microarray Centers.
"Dieses Wissen könnte ebenso wichtig sein, wie das über die Funktion der Gene selbst. Schließlich

können wir eher unsere Umwelt positiv verändern, als unsere Gene“, so Afshari abschließend.

[Quelle: Thomas Niemann und National Institute of Environmental Health Sciences]

oder nachzulesen unter:

http://www.nutrition.tum.de/ern-forum/archiv/ticker.htm

 

 

Weitere sichere Forschungsmethoden um die Schädlichkeit von Chemikalien zu testen:

Dazu haben wir Herrn Prof. Dr. rer. phil. - Forscher von Biophotonik kontaktiert - seine Mailantwort - unsere Anfrage:

 

Sehr geehrte Frau Lang,

im österreichischen Parlament schlug ich vor, die Pharmakonzerne sollten für eine Übergangszeit neben ihren Tierversuchen ganzheitliche Verfahren an Zellkulturen oder einfachen Systemen einsetzen, um dann

1.       zu erkennen, ob sich grundlegende Erkenntnisse über die Toxizität oder Nebenwirkungen nicht einfacher, billiger und vielleicht sogar besser mit diesen Methoden gewinnen ließen und

2.      tiefere Einsichten in die Wirkung ihrer Arzneimittel zu erhalten.                                       

Die Firma Baxter ging tatsächlich auf diesen Vorschlag ein, aber nur, um zu dokumentieren, dass er unsinnig ist. Sie schickten uns Zellen ohne anzugeben, was sie überhaupt wollen. Wir sollten zusätzlich noch völlig umsonst messen. Als wir erfolgreich dennoch neue Erkenntnisse lieferten, maßte sich die "Wissenschaftlerin" von Baxter an, unsere Erfolge in einer derartig schnöden Weise abzuschmettern, dass uns die eigentliche Absicht hinter diesem Vorgehen klar wurde. Ähnliche Erfahrungen haben wir mit Henkel gemacht. Die Firmen sind offenbar aus rein kommerziellen Gründen überhaupt nicht daran interessiert, dazu zu lernen. Gerade das Tierversuchsgewerbe scheint mit der "Gesundheitsindustrie" eng verbandelt zu sein.

Unsere Methode und die dahinter stehenden Erkenntnisse zum Verständnis lebender Systeme ermöglichen es, viele wichtige Erkenntnisse auch ohne Tierversuche zu erhalten. Voraussetzung ist aber, daß man sich damit ernsthaft befaßt.

Das ist zunächst alles, was wir dazu sagen können.

Mit freundlichen Grüßen, Fritz-Albert Popp

 

----- Original Message -----

From: Gabriele Lang

To: Biophotonik.KL@t-online.de

Sent: Tuesday, May 04, 2004 7:31 AM

 

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. rer. nat. phil. Popp,

vielen Dank für Ihre Information, woraus sich schließen lässt, dass Tierversuche nicht aus wissenschaftlichen, sondern aus kommerziellen Gründen praktiziert werden, das uns längst bekannt ist, sowie daß die Toxizität von pharmakologischen Substanzen durch Biophotonik getestet werden können.

Gerne hätten wir dazu mehr in Erfahrung gebracht, um den Leser unserer Seiten verständnisvoll aufzuklären, sowie auch die Politik, die mit den Interessen der Pharmazeuten konform gehen, nachdrücklich zu informieren.

Das Bundesministerium hat bezüglich der Tierversuchsersatzmethoden einen Forschungspreis ausgesetzt und es würde uns sehr freuen, wenn die Fördergelder an Sie gehen könnten.

Könnten Sie uns bezüglich der Alternative zu den Tierexperimenten evt. noch mehr Infos dazu geben?

Mit den besten Grüßen

GAbi Lang

Gabi.Lang333@web.de

----- Original Message -----

From: Biophotonik

To: Gabriele Lang

Sent: Thursday, May 06, 2004 12:25 PM

Subject: Re: Ihre Technologie/Tierversuchsersatzmethode

Subject: Ihre Technologie/Tierversuchsersatzmethode

 

Sehr geehrte Frau Lang,

herzlichen Dank für Ihr Schreiben. Gerne werde ich darauf zurückkommen, sobald ich eine Möglichkeit der Kooperation erkenne. Leider bin ich zur Zeit intensiv mit wissenschaftlichen Arbeiten beschäftigt. Auf Ehrungen lege ich überhaupt keinen Wert, schon gar nicht von deutschen Verwaltungsbürokraten.

Mit besten Wünschen und Grüßen

Fritz-Albert Popp

----- Original Message -----

From: Gabriele Lang

To: Biophotonik

Sent: Thursday, May 06, 2004 11:12 PM

Subject: Veröffentlichung von Biophotonik

 

 

 

 

 

 

 

Biophotonik - Gesundheit und Fortschritt ist für die Pharmazeuten nicht rentabel

 

Kopie aus Professor Popps neuer Wissenschaft:

 

Neuheit in der Medizin: Regulations-Diagnose

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von Fritz-Albert Popp

Neuheit in der Medizin: Dank einer neuen Methode kann jeder prüfen, wie gesund er (noch) ist, und welche Fähigkeiten er hat, Erkrankungen gezielt zu überwinden. Dieses Verfahren ist nun, nach 25-jähriger Erprobung, praktisch einsetzbar:

Mehr Wissen über die Methode ...

Was wird mit dieser Methode gemessen? Erklärung durch Beispiele ...

Ein Beitrag des langjährigen wissenschaftlichen Beraters des Bundesministeriums für Forschung und Technologie ...

Stellungnahme eines Arztes ...

Hintergrundwissen ...

Was tun, um die Methode zu nutzen ...

Hier können Sie ein Angebot anfordern oder das Gerät online bestellen ...

Noch Fragen? Schreiben Sie uns ...

 

Alle geläufigen Diagnoseverfahren decken beim Patienten spezifische und individuelle Abweichungen von Normbefunden auf, die man bekannten Krankheitsbildern zuordnet. So stellt die Röntgendiagnostik bei bestimmten optischen Auffälligkeiten der Röntgenaufnahme zum Beispiel Tumorerkrankungen fest. Blut- und Urinanalysen weisen im Fall biochemischer Besonderheiten auf Stoffwechselstörungen, Vergiftungen, Diabetes oder gar Aids hin. Die medizinische Diagnostik vermag heute mit hohem technischen Aufwand praktisch jede Krankheit zu erkennen und oft schon im Vorstadium auch zu "bekämpfen". In der Lage, latente Erkrankungen auszuschließen, selbst dann, wenn überhaupt keine Auffälligkeiten festzustellen sind, ist die medizinische Diagnostik allerdings bis heute nicht. Auch vermag sich nicht zu erkennen, über welche Potentiale der Patient verfügt, um erkannte oder auch nicht erkannte Krankheiten durch Selbstheilungskräfte zu überwinden.
Fanale sind Spontanheilungen bei Krebserkrankungen, die deshalb nicht gezielt angeregt werden können, weil die Ursachen unerkannt und den Methoden nicht zugänglich sind.

Nun aber gelingt es erstmals, regulative - und damit essentielle - Abweichungen vom ideal gesunden Zustand schnell, zuverlässig und ohne Belastung des Patienten zu messen.

So ist zu erkennen

  • wie gesund (und nicht allein wie "krank") der untersuchte Proband (noch) ist,

  • wie gut und stark seine Regulation funktioniert,

  • welche therapeutischen Maßnahmen zu erwägen sind, um die Abwehrkräfte richtig zu mobilisieren, zu steigern und den Patienten wirklich zu heilen, ohne sich nur an Symptomen auszurichten.

Diese einzigartige Regulations-Diagnose motiviert sowohl den Patienten als auch den Arzt, den beliebig oft wiederholbaren und gut verständlichen Einblick in die individuelle Regulationsfähigkeit zu nutzen, um geeignete schonende Therapien auf ihre Wirksamkeit zu prüfen und erfolgreich einzusetzen. Das ist ein erster wichtiger und idealer Weg zur praktischen Nutzung der Selbstheilungskräfte.

Die Diagnose beruht auf der Erkenntnis, dass nicht allein das Immunsystem - wie oft geglaubt wird -, sondern ein überlagertes ideal organisiertes elektromagnetisches Feld eben jene Selbstheilungskräfte erzeugt und optimiert. Eingebettet in diese umfassende Regulation, die alle Teile des Lebewesens miteinander verbindet, sind neben der Immunabwehr zum Beispiel Reparaturmechanismen, aber auch die "Psyche". Unser Wissen über die genauen Mechanismen dieses kohärenten Regulationsfeldes steckt zwar noch in der Anfangsphase. Aber was heute bereits gesichert ist (1 - 4) , kann auch sofort in die praktische Nutzung umgesetzt werden.

So wissen wir genau, dass dieses übergeordnete Feld nicht einem "additiven", sondern einem "multiplikativen" Gestaltungsprinzip folgt . Das wurde bereits 1950 zum Beispiel von Gebelein & Heite (5) erkannt und damals in der Klin.Wschr. publiziert. Konkret bedeutet das, dass die Wahrscheinlichkeit, eine Reihe von bestimmten physiologischen Werten (Blutdruck, Pulsfrequenz, Medikamentenverträglichkeit, Leitfähigkeitswerte der Haut,....) zu messen, keiner Zufallsverteilung ("Gaußkurve", Normalverteilung) unterworfen sein kann, sondern im Idealfall perfekter Regulation einer sogenannten logarithmischen Normalverteilung folgen muss (4,6). Eine einfache Herleitung für den mathematisch interessierten Leser geben wir im Anhang.

Misst man eine hinreichend große Vielzahl physiologischer Werte - zum Beispiel Leitfähigkeitswerte beliebiger Stellen der Haut - ,dann darf die Häufigkeit, mit der diese Messwerte auf der Haut registriert werden, nicht der rein zufälligen Gaußkurve folgen. Sie muss sich bei gesunden Menschen einer Log-Normalverteilung anpassen. Abweichungen von der Lognormalverteilung bedeuten Abweichungen vom ideal gesunden Zustand.

Diese Methode ist wissenschaftlich fundiert. Sie ist nicht zu verwechseln mit der Elektroakupunktur, schon deshalb nicht, weil die Werte bei dieser neuartigen Diagnostik völlig zufällig an beliebigen Punkten der Haut gemessen werden können. Anstelle der Messwerte selbst interessiert die Häufigkeit, mit der diese rein zufällig gemessenen Werte auftreten.

Die Abb.1 bestätigt die Richtigkeit und Präzision der Aussagen: Bei einer Vielzahl gesunder Probanden, von denen eine unwissende neutrale Testperson an willkürlich ausgewählten Stellen der Haut 18 000 Leitfähigkeitswerte registrierte, wurde die Häufigkeit errechnet, mit der diese Werte auftraten.. Die Verteilungskurve stimmte erstaunlich gut mit der physiologischen Log-Normalverteilung überein und wich mit extrem hoher Signifikanz von der Zufallsverteilung (Gaußkurve) ab. Damit ist die Richtigkeit der Theorie im Einklang zum heutigen Lehrbuchwissen der "Schulmedizin" bestätigt.

 

Abb.1: Bei 18 000 Punktwerten der Leitfähigkeit, die bei relativ gesunden Probanden gemessen wurden, errechnet man die Häufigkeit, mit der die gemessenen Punktwerte auftreten. Nach Normierung der Zahl der Messungen auf den Wert 1 beschreibt jeder aufgetragene Punkt die Wahrscheinlichkeit (Ordinatenwert), mit der ein entsprechender Leitfähigkeitswert (zwischen den jeweils auf der Abszisse aufgetragenen benachbarten Leitfähigkeitswerten) bei den Probanden auftreten. Wie die klare und hoch signifikante Abweichung der Punkte von der Gaussverteilung belegt, folgt die Wahrscheinlichkeit, die Meßwerte bei den gesunden Probanden anzutreffen, mit Sicherheit keiner Zufallsverteilung (Gaussverteilung bzw. Normalverteilung). Dagegen ist eine überraschend gute Übereinstimmung zur Log-Normalverteilung (links-symmetrische Kurve) klar erkennbar.

Umgekehrt trifft es natürlich auch zu, dass Abweichungen von der Log - Normalverteilung entsprechende Abweichungen von der idealen Regulation signalisieren, also Art und Schwere einer Erkrankung anzuzeigen vermögen. Das haben wir in den letzten 25 Jahren immer wieder belegt.

Konkret bedeutet das: Registriert man die Leitfähigkeitswerte L hinreichend vieler und beliebiger Hautstellen des Menschen - so zum Beispiel an zufällig ausgewählten Punkten der Innen- und Außenflächen der beiden Hände - dann stellt unser Software-progamm innerhalb von Bruchteilen einer Sekunde die Häufigkeitsverteilungen h(L) grafisch dar. Die Abweichungen und Übereinstimmungen zur Lognormalverteilung und zu einer reinen Zufallsverteilung zeigen eindeutig auf, wie gut das Regulationssystem des Patienten funktioniert und wie weit es von dem Zustand absoluter Unfähigkeit zur Regulation entfernt ist.

Nicht erwarten sollte man, dass ein Patient stets die gleichen Kurven liefert - die Regulationslage kann unter Umständen stark schwanken. Das ist Realität und nicht etwa Fehlerquelle. So kann aus einem positiven Kurvenverlauf nicht der falsche Schluss gezogen werden, dass der Patient kerngesund ist. Selbst Tumorpatienten haben (glücklicherweise) kein völlig zusammengebrochenes Regulationssystem. Im Gegenteil, die Nutzung der positiven und negativen Phasen bei Tumorpatienten kann ein wichtiges Kriterium für eine gezielte Therapie werden. Der Therapeut sollte bereit sein, die Anzeigen der Regulationsdiagnostik ernst zu nehmen und ihr nicht vorschreiben, was heraus zu kommen hat. Ein neues Fenster liefert immer auch neue Erkenntnisse und erschöpft sich nicht in der Bestätigung alter Vorurteile.

Die Abbildungen 2 und 3 dokumentieren einige typische Beispiele.

Praktischer Einsatz der Methode.

Literatur

(1) F.A.Popp: About the Coherence of Biophotons. In: Macroscopic Quantum Coherence ( E.Sassaroli, Y.Srivistava, J.Swain & A.Widom, eds.), Proc. of an International Conference (MIT, Boston-University) 1997, World Scientific Singapore-New Jersey-London 1998, pp.130-150.
(2) F.A.Popp and L.Beloussov: Integrative Biophysics, Kluwer Academic Publishers, Dordrecht-London 2003.
(3) F.A.Popp, J.J.Chang, A.Herzog, Z.Yan and Y.Yan: Phys.Lett.A. 293 (2002), 98-102.
(4) C.L.Zhang and F.A.Popp: Log-Normal Distribution of Physiological Parameters and the Coherence of Biological Systems. In: Current Development of Biophysics (C.L.Zhang, F.A.Popp and M.Bischof, eds.), Hangzhou-University Press 1996, pp.102-111.
(5) H.Gebelein und H.J.Heite: Klin.Wschr.28 (1950), 41.
(6) L.Sachs: Statistische Auswertungsmethoden. Springer, Berlin 1969.
(7) s.z.B. www.biophotonik.de (summerschool).

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